E-Sportler werden

Dauer 3 - 6 Jahre
Karrierechancen Schwierig

Wie werde ich E-Sportler?

Jeden Tag 8 bis 12 Stunden Videospiele zocken und damit Geld verdienen - klingt nach einer Traumvorstellung. Für E-Sportler ist der Traum Realität: Es ist ihr Beruf, zu spielen. Sie trainieren täglich viele Stunden lang, agieren im Team und treten bei Turnieren an. Du möchtest auch E-Sportler werden? Eine bestimmte Ausbildung oder einen spezifischen Studiengang gibt es nicht. Willst Du Dir gerne Wissen im Bereich Gaming aneignen, bieten sich Dir 6- bis 7-semestrige Studiengänge wie Game Design oder Game Programming sowie Computervisualistik an. Hilfreich für Deine Karriere als E-Sportler ist vor allem, dass Du schon länger in Deiner Freizeit spielst und das jeweilige Game Deiner Wahl in all seinen Facetten beherrschst. Durch gute Leistungen in Onlinepartien und bei Veranstaltungen spielst Du Dich in den Fokus der Profiteams, bei denen Dich ein fester Verdienst erwartet.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Als E-Sportler hast Du einen relativ frei planbaren Tagesablauf, je nachdem ob Du eher alleine oder im Team spielst. Im Folgenden zeigen wir Dir beispielhaft, wie ein Tag im Leben eines “Call of Duty”-E-Sportlers aussehen könnte:

09:45 Uhr

Nach einem entspannten Frühstück setzt Du Dich an Deinen Schreibtisch, wo Du Dein Gaming-Equipment mit zwei Monitoren und PlayStation 4 aufgebaut hast. Zunächst checkst Du Dein E-Mail-Postfach am Rechner. Du wartest unter anderem auf die Bestätigung Deines Teammanagers für das geplante Trainingscamp vor dem EU-Finale der “Call of Duty World League” (CWL). Stattdessen findest Du zwei Kooperationsanfragen von Herstellern für Pro-Gaming-Controller, die Du erst einmal hinten an stellst.

10:15 Uhr

Bevor Du selbst spielst, schaust Du Dir einige aktuelle CWL-Matches von Topteams an. Du achtest hierbei besonders auf die Spielweise des sogenannten Anchors - die Rolle, die Du selbst in Deinem Team verkörperst. Dieser agiert eher passiv und sichert den eigenen Spawnpunkt vor den Gegnern ab.

11:15 Uhr

Anschließend schaltest Du Deine Konsole an und startest den neuesten Ableger der “Call of Duty”-Reihe. Du spielst einige Runden “Deathmatch” sowie “Frei für alle” gegen zufällige Gegner aus der Lobby. Hierbei arbeitest Du an Deiner Zielgenauigkeit auf mittlere bis große Reichweite, um als defensiv orientierter Anchor-Spieler bestmögliche Unterstützung geben und Gegner frühzeitig ausschalten zu können.

14:15 Uhr

Nach fast 4 Stunden heißt es für Dich erstmal, kleine Pause und schnell etwas zum Essen kochen.

15:00 Uhr

Am Nachmittag bist Du fürs Teamtraining mit Deinen Kollegen verabredet. Ihr verbindet euch per Voice-Chat und plaudert einige Minuten über private Themen. Dann übernimmt Euer Teamleiter das Wort. Er erklärt jedem Einzelnen von Euch nochmal, wie er sich die verschiedenen Rollen vorstellt. Heutiges Ziel ist es, die Absprachen und Ansagen zu verbessern, wer gerade welchen Teil der Karte absichert und wohin sich Gegenspieler bewegen.

15:30 Uhr

Jetzt spielt Ihr einige Runden “Hardpoint” gegen das befreundete ESL-Team “Dominant”. 60 Sekunden lang müsst Ihr eine von fünf wechselnden Stellungen halten, bis Ihr schließlich 250 Punkte erreicht habt oder die Zeit abgelaufen ist.

19:00 Uhr

Nach Ende der letzten Partie gibt Euch der Teamcaptain noch einmal ein ausführliches Feedback. Insgesamt habt Ihr mehr miteinander kommuniziert und so wichtige Informationen weitergeben können, die Euch zum Teil sogar spielentscheidende Vorteile einbrachten.

