Webdesigner werden

Dauer 3 - 4 Jahre
Gehaltsaussichten 2.850 €¹ - 3.400 €¹
Karrierechancen Gut

Wie werde ich Webdesigner?

Als Webdesigner ist es Deine Aufgabe, Websites oder andere multimediale Anwendungen zu konzipieren und grafisch zu gestalten. Im Austausch mit Kunden klärst Du die Stilrichtung sowie das Grundgerüst des jeweiligen Internetauftritts ab und bindest Inhalte wie Bilder oder Animationen ein. Du achtest auf ein ansprechendes Aussehen und eine gute Bedienbarkeit, um ein positives Benutzererlebnis zu gewährleisten. Möchtest Du Webdesigner werden, kannst Du die thematisch breit gefächerte 3-jährige Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print absolvieren. Darüber hinaus erwirbst Du hilfreiche theoretische sowie praktische Kenntnisse an einer Hochschule, unter anderem mit einem Mediendesign, Kommunikationsdesign oder Grafikdesign Studium, das 6 bis 8 Semester in Anspruch nimmt. Da der Beruf des Webdesigners rechtlich nicht geschützt ist, steht es Dir allerdings frei, diese Bezeichnung auch zu tragen, wenn Du Dir die nötigen Kompetenzen selbst von Zuhause aus angeeignet hast.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Deine Jobsuche führt Dich beispielsweise in Werbeagenturen, Verlage, Online-Unternehmen oder Fernsehanstalten. Aber auch eine Tätigkeit als Freelancer kommt für Dich infrage, wie wir Dir mit folgendem Tagesablauf beispielhaft zeigen:

08:30 Uhr

Da Du Deinen Job von Zuhause aus in einem separaten Arbeitszimmer erledigst, schwingst Du Dich nach dem Frühstück umgehend an Deinen Laptop. Mehrere E‑Mails von Kunden füllen bereits Dein Postfach. Du schaust Dir ihre Aufträge an und sendest ihnen eine erste Preiskalkulation zur Orientierung.

09:00 Uhr

Dann setzt Du eines Deiner laufenden Projekte fort: Ein regionaler Elektronikfachhändler möchte seine Waren online über ein Shop-System verkaufen. An diesem Morgen überlegst Du Dir eine möglichst übersichtliche Sortierung der verschiedenen Artikel und arbeitest an einem Slider für die Produktbilder.

11:05 Uhr

Ein weiterer Kunde beklagt sich über sinkende Klickzahlen und hat daher seine Website für einen Relaunch in Deine Hände gegeben. Du stellst fest, dass die Menüstruktur für den User zu verwirrend ist. Auch das Suchfeld benötigt eine besser sichtbare Position. Du erstellst zunächst einen Entwurf der neuen Seitenstruktur, die Du dem Ansprechpartner mit Bitte um Feedback zuschickst.

13:25 Uhr

Zeit für die Mittagspause. Du kochst Dir eine bunte Gemüsepfanne und lässt Dir das frische Essen auf Deinem kleinen Balkon schmecken.

14:10 Uhr

Frisch gestärkt bearbeitest Du nun das Anliegen eines dritten Kunden. Das Online-Unternehmen möchte seinem Internet-Auftritt mit einem neuen Logo sowie entsprechender Farbgebung ein unverwechselbares Erscheinungsbild geben. Zudem sollst Du eine thematisch passende Kunstfigur entwerfen, die auf den einzelnen Seiten Ratschläge und Hilfestellungen gibt. Da Du hier noch ganz am Anfang stehst, zeichnest Du erst einmal von Hand einige Skizzen.

16:35 Uhr

Da Deine Konzentration langsam nachlässt, verbringst Du den weiteren Tag mit Recherchearbeit im Internet. Du schaust nach neuen Trends im Bereich Websitegestaltung und holst Dir von verschiedenen YouTube-Kanälen sowie Blogs Inspiration unterschiedlicher Art für Deine derzeitigen Aufträge. Ebenso informierst Du Dich über grundlegende Entwicklungen im IT-Bereich.

18:00 Uhr

Das wars für heute. Ein letzter Blick in Dein E-Mail-Postfach beruhigt Dich, dass keine dringenden Anfragen mehr reingekommen sind. Mit dem heutigen Fortschritt bist Du im Übrigen zufrieden, sodass Du alle Arbeitsgeräte ausschaltest beziehungsweise beiseitelegst.

Voraussetzungen

  • Mittlere Reife, Fachhochschulreife
  • PC- und Software-Kenntnisse
  • Stressresistenz
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung
  • Englischkenntnisse

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  • Einstiegsgehalt 2.850 €¹
  • Berufserfahrung 3.400 €¹
Zum Gehaltsüberblick

Was macht ein Webdesigner?

