Fotograf werden

Dauer 3 - 5 Jahre
Karrierechancen Schwierig

Wie werde ich Fotograf?

Du hast ein gutes Auge fürs Detail und liebst es, kreativ zu arbeiten? Dein Wunsch ist es, Fotograf zu werden? Dann stehen Dir mehrere Möglichkeiten offen, um Deinen Traumberuf zu ergreifen. Einerseits bilden Dich Fotoschulen beziehungsweise Fotoakademien in 3 Jahren zum Fotografen oder Fotodesigner aus. Andererseits kannst Du ein akademisches Studium an einer privaten oder staatlichen Hochschule in 6 bis 8 Semestern Regelstudienzeit absolvieren. Um einen der beliebten Studienplätze zu ergattern, gilt es bei der Bewerbung mit Deinem künstlerischen Talent in Form einer Mappe zu überzeugen. Dazu stellst Du verschiedene Fotos, Zeichnungen und Entwürfe zusammen. Mit einem Master Studium besteht für Dich anschließend die Option, Deine Kenntnisse auf dem Gebiet der Fotografie zu erweitern. Danach arbeitest Du als Angestellter, meist jedoch als Freiberufler in einem eigenen Atelier oder für verschiedene Unternehmen.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Die Arbeitstage eines Fotografen sind in der Regel recht abwechslungsreich. Im Folgenden stellen wir Dir einen Tagesablauf eines Werbefotografen vor, für den die Realisierung eines Schuhkatalogs für die Herbst-/Wintersaison ansteht.

08:00 Uhr

Da Ihr mit den Fotoaufnahmen in einem Weinberg startet, lädst Du gemeinsam mit Deiner Assistentin Nadine das notwendige Equipment in den gemieteten Kleintransporter und Ihr macht Euch auf den Weg.

08:40 Uhr

Angekommen an der Location wartet schon das restliche Team auf Euch - inklusive des gebuchten Models Vanessa. Ihr baut die Ausrüstung auf und konzentriert Euch auf die erste Einstellung. Im Fokus steht das Model, das sich zwischen Weinstöcken auf Euch zu bewegt.

09:30 Uhr

Nach letzten Absprachen könnt ihr mit den Aufnahmen starten. Immer wieder gibst Du Vanessa kurze Anweisungen, wie sie sich bewegen oder welche Posen sie noch ausführen soll. Deine Assistentin Nadine überprüft mithilfe eines angeschlossenen PCs die Fotos direkt am Set. Ihr trefft eine Vorauswahl und benennt die Bilder passend.

11:30 Uhr

Nun stehen die mit dem Model abgelichteten Schuhe allein im Fokus. Damit die Fotos auf der gleichen Seite im Katalog erscheinen können, nutzt Du dieselbe Location für die Aufnahmen. Ihr arrangiert das erste Paar so auf einem alten Weinfass, dass es gut in das Format passt und ansprechend aussieht. Während der Arbeit unterstützt Dich Nadine bei der optimalen Ausleuchtung des Motivs.

13:00 Uhr

Es ist eine kleine Mittagspause vorgesehen, in welcher Ihr nicht nur ein paar Kleinigkeiten zu Euch nehmt, sondern bereits über die nächste Position sprecht.

13:30 Uhr

Ihr packt Euer Equipment ein und fahrt zur nächsten Location - einem Weingut. Ein altes großes Holztor, das von Weinreben eingefasst ist, bildet einen perfekten Hintergrund für das Model und die Stiefel, welche sie trägt. Ihr fotografiert mehrere Einstellungen.

14:30 Uhr

Plötzlich schlägt das Wetter um und der Himmel zieht sich zu. Da die Deadline des Katalogs näher rückt, müsst Ihr alle geplanten Aufnahmen für heute durchbekommen - der Zeitdruck wächst. Schnell positioniert Ihr die nächsten Paar Schuhe auf einer alten Bank und drapiert eine karierte Decke dazu.

16:00 Uhr

Glücklicherweise kommt die Sonne wieder hervor, so dass Ihr wie gewünscht die letzten Bilder schießen könnt. Diesmal im angrenzenden Garten.

17:30 Uhr

Zurück im Büro siehst Du die ersten Bilder durch und wählst die besten aus. Die Bearbeitung der Fotos planst Du für morgen ein.

19:00 Uhr

Nach einem langen und intensiven Arbeitstag begibst Du Dich schließlich in den Feierabend.

Voraussetzungen

  • Mittlere Reife oder Allgemeine Hochschulreife
  • Leidenschaft für die Fotografie & Gespür für Ästhetik
  • Auge fürs Detail
  • Durchsetzungsvermögen & Belastbarkeit
  • Teamfähigkeit
  • Fleiß & Geduld

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17. Juli 2019
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Videograf / Fotograf (m/w/d)
14. Juli 2019
Feste Anstellung

Was macht ein Fotograf?