20:05 Uhr

Für heute hast Du Dein Trainingspensum erfüllt, sodass Du zufrieden die Konsole ausschaltest. Um noch etwas den Kopf frei zu kriegen, triffst Du Dich mit Deinen Freunden auf ein Bier in der Stadt.

Voraussetzungen

  • Hohe Reaktionsschnelligkeit
  • Sehr gute Hand-Augen-Koordination
  • Spaß am Zusammenspiel mit anderen Gamern
  • Ehrgeiz, sich ständig zu verbessern
  • Umfangreiches Spielverständnis
  • Gute Englischkenntnisse

Was macht ein E-Sportler?

Deine Haupttätigkeit als E-Sportler besteht natürlich darin, Games an einer Konsole, auf Mobilgeräten oder am PC zu spielen. So wie sich allerdings ein professioneller Basketballer, Hand- oder Fußballer auf nur eine Sportart konzentriert, bist Du in der Regel Experte für ein bestimmtes Multiplayer-Spiel. Je nach Deinem persönlichen Geschmack entscheidest Du Dich für ein Game aus unterschiedlichen Genres wie Echtzeit-Strategie oder Sportsimulation, das Du jeden Tag für viele Stunden spielst. Als E-Sportler machst Du Dich mit allen Spielelementen intensiv vertraut, sodass Dir alle Bewegungsabläufe und Steuerbefehle automatisch sowie reflexhaft von der Hand gehen. Durch Dein tägliches Training vor dem Bildschirm arbeitest Du je nach Spiel besonders an Deiner Reaktions- und Handlungsschnelligkeit sowie Zielgenauigkeit. Darüber hinaus studierst Du das Gameplay anderer Spieler. Auf diese Weise holst Du Dir neue Ideen für eigene Taktiken sowie Strategien, mit denen Du Deine Gegner überraschen und letztendlich besiegen kannst.
Häufig bist Du als angehender E-Sportler erst einmal auf Dich allein gestellt und trittst in 1-gegen-1-Partien über das Internet an. Steigst Du in internen Ranglisten weit nach oben und überzeugst zudem bei Turnieren, laden Dich Teamleiter oder Scouts zu Probetrainings beziehungsweise größeren Castings ein. Bei diesen musst Du Dein Können auch unter besonderem Druck beweisen. Professionell geführte Teams achten darüber hinaus auf Deine sozialen Fähigkeiten wie Deine Kommunikation und den Umgang mit Deinen Mitspielern. Denn heutzutage wohnen viele E-Sportler in eigens angemieteten Wohnungen oder Häusern zusammen, damit sie sich voll und ganz auf das Spielen konzentrieren können. Wenn Du den Ansprüchen des Teamleiters genügst, erhältst Du als Mitglied ein monatliches Gehalt und kannst Deine Einkünfte durch Turnierpreisgelder weiter aufbessern.
Neben dem individuellen Training, das Du für Dich alleine durchführst, stehst Du bei teambasierten Games im regen Austausch mit Deinen Mitspielern. In der Regel vereinbart Ihr dazu spezielle Trainingszeiten, um gemeinsam zu spielen. Bevor Ihr beginnt, findet erst eine Taktikbesprechung statt. Anschließend spielt Ihr euch vor den eigentlichen Matches etwas warm, damit Ihr die Trainingsergebnisse nicht durch einfache Fehler verfälscht. Nach den eigentlichen Testspielen folgt wiederum eine individuelle sowie gruppenbezogene Analyse Eures Spielverhaltens. Dabei überlegt Ihr, inwiefern Ihr die besprochenen Strategien umgesetzt habt, was Ihr noch verbessern könnt und ob jemand auf neue taktische Ideen gekommen ist. Darüber hinaus veranstalten Teammanager üblicherweise Trainingscamps vor wichtigen Wettkämpfen. Diese haben das Ziel, dass sich Dein Team und Du ganz gezielt auf die anstehenden Turnierspiele vorbereiten.
Das Highlight für Dich als E-Sportler sind die jährlich stattfindenden Turniere. Während Du Ligaspiele aus organisatorischen sowie finanziellen Gründen meist am heimischen Rechner oder an der Konsole über das Internet bestreitest, reist Du für wichtige Qualifikations-, Endrunden- sowie Turnierspiele häufig um die ganze Welt. Diese Gaming-Events sind heutzutage mediale Großereignisse, die mit Moderatoren, Lichtshows und Unterhaltungsprogramm daherkommen. Du spielst alleine oder mit Deinen Teamkollegen live auf der Bühne. Dabei sitzt Ihr allerdings in schallisolierten Kabinen, damit der Lärmpegel des Publikums Eure Konzentration nicht beeinträchtigt. Dafür kommt Ihr beim Einmarsch und der nachfolgenden Siegerehrung in den Genuss der Stimmung. So feuern Euch bei großen Veranstaltungen über 10.000 Fans an. Am Rande bietet sich dann die Gelegenheit, Autogramme zu geben und andere Fanwünsche zu erfüllen.
Je bekannter Dein Name in der Gaming-Szene ist, desto wichtiger ist die regelmäßige Pflege Deiner Social Media Accounts. Auf Facebook, Instagram oder Twitter hältst Du Kontakt zu Deinen Fans, berichtest über anstehende Turniere und sonstige Neuigkeiten aus Deinem Profi-Alltag. Gegebenenfalls verlost Du Hardware sowie andere Werbeartikel, die Dir Sponsoren aus dem Elektronik-Bereich zuschicken. Denn gerade als namhafter E-Sportler bist Du ein wichtiger Werbeträger. Deine Anhänger möchten beispielsweise genau das Equipment benutzen, das Du verwendest, weil sie sich davon meist einen Spielvorteil erhoffen. Sollte es die Zeit zulassen, kannst Du darüber hinaus eigene YouTube- oder Twitch-Kanäle führen, auf denen Du Gameplay-Videos von Dir veröffentlichst beziehungsweise eigene Spielsessions live streamst.

