Jurist werden

Dauer 7 Jahre
Gehaltsaussichten 2.500 €¹ - 5.030 €¹
Karrierechancen Gut

Wie werde ich Jurist?

Möchtest Du mutmaßliche Verbrecher vor Gericht bringen? Ein gerechtes Urteil sprechen oder lieber einen Fall für Deinen Mandanten gewinnen? Als Rechtsexperte stehen Dir viele Karrierewege wie Staatsanwalt, Richter oder Rechtsanwalt offen. Hast Du Dich dafür entschieden, Jurist zu werden, widmest Du Dich zuerst dem 9‑semestrigen Rechtswissenschaft Studium sowie dem ersten Staatsexamen. Im anschließenden 2-jährigen Vorbereitungsdienst sammelst Du Praxiserfahrung und schreibst gegen Ende Dein zweites Staatsexamen. Ab dann hast Du als sogenannter Volljurist die Qual der Wahl: Du kannst Dich um eine Zulassung bei der Rechtsanwaltskammer bemühen, Dich für das Amt des Richters oder Staatsanwalts bewerben oder stattdessen eine Anstellung in der Rechtsabteilung eines Wirtschaftsunternehmens anstreben.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Als Volljurist stehen Dir verschiedene Rechtsberufe zur Auswahl, in denen Du Dich mit den Gesetzen des Rechtssystems beschäftigst und auf den jeweiligen Fall anwendest. Nachfolgend zeigen wir Dir exemplarisch den Arbeitstag im Amt des Staatsanwalts:

09:00 Uhr

Du erreichst die Behörde pünktlich zum Arbeitsbeginn und verschaffst Dir erst einmal einen Überblick über die heutigen Termine, eingegangene E-Mails sowie bereitgelegte Postsendungen.

09:35 Uhr

Als Erstes steht für Dich eine Verhandlung beim Amtsgericht an. Du hast einen Schlüsseldienst nach § 291 StGB wegen Wucher angeklagt. Denn dieser verlangte mehrere hundert Euro von einem Kunden, obwohl der Mitarbeiter es schaffte, die verschlossene Wohnungstür nach wenigen Minuten zu öffnen. Der Richter spricht den beklagten Dienstleister jedoch frei, da der ausgeschlossene Mann sich nicht in einer dringenden oder lebensbedrohlichen Notlage befand. Er hätte sich vorab nach den Preisen sowie möglichen Alternativangeboten informieren können.

11:55 Uhr

Nach Deiner Rückkehr nutzt Du die verbleibende Zeit vor dem Mittagessen, um einen neu hereingekommenen Ermittlungsfall der Polizei aufzunehmen. Ein Rentner hat einige Pfandflaschen aus einem Altglascontainer entwendet. Ein Augenzeuge hat ihn daraufhin angezeigt. Du notierst Dir das Delikt sowie den Kläger und Beschuldigten. Anschließend versiehst Du den Fall mit einem Aktenzeichen und sortierst den Ordner erst einmal unter den anderen noch zu bearbeitenden Verfahren ein.

13:45 Uhr

Du erhältst einen Anruf von einer Polizeiwache in Deinem Bezirk. Ein Polizist hat einen anscheinend betrunkenen Mann festgenommen, der auf einer vielbefahrenen Straße Schlangenlinien gefahren war und dabei mehrere Autos touchiert sowie gerammt hatte. Nach einer kurzen Unterredung versprichst Du, eine Blutabnahme anzuordnen, und bereitest das entsprechende Schreiben vor.

14:55 Uhr

Du greifst zu einer aktuellen Fallakte. Die Polizei hat eine Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Da der hinzugerufene Arzt an der Leiche mehrere Blessuren und Schürfwunden entdeckt hat, ordnest Du sicherheitshalber eine Obduktion an, um die genaue Todesursache zu klären.

16:30 Uhr

Gegen Ende des Nachmittags besucht Dich ein angehender Rechtspfleger, der bei Dir den praktischen Teil seiner Ausbildung absolviert. Heute zeigst Du ihm, wie er Geldstrafen einzieht, verurteilte Täter zum Strafvollzug lädt und entsprechende Inhaftierungszeiträume berechnet.

18:00 Uhr

Glücklicherweise übernimmt einer Deiner Kollegen in dieser Woche den Bereitschaftsdienst für dringende polizeiliche Notfälle. Daher freust Du Dich jetzt auf einen ruhigen Feierabend zuhause.

Voraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife
  • Menschenkenntnis
  • Argumentationsvermögen
  • Empathie
  • Entscheidungsfreude
  • Gutes Zeitmanagement

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  • Einstiegsgehalt 2.500 €¹
  • Berufserfahrung 5.030 €¹
Zum Gehaltsüberblick

Was macht ein Jurist?