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Fotografen ist das Fotografieren. Welche Motive Du ablichten möchtest, entscheidest Du unter anderem mit Deiner Spezialisierung. Ist es beispielsweise Dein Wunsch Porträt- oder Hochzeitsfotograf zu werden, stehen vor allem Menschen in Deinem Fokus. Werbefotografen haben oftmals Produkte vor der Linse. Insbesondere als Kunst- oder Dokumentarfotograf gibt es nahezu keine Beschränkungen. Hier hältst Du sowohl Menschen als auch Ereignisse, Landschaften und Gegenstände bildlich fest. Bevor Du beginnst, bereitest Du das Set vor. Dazu gehört nicht nur Dein Equipment wie ein Stativ oder ein separater Blitz, sondern unter Umständen auch Dekoelemente. In Aktion weißt Du genau, mit welcher Kamera und welchem Objektiv Du den jeweiligen Hauptakteur optimal in Szene setzen kannst. Einen wichtigen Faktor stellt dabei die Beleuchtung dar, durch die Du in Deinem Bild die gewünschte Intention hervorrufst.
Mit dem Fotografieren an sich ist es als Fotograf nicht getan, denn im zweiten Schritt verleihst Du den Fotos den Feinschliff. Im Anschluss an einen Job sichtest Du dazu zunächst das komplette Material und wählst die besten Shots aus. Möglicherweise geschieht dies schon gemeinsam mit Deinem Kunden am Set. Stehen die entsprechenden Bilder fest, kannst Du damit beginnen, die Fotos zu bearbeiten. Im digitalen Zeitalter erfolgt dies mithilfe eines Bildbearbeitungsprogramms am Rechner. Dabei nimmst Du unter anderem die Farbe, den Kontrast und die Bildschärfe in den Blick. Außerdem retuschierst Du bei Bedarf unschöne Stellen. Anschließend druckst Du die Fotos aus oder übersendest sie dem Kunden digital.
Nimmst Du Deine Fotos mit einer analogen Kamera auf, entwickelst Du Deine Bilder unter Umständen selbst in einem eigens dafür eingerichteten Fotolabor. Dazu benötigst Du neben speziellem Equipment wie einem Entwicklertank, Wasserbecken oder Messbechern auch diverse Chemikalien beispielsweise Entwickler sowie Fixierer. Diese Art der Entwicklung bietet Dir die Möglichkeit, individueller zu arbeiten und grundsätzlich eine höhere Qualität als in den großen Laboren zu erzielen.
Die Planung und Durchführung eines Fotoshootings oder einer Fotoreise kommen als Fotograf ebenso auf Dich zu. Dazu gehört beispielsweise die Recherche nach geeigneten Locations, gegebenenfalls die Anfrage von Models und Visagisten sowie die Einholung von Kostenvoranschlägen. Ist die Entscheidung für eine bestimmte Örtlichkeit gefallen, führst Du die entsprechenden Buchungen für die Location und möglicherweise die Models, Flüge sowie Hotels durch. Am Tag des Shootings kümmerst Du Dich schließlich um den reibungslosen Ablauf.
Insbesondere in den Bereichen Porträt-, Hochzeits- und Werbefotografie kommt die Beratung des Kunden auf Dich zu. Auf das Vorgespräch bereitest Du Dich entsprechend vor und arbeitest eigene Ideen aus. Im Kundentermin gehst Du auf den Auftraggeber ein, erkundigst Dich nach seinen individuellen Vorstellungen und erarbeitest so gemeinsam mit diesem die Vorgehensweise beziehungsweise die Umsetzung.
In den meisten Bereichen der Fotografie ist die Zahlung von Nutzungsrechten rückläufig - zum Nachteil der Fotografen beziehungsweise Fotojournalisten. Diese erhalten meist einmalig die Entlohnung für die Aufnahmen vom Auftraggeber. Dennoch solltest Du bei jedem Auftrag versuchen, dem Kunden lediglich ein einfaches Nutzungsrecht zu gewähren, das heißt, Umfang und Dauer der Verwendung einzuschränken. Dies gibt Dir die Möglichkeit, das Foto zusätzlich selbst einzusetzen. Möchte der Auftraggeber das Bild beispielsweise für einen längeren Zeitraum nutzen, kannst Du nochmals Geld dafür verlangen. Bei der Berechnung der Nutzungsrechte kommt es neben dem Umfang und der Dauer beispielsweise auch darauf an, ob das Foto für den regionalen oder überregionalen Gebrauch produziert wurde.
Gerade als junger und noch unbekannter Fotograf ist es wichtig, sich und seine Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, um erste Aufträge zu erhalten. Dies erreichst Du heutzutage vor allem durch die verschiedenen Social Media Kanäle wie Facebook und Instagram oder auf einer eigenen Website. Nicht zu unterschätzen ist anschließend vor allem die Mund-zu-Mund-Propaganda. Waren Kunden mit Dir zufrieden, empfehlen sie Dich unter Umständen an ihre Freunde und Bekannten weiter.
Der Job eines Fotografen zeichnet sich nicht nur durch Kreativität aus, sondern beinhaltet auch normale administrative Aufgaben wie Mails von Kunden zu beantworten, Termine für Locationbesichtigungen zu vereinbaren oder im Anschluss an Shootings Rechnungen zu erstellen.