Deine Hauptaufgabe als Webdesigner ist es, Websites in Absprache mit dem Kunden oder Vorgesetzten zu planen und gestalterisch umzusetzen. Dabei hängt es von Deinen Kompetenzen und der Personalsituation an Deinem Arbeitsplatz ab, ob Du auch selbst die Programmierung übernimmst oder diese den Entwicklern überlässt. In jedem Fall bist Du für das gesamte Erscheinungsbild des Internet-Auftritts zuständig. Du überlegst Dir beispielsweise, welche Kategorien sowie Unterkategorien sinnvoll sind und wie sich diese in einer möglichst übersichtlichen Menüstruktur darstellen lassen. Auch Chat-Funktionen oder Kontaktformulare entwirfst Du, um den Austausch zwischen Nutzern und Seitenbetreiber zu ermöglichen. Klassischerweise kümmerst Du Dich ebenso um eine thematisch passende Farbgebung. Du fügst Bilder, Animationen und andere Elemente ein, die zusätzliche Informationen bieten und zudem den visuellen Eindruck auflockern. Auf Wunsch designst Du außerdem Logos, Schriftzüge oder andere unternehmensbezogene Wiedererkennungsmerkmale. Bei vielen Deiner Aufgaben versetzt Du Dich in die Perspektive des Users, um zu überprüfen, ob die Website gut strukturiert sowie verständlich ist und der jeweilige Interessent ohne Probleme beziehungsweise schnell sein angestrebtes Ziel erreicht. In einem Online-Shop soll eine reibungslose Bestellung von der Auflistung der Angebote bis zum Absenden der angeforderten Ware erfolgen. Bei einem Informationsportal liegt Dein Fokus auf einer sinnvollen Unterteilung in übersichtliche Bereiche.
Als Webdesigner arbeitest Du in der Regel als Dienstleister, der Projekte und Aufträge von externen Kunden oder den eigenen Vorgesetzten innerhalb einer Arbeitsstelle erhält. Du fungierst somit als ausführende Hand, die die jeweiligen Vorstellungen kreativ umsetzt. zu Beginn sind daher ausführliche Gespräche nötig. Du informierst Dich darüber, für was das Unternehmen steht beziehungsweise welche Werte es gerne nach außen vertreten möchte. Auf diese Weise bekommst Du erste Hinweise, welche Farbgebung bei der Websitegestaltung sinnvoll ist oder wie Logos und Schriftzüge am besten aussehen sollten. Je nach Komplexität des Vorhabens ist es für Dich unerlässlich, regelmäßig während des Arbeitsprozesses Rücksprache zu halten. In Meetings stellst Du beispielsweise mehrere Designentwürfe vor, um dem Kunden die Wahl der letztendlichen Version zu überlassen. Erscheint etwas für Dich aus technischer oder gestalterischer Sicht problematisch, bietest Du Kompromisse an, um beide Seiten zufriedenzustellen.
Die IT-Branche entwickelt sich ständig weiter, was nicht nur zu wechselnden Trends, sondern auch zu neuen Standards in der visuellen Gestaltung führt. Internet-Auftritte laufen dadurch relativ schnell Gefahr, zu veralten und optisch nicht mehr ansprechend zu sein. Als kreativer Kopf bist Du deshalb gefordert, Dir regelmäßig Inspiration auf Blogs oder über Videos zu holen, mit denen Du ein zeitgemäßes Design entwerfen kannst. Benötigst Du noch mal eine Hilfestellung, wie Du bestimmte Funktionen einer Software am besten einsetzt, verschaffst Du Dir ebenfalls online darüber Klarheit. Da der Beruf des Webdesigners zudem in seinem Aufgabenumfang nicht klar umrissen ist, erwirbst Du je nach Anforderung Deines Arbeitsplatzes zusätzliche Kompetenzen mithilfe von Weiterbildungen. So erlernst Du beispielsweise eine weitere Programmiersprache, beschäftigst Dich mit der Suchmaschinenoptimierung oder erfährst, wie Du mit Deinen Designs für ein möglichst angenehmes Nutzererlebnis sorgst.

Wie sind die Berufsaussichten?

Der Bedarf an Webdesignern dürfte in den nächsten Jahren eher zu- als abnehmen. Eine ansprechende Website gehört heute für viele Unternehmen zur Außendarstellung fest dazu. Die voranschreitende Digitalisierung aller Bereiche sorgt ebenfalls dafür, dass Du als Webdesigner auch bei der grafischen Gestaltung der Interfaces von Programmen und Apps zum Einsatz kommst. Zwar erschweren Dir Website-Baukästen und die sozialen Netzwerke als Werbeplattform möglicherweise die Kundenakquise, aber für maßgeschneiderte Lösungen bleibst Du nach wie vor die Fachperson.