Wie sind die Berufsaussichten?

Die Berufsaussichten eines E-Sportlers sind schwierig. Dies liegt zum einen daran, dass es eine sehr schnelllebige Branche ist und sich die Zukunft deswegen nur bedingt voraussagen lässt. Zum anderen benötigst Du als E-Sportler beispielsweise eine hohe Reaktionsfähigkeit, weshalb Deine Karriere meist mit einem gewissen Alter endet. In dieser Zeit sammelst Du zwar zahlreiche Erfahrungen, diese qualifizieren Dich jedoch nicht für einen bestimmten Job außerhalb der Szene. Deswegen solltest Du Deine berufliche Ausbildung nicht außer Acht lassen. Teilweise besteht auch die Möglichkeit, als Trainer oder Manager weiter im E-Sport-Bereich tätig zu sein.

Welche Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Analytische Fähigkeiten
    10/10
  • Disziplin
    9/10
  • Belastungsfähigkeit
    8/10
  • Flexibilität
    6/10
  • Technikverständnis
    7/10
  • Kommunikationsstärke
    7/10

Welche Spezialisierungen gibt es?

MOBAs wie “League of Legends” und “Dota 2” zählen mittlerweile zu den beliebtesten Games überhaupt. Ihr tretet zu fünft oder dritt in zwei Teams gegeneinander an und versucht, den Nexus beziehungsweise Ancient in der Basis des Gegners zu zerstören. Das Spielfeld ist dabei symmetrisch angeordnet - beide Gruppen können über einen linken, mittleren und rechten Weg, die sogenannten Lanes, den Gegner sowie dessen Verteidigungsanlagen angreifen. Du steuerst dabei einen der vielen auswählbaren Helden, die über besondere Fähigkeiten verfügen und sich durch Erfahrung sowie gekaufte Gegenstände schrittweise verbessern. Eine Besonderheit von MOBAs ist es, dass Du Deinen Charakter während der Partie auflevelst und so im Spielverlauf neue Fertigkeiten freischaltest. Durch die unterschiedliche Ausrichtung der Helden wählst Du eine Figur, die am besten zu Dir und Deinem Spielstil passt sowie den Teammitgliedern am meisten weiterhilft. So hältst Du Dich zum Beispiel als “Jungler” zwischen den einzelnen Lanes auf, um gut getimte Überraschungsangriffe zu starten. Möchtest Du Dich eher aus der Action an vorderster Front heraushalten, ist die Rolle des “Supports” als heilendes Teammitglied perfekt für Dich. MOBAs leben von der Absprache innerhalb der Gruppe und davon, dass jeder Spieler seine Rolle perfektioniert - hier gibt es keinen Platz für Egoisten.