Wie sind die Berufsaussichten?

Der Beruf des Fotografen erfreut sich großer Beliebtheit. Dies hat zur Folge, dass Du Dich nicht nur bei der Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Studienplatz, sondern Dich auch später im Job gegen viele Mitbewerber durchsetzen musst. Zudem gibt es mittlerweile viele Autodidakten, die Aufträge für weniger Geld annehmen. Daher sind die Berufsaussichten als schwierig einzustufen. Damit Du besser am Markt bestehen kannst, hilft es Dir, Dich frühzeitig auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren und hier Deine Fähigkeiten zu optimieren - beispielsweise in der Werbe- oder Modefotografie.

Welche Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Disziplin
    9/10
  • Flexibilität
    8/10
  • Technikverständnis
    7/10
  • Kommunikationsstärke
    8/10
  • Künstlerische Begabung
    9/10
  • Kreativität
    10/10

Bilder zum Beruf

Welche Spezialisierungen gibt es?

Ein schmackhafter Burger, die Trendjacke des Jahres oder ein neues Parfüm: Werbefotografen rücken die entsprechenden Lebensmittel, Kleidungsstücke oder Kosmetikartikel gekonnt in den Fokus und versuchen damit, so viele potenzielle Kunden wie möglich zu gewinnen. Das heißt, die entstandenen Fotos sollen gezielt zum Kauf anregen. Dabei lichtest Du nicht nur Produkte ab, sondern bewirbst mit Deinen Bildern auch spezielle Dienstleistungen oder Unternehmen. Möchtest Du beruflich in diese Richtung gehen, arbeitest Du meist fest in oder freiberuflich für Werbeagenturen.
Einen verwandten Zweig der Werbefotografie stellt die Modefotografie dar. Wie der Name schon sagt, rückt hier die Mode ebenfalls meist zu Werbezwecken in den Mittelpunkt. Die Bilder erscheinen in Modekatalogen, exklusiven Modemagazinen oder bilden die Grundlage für Plakatwerbungen. Im Laufe der Zeit hat diese Form der Fotografie künstlerischen Charakter erlangt. So finden sich heutzutage zahlreiche Modefotografien in Museen oder Galerien wieder. Als Modefotograf bist Du in der Regel selbstständig unterwegs und für verschiedene Zeitschriften beziehungsweise Bekleidungsunternehmen tätig. Ist es Dein Wunsch, in diesem Bereich Fuß zu fassen, lohnt es sich für Dich, in den Modemetropolen der Welt Auslandserfahrung zu sammeln.
Anders als in der Werbe- oder Modefotografie möchte die Dokumentarfotografie keine gestellten Fotos erzeugen, sondern als ein Zeitdokument die Realität abbilden. Oftmals sind die Bilder gespickt mit einer guten Portion an Sozialkritik. Dabei erfolgt dies natürlich immer aus der Sicht des jeweiligen Fotografen. Als Dokumentarfotograf, wozu auch der Fotojournalist und der Kriegsfotograf zählen, arbeitest Du beispielsweise für Verlage oder Presseagenturen. In Ausstellungen sind die Werke ebenfalls vermehrt zu bewundern, weshalb die Dokumentarfotografie wiederum eng mit der künstlerischen Fotografie verknüpft ist.
Du bist künstlerisch begabt und verleihst Deinen Bildern gerne einen tieferen politischen, sozialkritischen oder emotionalen Sinn? Dann hast Du die Möglichkeit, als künstlerischer Fotograf auf selbstständiger Basis durchzustarten. In diesem Fall erschaffst Du mit Deinen Fotos Kunst, die Du im besten Fall in Museen oder Galerien ausstellen und möglicherweise verkaufen kannst. Mittlerweile gibt es sogar Online-Galerien, die Fotokunst anbieten. Zu der künstlerischen Fotografie zählen im weiten Sinne beispielsweise zudem die Mode-, Dokumentar- und Landschaftsfotografie.