Übst Du den Beruf des Rechtsanwalts aus, vertrittst Du Deine Mandanten in allen möglichen Fällen und versuchst wenn nötig auch vor Gericht, deren Forderungen durchzusetzen. In einem Strafverfahren bist Du dagegen darauf aus, dass Dein Klient von einer drohenden Strafe verschont bleibt. In der Rolle des Staatsanwalts gehörst Du gewissermaßen zur Gegenseite. Denn Du bringst in der Gerichtsverhandlung noch einmal alle Beweise vor, die Dich zu der Anklage des Verdächtigen veranlasst haben. Mit Deinem abschließenden Plädoyer gibst Du Deine Empfehlung an den Richter weiter. Hast Du wiederum die Laufbahn des Richters ergriffen, entscheidest Du am Ende der Verhandlung, welche Streitpartei Recht beziehungsweise ob der mutmaßliche Täter eine Strafe erhält.
Die Fahndung nach einem Verbrecher ist hauptsächlich Aufgabe der Polizei. Als Staatsanwalt stehen die Ermittler allerdings im direkten Austausch mit Dir. Haben die polizeilichen Untersuchungen beispielsweise einen ausreichenden Tatverdacht gegen eine Person ergeben, beendest Du diese und bringst den Fall mit Deiner Anklage vor Gericht. Zudem beantragst Du bei den zuständigen Richtern Beschlüsse, um Blutabnahmen oder Wohnungsdurchsuchungen vorzunehmen zu dürfen.
Als Volljurist hast Du die Möglichkeit, in der Rechtsabteilung von mittleren bis großen Wirtschaftsunternehmen unterzukommen. In der Regel besteht Deine Hauptaufgabe darin, die Vertragsabschlüsse Deines Betriebs wie Kauf-, Kooperations- oder Übernahmeverträge zu prüfen sowie entsprechende Dokumente nach den Vorgaben der Geschäftsführung aufzusetzen. Zudem berätst Du die Verantwortlichen bei Arbeitsverträgen, damit diese die Rechte und Pflichten von Arbeitgebern sowie ‑nehmern eindeutig festhalten. Insgesamt verhinderst Du damit, dass es wegen unklarer Ansprüche und Forderungen zu außergerichtlichen Verfahren oder Anklagen vor Gericht kommt.
Als zugelassener Anwalt suchen Dich Klienten auf, wenn sie in einem Streitfall Rechtsbeistand benötigen. Du klärst sie beispielsweise darüber auf, ob bei einem fremdverschuldeten Unfall Anspruch auf Schadensersatz besteht. Darüber hinaus arbeitest Du gemeinsam mit ihnen an einer Verteidigungsstrategie für Gerichtsverhandlungen. In einem laufenden Verfahren kommunizierst Du darüber hinaus mit dem Juristen der Gegenseite und unterrichtest Deinen Mandanten regelmäßig über den neuesten Stand der Entwicklungen.
Hast Du die Laufbahn des Notars eingeschlagen, entwirfst Du Urkunden oder stellst Beglaubigungen von Verträgen und anderen Rechtsgeschäften aus. Dadurch erhalten Deine Mandanten rechtskräftige Papiere, die sie im Streitfall bei Ämtern oder anderen Behörden einreichen können. Du beurkundest unter anderem Scheidungen, Testamente oder Kaufverträge von Immobilien.

Wie sind die Berufsaussichten?

Für viele juristische Tätigkeiten wie die des Staatsanwalts oder Richters sind gute Noten in den beiden Staatsexamen sehr wichtig. Auch bei Top-Kanzleien und namhaften Unternehmen hast Du nach einem besonders erfolgreichen Studium bessere Chancen auf eine lukrative Anstellung. Allerdings bahnt sich im Staatsdienst gerade eine Pensionierungswelle an, die zu vielen freien Stellen und erhöhtem Bedarf führt. Möchtest Du den Beruf des Rechtsanwalts ergreifen, besteht für Dich die Möglichkeit, Dich als Selbstständiger auch mit anderen Kollegen in einem gemeinsamen Anwaltsbüro niederzulassen.

Welche Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Analytische Fähigkeiten
    8/10
  • Belastungsfähigkeit
    7/10
  • Organisationstalent
    7/10
  • Abstraktes Denken
    8/10
  • Kommunikationsstärke
    10/10
  • Sozialkompetenz
    9/10

Welche Spezialisierungen gibt es?