MOBAs sind im Grunde eine Unterart der schon länger existierenden Echtzeit-Strategiespiele und ursprünglich auch aus diesen entstanden. Besonders beliebt in Sachen Strategie ist “Starcraft 2”, bei dem Du eine von drei Rassen, Terraner, Zerg oder Protoss, befehligst. Einerseits sammelst Du Ressourcen, um Deinen eigenen Stützpunkt hochzuziehen und technisch weiterzuentwickeln. Andererseits baust Du nach und nach eine Vielzahl an unterschiedlichen Einheiten mit spezifischen Stärken, mit denen Du Deinen Gegner besiegen willst. Von großem Vorteil ist für Dich dabei, möglichst früh herauszufinden, auf welche Einheitentypen Dein Gegner setzt. Anschließend produzierst Du entsprechend konterstarke Einheiten, beispielsweise setzt Du gegen fliegende Einheiten sogenannte Anti-Air Units ein. Als Profispieler benötigst Du vor allem Flexibilität für neue, sich ändernde Spielsituationen sowie eine enorme Handlungsschnelligkeit, um möglichst alle Einheiten in Gefechten bestmöglich zu positionieren. Zeitgleich baust Du weitere Truppen nach und errichtest zusätzliche Basen, um die anfallenden Produktionskosten bezahlen zu können. Gerade im späteren Verlauf des Spiels, wenn es zu schwer überschaubaren Massenschlachten kommt, ist Dein Micromanagement gefragt. Dieses bezeichnet grundsätzlich alle Befehle, die Du mit Maus und Tastatur gibst. Als geübter E-Sportler kommst Du in hitzigen Kämpfen auf ungefähr 300 bis 400 Klick- und Tastenbefehle pro Minute.
Ego-Shooter erfreuen sich seit den Anfangstagen von privaten LAN-Partys großer Beliebtheit. Neben dem Klassiker “Counter Strike” zählt heutzutage besonders “Call of Duty” mit seinen vielen Ablegern zu den beliebtesten Spieleserien im E-Sport. Hier trittst Du in der Regel in 5er-Teams an, die sich in verschiedenen Spielmodi miteinander messen. Bei “Capture The Flag” versuchen Du und Deine Mitspieler, die Flagge der Gegner zu erlangen und diese in die eigene Zone zu transportieren. Dagegen dreht sich in “Suchen und Zerstören” beziehungsweise “Sprengkommando” alles darum, wechselweise Bomben an vorgesehenen Plätzen zu legen beziehungsweise die des Gegnerteams zu entschärfen. In Shootern sind Teamabsprachen, klar verteilte Aufgaben sowie eingeübte Taktiken das A und O zum Erfolg. Zudem sorgst Du mit einer hohen Abschussquote dafür, dass Deine Mannschaft in Überzahl spielt und dadurch einen deutlichen Spielvorteil erhält. Je nach Spielmodus steigen getötete Gegenspieler erst nach einer Verzögerung wieder ins Spiel ein oder müssen sogar für eine ganze Runde zuschauen. Anstatt die vorgegebenen Missionsziele zu erreichen, kannst Du also auch gewinnen, indem Du alle Kontrahenten ausschaltest.

Besonderheiten

  • Für jeden zugänglich
  • Junges Durchschnittsalter von Profispielern
  • Viele Zuschauer, da über das Internet übertragbar
  • Nebenverdienste über Video- und Streaming-Portale möglich

Videos zum Beruf

Wusstest Du schon, dass ...