Besonderheiten

  • Kreative Tätigkeit
  • Möglichkeit, international zu arbeiten
  • Vielfältige Spezialisierungen

Videos zum Beruf

Wusstest Du schon, dass ...

  • ...sich das Wort Kamera von dem lateinischen Begriff "camera obscura" ableitet und soviel bedeutet wie "dunkle Kammer"?
  • ...die älteste erhaltene Fotografie aus dem Jahre 1826 stammt?
  • ...Fotografen in linken und rechten Regimen Bilder oftmals zu Propagandazwecken oder zur Vertuschung bestimmter Ereignisse manipulieren mussten?
  • ...das Wort Fotografie aus dem Altgriechischen kommt und übersetzt "Zeichnen mit Licht" heißt?
  • ...die Bildbearbeitung vor der digitalen Fotografie auf den Negativen oder den Fotos selbst mit Airbrush, Pinseln sowie spezieller Farbe erfolgte?

Diese Promis sind auch Fotograf

Was spricht für den Beruf

  1. Du hast die Möglichkeit, Dein Hobby zum Beruf zu machen
  2. Du kannst national & international arbeiten
  3. Du bist kreativ tätig
  4. Dein Job ist abwechslungsreich
  5. Je nach Renommee erhältst Du die Gelegenheit, mit großen Unternehmen oder bekannten Persönlichkeiten zu arbeiten

Was spricht gegen den Beruf

  1. Sehr große Konkurrenz auf dem Markt
  2. Arbeit auch am Wochenende & an Feiertagen
  3. Shootings bei Wind und Wetter
  4. Je nach Auftrag stehst Du oftmals unter Zeitdruck

Aktuelle Gehälter

Datum Abschluss Karrierestufe Berufserfahrung Std. Gehalt
25.03.2018 Master Führungskraft 3 - 5 Jahre 39 1.800 €
03.03.2018 Bachelor Freiberufler (selbstständig) 11 - 15 Jahre 44 3.043 €
14.01.2018 Master Mit Berufserfahrung 11 - 15 Jahre 42 2.227 €
30.11.2017 Master Führungskraft 21 - 25 Jahre 27 1.800 €
28.11.2017 Bachelor Führungskraft 3 - 5 Jahre 29 1.623 €
05.11.2017 Master Mit Berufserfahrung 3 - 5 Jahre 35 1.700 €
03.11.2017 Bachelor Mit Berufserfahrung 3 - 5 Jahre 34 1.800 €
14.10.2017 Bachelor Freiberufler (selbstständig) 1 - 2 Jahre 18.5 936 €
02.10.2017 Bachelor Mit Berufserfahrung 6 - 10 Jahre 32 1.400 €
25.09.2017 Bachelor Berufseinsteiger 1 - 2 Jahre 34 838 €
Die hier angegebenen Gehälter setzen sich aus Gehaltsangaben von 64 Nutzern zusammen. Wir können keine Garantie dafür übernehmen, dass die Daten im Einzelfall zutreffen. Sollten die Zahlen von Deinen persönlichen Erfahrungen abweichen, kannst Du Dein Einkommen unter „Gehalt eintragen“ einreichen und Berufsinteressierte bei der Karrierewahl unterstützen.

Mit diesen 14 Studiengängen kannst Du Fotograf werden

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Mit diesen 14 Studiengängen kannst Du Fotograf werden

Fotografie
FH Dortmund (Dortmund)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.2
94%
Gestaltung - Fotografie und Bildmedien
FH Bielefeld (Bielefeld)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.2
100%
Infoprofil
Fotografie
design akademie berlin (Berlin)
Bachelor of Arts
6 - 7 Semester
4.4
100%
Infoprofil
Fotojournalismus und Dokumentarfotografie
Hochschule Hannover (Hannover)
Bachelor of Arts
8 Semester
4.5
100%
Photographie
University of Applied Sciences Europe (Berlin, Hamburg)
Bachelor of Arts
7 Semester
3.9
100%
Photography
Deutsche POP, University of West London (13 Standorte)
Bachelor of Arts
2 Semester
3.2
100%
Fotografie/Medienkunst
HBK - Hochschule der bildenden Künste Essen (Essen)
Bachelor of Fine Arts
7 - 11 Semester
3.5
67%
Infoprofil
Fotografie
Folkwang Uni (Essen)
Bachelor of Arts
8 - 16 Semester
0.0
Fotografie
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Leipzig)
Diplom
10 Semester
0.0
Photography
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Halle)
Master of Arts
4 Semester
0.0