Ernährungswissenschaften

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Kurzprofil

Das Studium der Ernährungswissenschaften im Überblick

Die Ernährungswissenschaften – auch Trophologie genannt – beschäftigen sich mit den Aspekten der menschlichen Ernährung auf naturwissenschaftlichen Grundlagen. Dazu gehören beispielsweise Verdauung, Stoffwechsel und Nährstoffbedarf. Das Studium der Ernährungswissenschaften vermittelt Dir Kenntnisse in den Bereichen Lebensmittelchemie, Ernährungsphysiologie, Lebensmittelrecht und Ernährungsmedizin. Es ist eng verwandt mit dem Studium der Hauswirtschaften. 

Bin ich für ein Studium der Ernährungswissenschaften geeignet?

Um Ernährungswissenschaften zu studieren, sind Vorkenntnisse in Englisch und in Naturwissenschaften, besonders in Chemie, empfehlenswert. Nur wenige deutsche Hochschulen bieten ein Studium der Ernährungswissenschaften an, deswegen ist die Studierendenanzahl meist durch einen Numerus clausus begrenzt. Unter Umständen musst Du vor Beginn des Studiums ein Fachpraktikum absolvieren.

Wie sind die Berufsaussichten nach dem Studium?

Die Berufsaussichten nach dem Studium der Ernährungswissenschaften sind gut. Du arbeitest beispielsweise in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie und führst dort Qualitätskontrollen durch. Alternativ kannst Du in Krankenhäusern, bei Krankenkassen oder in der Forschung tätig werden. Viele Absolventen machen sich als private Ernährungsberater selbstständig und verdienen im Schnitt etwa 2.100 € brutto monatlich.

Warum sollte ich Ernährungswissenschaften studieren? 

Die Branche der Ernährungswissenschaften bietet Dir sichere Arbeitsplätze, da die Bedeutung von richtiger Ernährung im Bewusstsein der Menschen wächst. Zudem übernimmst Du nach dem Studium wichtige Aufgaben: So hilfst Du bei der Produktion von Lebensmitteln oder bei der Vorbeugung von Krankheiten durch falsche Ernährung. Als selbstständiger Ernährungsberater arbeitest Du im direkten Kontakt mit Menschen, die Hilfe brauchen.

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