  • ...E-Sportler im Action-Strategiespiel “Dota” mehrere Millionen Dollar für einen Turniersieg erhalten?
  • ...der Shooter “Counter Strike” ursprünglich nur eine Modifikation des Spiels “Half-Life” war, die Fans in ihrer Freizeit entwarfen?
  • ...ehrgeizige E-Sportler bis zu 16 Stunden am Tag trainieren und versuchen, die restliche Zeit des Tages noch für Freunde, Familie, Hobbys und Schlafen zu nutzen?
  • ...E-Sports bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris zum Programm der Athleten gehören könnte?

Diese Fußballmannschaften haben ein E-Sports-Team

Was spricht für den Beruf

  1. Du kannst Dein Hobby zum Beruf machen
  2. Bei großen Turnieren erwarten Dich hohe Preisgelder
  3. Große und aufwendige Events
  4. Unterstützung durch Fangemeinde
  5. Keine besondere Vorbildung notwendig

Was spricht gegen den Beruf

  1. Kurze Karrierezeit als Spieler
  2. Keine berufsqualifizierenden Erfahrungen
  3. Lange Arbeitstage

Beruf nicht der richtige? Hier gibt es ähnliche Berufe:

Aktuelle Gehälter

Datum Abschluss Karrierestufe Berufserfahrung Std. Gehalt
15.11.2017 Master Freiberufler (selbstständig) 1 - 2 Jahre 44 4.100 €
26.10.2017 Bachelor Freiberufler (selbstständig) 11 - 15 Jahre 42 4.100 €
06.06.2017 Master Freiberufler (selbstständig) über 25 Jahre 28 2.641 €
03.04.2017 Bachelor Freiberufler (selbstständig) 1 - 2 Jahre 33 2.500 €
22.03.2017 Master Freiberufler (selbstständig) 3 - 5 Jahre 32 3.300 €
09.03.2017 Bachelor Freiberufler (selbstständig) 3 - 5 Jahre 37 3.460 €
26.02.2017 Master Freiberufler (selbstständig) über 25 Jahre 29 3.096 €
25.12.2016 Bachelor Freiberufler (selbstständig) 1 - 2 Jahre 28 2.572 €
12.12.2016 Master Freiberufler (selbstständig) 3 - 5 Jahre 37.5 3.700 €
29.06.2016 Master Freiberufler (selbstständig) 21 - 25 Jahre 44 3.600 €
Die hier angegebenen Gehälter setzen sich aus Gehaltsangaben von 13 Nutzern zusammen. Wir können keine Garantie dafür übernehmen, dass die Daten im Einzelfall zutreffen. Sollten die Zahlen von Deinen persönlichen Erfahrungen abweichen, kannst Du Dein Einkommen unter „Gehalt eintragen“ einreichen und Berufsinteressierte bei der Karrierewahl unterstützen.

Mit diesen 410 Studiengängen kannst Du E-Sportler werden

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Mit diesen 410 Studiengängen kannst Du E-Sportler werden

Informatik
FH Aachen (Aachen)
Bachelor of Science
6 - 7 Semester
4.1
97%
Infoprofil
Computervisualistik und Design
Hochschule Hamm-Lippstadt (Lippstadt)
Bachelor of Science
7 Semester
3.8
92%
Medieninformatik
Uni Regensburg (Regensburg)
Bachelor of Arts
6 Semester
3.6
96%
Informatik
RWTH Aachen (Aachen)
Bachelor of Science
6 Semester
3.9
83%
Informatik
KIT (Karlsruhe)
Bachelor of Science
6 Semester
3.8
81%
Informatik
Hochschule Darmstadt (Darmstadt)
Bachelor of Science
6 - 7 Semester
4.1
96%
Informatik – Medieninformatik
Hochschule Osnabrück (Osnabrück)
Bachelor of Science
6 Semester
4.2
100%
Informatik
Uni Düsseldorf (Düsseldorf)
Bachelor of Science
6 Semester
3.6
82%
Medieninformatik
HFU - Hochschule Furtwangen (Furtwangen im Schwarzwald)
Bachelor of Science
7 Semester
4.0
90%
Infoprofil
Informatik
TUM - TU München (Garching bei München)
Bachelor of Science
6 Semester
4.0
100%