Welche Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Analytische Fähigkeiten
    7/10
  • Organisationstalent
    7/10
  • Technikverständnis
    6/10
  • Kommunikationsstärke
    8/10
  • Künstlerische Begabung
    8/10
  • Kreativität
    9/10

Bilder zum Beruf

Welche Arbeitgeber kommen für Dich als Webdesigner infrage?

Wenn Du als Webdesigner bei einer Agentur unterkommst, fällt Dein Arbeitsalltag in der Regel ziemlich abwechslungsreich aus. Denn Du betreust unterschiedliche Kunden zur gleichen Zeit, wodurch Du Dich immer wieder in das aktuelle Projekt hineindenken musst. Hier arbeitest Du häufig in einem Team aus verschiedenen Spezialisten und konzentrierst Dich daher ganz auf Deine Kernkompetenzen. So stellst Du Dich auf jeden Kunden bestmöglich ein und versuchst, alle Wünsche beziehungsweise Anforderungen zu erfüllen. Nicht unterschätzen solltest Du darüber hinaus den Termin- und Abgabedruck, wenn Dein Ansprechpartner unbedingt End- oder Zwischenergebnisse sehen möchte. Auch wechselnde Kundenwünsche können in diesem Zusammenhang dazu führen, dass Du Überstunden einlegst, bis alles perfekt umgesetzt ist.
Abseits von klassischen Multimediaagenturen beschäftigen auch viele größere Unternehmen eigene Webdesigner. So heuerst Du beispielsweise bei Verlagen, Fernsehanstalten, Spieleentwicklern oder Softwareherstellern an. Du kümmerst Dich dann um die firmeneigenen Websites und sorgst mit regelmäßigen Updates des Designs oder anderer grafischer Elemente dafür, dass die Nutzer die Seite gerne ansteuern und länger darauf verweilen. Neue Angebote, seien es Waren oder Dienstleistungen, fügst Du online hinzu und achtest dabei auf eine besonders ansprechende Präsentation, die alle relevanten Informationen bereitstellt. Dein Arbeitsalltag gestaltet sich zwar nicht so facettenreich wie in einer Agentur, dafür erhältst Du die Chance, das Erscheinungsbild Deines Arbeitgebers langfristig mit Deinen kreativen Ideen zu prägen. Zudem gewinnst Du durch die andauernde Zusammenarbeit ein besseres Gefühl für die Wünsche und Vorstellungen Deiner Vorgesetzten.
Verfügst Du über breite Kompetenzen sowie etwas Arbeitserfahrung im Bereich Webdesign, eignest Du Dich auch für eine selbstständige Tätigkeit. Gerade wenn Du Dir über ein Anstellungsverhältnis zuvor schon ein Kundennetzwerk aufgebaut hast, bietet es sich für Dich an, Dein eigener Chef zu sein. Um das Risiko zu minimieren, den Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten zu können, ist es sinnvoll, Rücklagen anzusparen oder Kooperationen mit Agenturen einzugehen. Der Vorteil für Dich als Freiberufler besteht darin, dass Du selbst über die Wahl Deiner Projekte entscheiden kannst. Als Alleinverantwortlicher hast Du einen direkten Draht zum Ansprechpartner des betreuten Unternehmens. Darüber hinaus benötigst Du auch kaufmännische Kenntnisse, denn die Preis- und Angebotskalkulation, die Rechnungserstellung sowie die anschließende Buchführung gehören zu Deinen zusätzlichen Aufgaben.

Besonderheiten

  • Webdesigner ist keine geschützte Berufsbezeichnung
  • Schnelllebige Branche mit ständiger Weiterentwicklung
  • Jeder Internetnutzer kommt mit Deiner Arbeit in Kontakt

Videos zum Beruf

Wusstest Du schon, dass ...

  • …sich der Beruf des Webdesigners in den 1990er Jahren entwickelte? Zu dieser Zeit setzte sich schrittweise die Erkenntnis durch, dass das Erscheinungsbild von Websites und E-Commerce-Shops wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ist.
  • …Webdesigner ihre Tätigkeit manchmal als 'pixelschubsen' bezeichnen, weil sie beispielsweise grafische Elemente minimal hin- und her verschieben, bis der Kunde oder der Vorgesetzte zufrieden ist?