Hast Du Dein Rechtswissenschaft Studium erfolgreich abgeschlossen, kannst Du Dich für das Richteramt auf Probe bewerben. Diese Übergangsphase durchläufst Du etwa 3 bis 5 Jahre, ehe Du eine Planstelle und damit eine Verbeamtung auf Lebenszeit erhältst. Als Richter entscheidest Du in einem Gerichtsverfahren, ob der Angeklagte eine Strafe verbüßen muss oder welche der streitenden Parteien Recht bekommt. Bei kleineren Vergehen fällst Du Dein Urteil bereits am Schreibtisch, während Du die entsprechende Akte eingehend studierst. Außerdem stehst Du im Austausch mit den Staatsanwälten Deines Verwaltungsbezirks, wenn diese beispielsweise eine Genehmigung für eine Wohnungsdurchsuchung von Dir benötigen.
Entgegen der weitverbreiteten Darstellung in Film und Fernsehen sind Staatsanwälte nicht darauf aus, möglichst viele Menschen ins Gefängnis zu bringen. Vielmehr betrachtest Du in diesem Amt sowohl be- als auch entlastende Indizien und Beweise für den Verdächtigen, um ein objektives Bild vom Tathergang zu erhalten. Kommt es dann zu einer Gerichtsverhandlung, verliest Du die Anklage und wirkst an der Beweisaufnahme mit, ehe Du Dein abschließendes Plädoyer hältst. Um als Beamter in der Staatsanwaltschaft durchzustarten, absolvierst Du wie die Anwärter auf das Richteramt eine 3- bis 5-jährige Probezeit, in der Du Dich schrittweise dem vollen Umfang Deiner Aufgaben annäherst.
Um Klienten beraten zu dürfen, meldest Du Dich nach dem zweiten Staatsexamen bei der jeweiligen Rechtsanwaltskammer Deiner Wahl an und legst einen Eid ab. Danach machst Du Dich entweder selbstständig oder suchst Dir eine Anstellung in einer Kanzlei. Zu Dir kommen Mandanten mit ganz unterschiedlichen Anliegen, die Du im Austausch mit dem Anwalt der Gegenseite oder schließlich vor Gericht durchzusetzen versuchst. Neben Zivilverfahren wie Unterhaltsforderungen oder Erbschaftsstreitigkeiten trittst Du in Strafverfahren als Verteidiger des Angeklagten auf. Auch wenn dieser Dir seine Schuld gesteht, setzt Du Dich bestmöglich für eine geringe Strafe oder sogar einen Freispruch ein.
Wenn Firmen wichtige Kaufverträge abschließen, ein Mensch ein Testament aufsetzen oder ein Paar eine Sorgerechtserklärung abgeben möchte, stehst Du als Notar beratend zur Seite. Als unabhängige Instanz hilfst Du bei der Formulierung von Vertragspunkten und beurkundest verschiedene Schriftstücke, damit Sie eine rechtsgültige Wirkung besitzen. Im Falle eines letzten Willens sorgst Du auch für die sichere Verwahrung des Dokuments, bis die Erbenden es benötigen. Diesen Beruf ergreifst Du, indem Du nach dem Rechtswissenschaft Studium einen 3-jährigen Anwärterdienst bei einem Notar durchläufst. Im Anschluss kannst Du Dich selbstständig machen und Klienten Deine Dienste zu einem bestimmten Stundenlohn anbieten.

Besonderheiten

  • Verbeamtung auf Lebenszeit für Richter und Staatsanwälte
  • Selbstständigkeit, betriebliche Anstellung oder Beamtenlaufbahn möglich
  • Eignungsfeststellung durch Referendariat und Beamtenzeit auf Probe
  • Niederlassung überall in Deutschland
  • Oftmals keine festen Arbeitszeiten, sondern vorgegebenes Fallpensum für Beamte

Videos zum Beruf

Wusstest Du schon, dass ...

  • ...Juristen laut Google-Suche angeblich dumm, arrogant und zu allem fähig sind?
  • ...es erlaubt ist, nackt Auto zu fahren, solange Du nicht unbekleidet aus dem Wagen steigst?
  • ...Du bis zu 5 Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe erhältst, wenn Du aus Versehen eine nukleare Explosion auslöst?

Diese Promis sind auch Jurist

Was spricht für den Beruf

  1. Verantwortungsvolle und gefragte Tätigkeit mit sozialem Prestige
  2. Sehr gute Gehaltsaussichten
  3. Viele freie Stellen im Staatsdienst durch anstehende Pensionierungswelle
  4. Juristen können deutschlandweit Arbeit finden
  5. Transparentes Gehalt mit regelmäßiger Aufstockung für Richter und Staatsanwälte
  6. In Kanzleien sind neben dem Fixgehalt auch Prämien oder Boni möglich

Was spricht gegen den Beruf

  1. Lange Studien- und Ausbildungszeit
  2. Deine Erfolgschancen auf einen Amtsposten sowie begehrte Kanzleistellen sind maßgeblich von den Noten im Staatsexamen abhängig
  3. Je nach Tätigkeit und Arbeitsplatz kommt eine hohe Anzahl an Wochenstunden auf Dich zu
¹ Alle Gehälter ohne Gewähr

Einstiegsgehalt als Jurist

Richter steigen mit einer Besoldung von etwa 4.100 €¹ brutto monatlich in den Staatsdienst ein und befinden sich in der ersten Gehaltsstufe. Insgesamt gibt es acht dieser Stufen, in die Du nach und nach aufsteigst. Mit jeder erreichten Stufe steigt auch Dein Gehalt.

