Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft (Staatsexamen) Lehramt
Studiengangdetails
Das Studium "Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft" an der staatlichen "TUD - TU Dresden" hat eine Regelstudienzeit von 9 bis 10 Semestern und endet mit dem Abschluss "Staatsexamen". Der Standort des Studiums ist Dresden. Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 3 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 3.3 Sterne erhalten und liegt somit unter dem Bewertungsdurchschnitt der Universität (3.8 Sterne, 2510 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Studieninhalte, Dozenten und Lehrveranstaltungen bewertet.
Studienmodelle
Kann man machen
Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft (Staatsexamen) Lehramt
Ganz cool. Viele Studierende empfinden das Fach GRW als abwechslungsreich, da es Politik, Wirtschaft und Geographie vereint. Die Inhalte sind oft praxisnah, jedoch wird der Umfang des Lernstoffs als herausfordernd beschrieben. Es gibt leichtere Studiengänge aber auch schwerere.
Man muss es wirklich wollen....
Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft (Staatsexamen) Lehramt
Je nach Dozent gibt es bei einigen sehr gut geschaltete, parxisnahe und interessante Veranstaltung, die wirklich Spaß machen. Aber andere Module können auch das Gegenteil beweisen. Die Studienorganisation ist eher mangelhaft. Meist gibt es nicht genug Plätze in den einzelnen Modulen & man bekommt nur schwer einen Platz.
Tolles Fach und die beste Didaktik
Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft (Staatsexamen) Lehramt
Die Politikdidaktik hat mich grandios auf die Schule und das Unterrichten vorbereitet und mir viel hilfreiches für die Unterrichtsplanung und Methoden mitgegeben. Bei dem oftmals sehr fachwissenschaftlichem Studium, war es eine wunderbare Abwechslung.
Teils/Teils
Gemeinschaftskunde/ Rechtserziehung/ Wirtschaft (Staatsexamen) Lehramt
In diesem Studiengang sind die Module und Inhalte teilweise unrelevant für ein Lehramtsstudium, beispielsweise das Modul „Methoden der empirischen Sozialforschung“, als Lehramtsanwärterin möchte ich nicht in die Forschung gehen.
Die Einschreibung sind in den Seminaren auch hier sehr stressig und die Plätze begrenzt. Die Lehrveranstaltungen sind teilweise sehr anspruchsvoll und mit hohem Lernaufwand verbunden. Für die meisten Veranstaltungen sind gute Englischkenntnisse wertvoll, da es oftmals englische Begleitlektüre gibt.
Weiterempfehlungsrate
- 100% empfehlen den Studiengang weiter
- 0% empfehlen den Studiengang nicht weiter