Das sind die bekanntesten CSS-Frameworks

Was spricht für den Beruf

  1. Kreativer, abwechslungsreicher Beruf an der Schnittstelle zwischen Benutzer und Technik
  2. Du qualifizierst Dich für die boomende IT-Branche
  3. Vielfältige Studienmöglichkeiten im Design- und Informatikbereich
  4. Du kannst als Freiberufler arbeiten und Aufträge verschiedener Kunden annehmen

Was spricht gegen den Beruf

  1. Besonders in Agenturen hast Du häufiger mit Abgabefristen und wechselnden Kundenwünschen zu tun, die zu Überstunden führen
¹ Alle Gehälter ohne Gewähr

Einstiegsgehalt als Webdesigner

Dein Gehalt als Webdesigner ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum Beispiel spielen die Größe und die Lage des Unternehmens sowie die Branche Deines Arbeitgebers eine wichtige Rolle. Deine persönlichen Qualifikationen wie beispielsweise Berufserfahrung oder der Grad Deines Hochschulabschlusses beeinflussen ebenfalls Dein Einkommen.

Hast Du einen Bachelor Abschluss, liegt Dein Einstiegsgehalt bei durchschnittlich 2.850 €¹ brutto monatlich. Nach einem abgeschlossenen Master Studium startest Du in der Regel mit einem Monatsgehalt von rund 3.650 €¹ brutto. Du kannst Dich als Webdesigner auch selbstständig machen. Dein Gehalt hängt in diesem Fall von der Auftragslage ab. In Zeiten mit vielen Aufträgen solltest Du auf jeden Fall daran denken, Rücklagen zu bilden.

  • Webdesigner 2.850 €¹
  • Informatiker 4.310 €¹

Gehalt nach Berufserfahrung

Nach rund 2 Jahren kannst Du mit einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 3.200 €¹ brutto rechnen. Mit noch etwas mehr Berufserfahrung erhältst Du nach 6 bis 10 Jahren 3.400 €¹ brutto. Bist Du seit mehr als 10 Jahren in Deinem Beruf tätig und somit ein echter Profi, kannst Du mit einer monatlichen Vergütung von ungefähr 3.900 €¹ brutto rechnen. Steigst Du in Deinem Unternehmen zum Team- oder Bereichsleiter auf, kannst Du sogar noch mehr verdienen.

Gehalt nach Berufserfahrung

Nach rund 2 Jahren kannst Du mit einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 3.200 €¹ brutto rechnen. Mit noch etwas mehr Berufserfahrung erhältst Du nach 6 bis 10 Jahren 3.400 €¹ brutto. Bist Du seit mehr als 10 Jahren in Deinem Beruf tätig und somit ein echter Profi, kannst Du mit einer monatlichen Vergütung von ungefähr 3.900 €¹ brutto rechnen. Steigst Du in Deinem Unternehmen zum Team- oder Bereichsleiter auf, kannst Du sogar noch mehr verdienen.

Gehalt nach Bundesland

In Hessen liegt Dein Gehalt als Webdesigner bei rund 4.000 €¹ brutto monatlich. Somit ist es das höchste im Vergleich zu den anderen Bundesländer. Mit einem Monatseinkommen von durchschnittlich 2.750 €¹ brutto verdienst Du in Mecklenburg-Vorpommern hingegen am wenigsten. Generell fällt die Bezahlung in den neuen Bundesländern geringer aus. Dafür sind die Lebenshaltungskosten dort entsprechend niedriger.
¹ Alle Gehälter ohne Gewähr

Mit diesen 173 Studiengängen kannst Du Webdesigner werden

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Mit diesen 173 Studiengängen kannst Du Webdesigner werden

Grafikdesign Screen-/Printmedia
FHD - Fachhochschule Dresden (Dresden)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.3
100%
Kommunikationsdesign
Academy of Visual Arts Frankfurt (Frankfurt am Main)
Sonstiger Abschluss
8 Semester
4.2
99%
Infoprofil
Kommunikationsdesign
Hochschule RheinMain (Wiesbaden)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.1
100%
Media and Communications for Digital Business (MCD)
FH Aachen (Aachen)
Bachelor of Science
6 - 7 Semester
4.1
98%
Infoprofil
Mediendesign
IU Duales Studium (36 Standorte & Virtueller Campus)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.0
95%
Infoprofil
Kommunikationsdesign
Hochschule Düsseldorf (Düsseldorf)
Bachelor of Arts
7 Semester
3.9
92%
Digitale Medien
Hochschule Fulda (Fulda)
Bachelor of Science
6 Semester
3.9
91%
Marketing & Digitale Medien
FOM Hochschule (25 Standorte)
Bachelor of Arts
7 Semester
3.9
90%
Infoprofil
Medieninformatik
Beuth Hochschule für Technik (Berlin)
Bachelor of Science
6 Semester
3.7
94%
Kommunikationsdesign
FH Aachen (Aachen)
Bachelor of Arts
7 - 8 Semester
3.9
96%