Als Angestellter bei Kanzleien und Wirtschaftsunternehmen variiert Dein Einkommen je nach Größe Deines Arbeitgebers stark. Dementsprechend erwartet Dich in diesen Bereichen ein Bruttogehalt in der großen Spanne zwischen 2.500 €¹ und 6.300 €¹. Zusätzlich hat der Standort des Unternehmens Einfluss auf Deinen Verdienst sowie Deine bisher erworbene Berufserfahrung.

  • Jurist 2.500 €¹
  • Staatsanwalt 4.144 €¹

Gehalt nach Berufserfahrung

Durchschnittlich verdienst Du als Jurist in den ersten Jahren Deiner Karriere 4.300 €¹ bis 4.800 €¹ brutto im Monat. Nach 10 Jahren sind es bereits 5.510 €¹. Arbeitest Du als Selbstständiger variiert Dein Stundenlohn je nach Deinem beruflichen Renommee und dem Kundenstamm, den Du Dir über die Jahre aufgebaut hast.

Die Gehaltsgrenzen nach oben sind weit offen, da Dich in namhaften Anwaltsbüros und großen Firmen Spitzengehälter von bis 10.000 €¹ brutto monatlich erwarten. Schließlich zahlt sich auch Erfolg aus, da Du in der freien Wirtschaft Boni und Prämien für gewonnene Fälle erhältst.

Gehalt nach Berufserfahrung

Durchschnittlich verdienst Du als Jurist in den ersten Jahren Deiner Karriere 4.300 €¹ bis 4.800 €¹ brutto im Monat. Nach 10 Jahren sind es bereits 5.510 €¹. Arbeitest Du als Selbstständiger variiert Dein Stundenlohn je nach Deinem beruflichen Renommee und dem Kundenstamm, den Du Dir über die Jahre aufgebaut hast.

Die Gehaltsgrenzen nach oben sind weit offen, da Dich in namhaften Anwaltsbüros und großen Firmen Spitzengehälter von bis 10.000 €¹ brutto monatlich erwarten. Schließlich zahlt sich auch Erfolg aus, da Du in der freien Wirtschaft Boni und Prämien für gewonnene Fälle erhältst.

Gehalt nach Bundesland

Besonders lukrativ ist Deine Tätigkeit als Jurist in Baden-Württemberg und Hessen. In diesen Bundesländern verdienst Du bis zu 5.710 €¹ brutto monatlich. Etwas weniger verdienst Du vergleichsweise in den neuen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Dort erhältst Du am Ende des Monats rund 4.010 €¹ beziehungsweise 4.150 €¹ brutto monatlich. Dafür zahlst Du in der Regel aber auch weniger für Miete und andere Lebenshaltungskosten.
¹ Alle Gehälter ohne Gewähr

Mit diesen 92 Studiengängen kannst Du Jurist werden

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Mit diesen 92 Studiengängen kannst Du Jurist werden

Rechtswissenschaft
Uni Halle-Wittenberg (Halle)
Staatsexamen
10 Semester
4.1
99%
Rechtswissenschaft
Uni Bayreuth (Bayreuth)
Staatsexamen
9 Semester
4.0
97%
Rechtswissenschaft
Uni Düsseldorf (Düsseldorf)
Staatsexamen
10 Semester
4.0
96%
Rechtswissenschaft
Uni Leipzig (Leipzig)
Staatsexamen
10 Semester
3.8
97%
Rechtswissenschaft
Uni Augsburg (Augsburg)
Staatsexamen
8 Semester
3.9
96%
Rechtswissenschaft
Uni Passau (Passau)
Staatsexamen
9 Semester
4.1
92%
Infoprofil
Rechtswissenschaft
Uni Konstanz (Konstanz)
Staatsexamen
10 Semester
3.8
96%
Rechtswissenschaft
FU Berlin (Berlin)
Staatsexamen
9 Semester
3.9
94%
Rechtswissenschaft
Uni Frankfurt (Oder) (Frankfurt (Oder))
Staatsexamen
10 Semester
3.9
94%
Rechtswissenschaft
Uni Jena (Jena)
Staatsexamen
10 Semester
4.0
93%
Infoprofil