Physik (B.Sc.)
Studiengangdetails
Das Studium "Physik" an der staatlichen "Uni Greifswald" hat eine Regelstudienzeit von 6 bis 12 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Science". Der Standort des Studiums ist Greifswald. Das Studium wird als Vollzeitstudium und Teilzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 3 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 4.3 Sterne erhalten und liegt somit über dem Bewertungsdurchschnitt der Universität (3.9 Sterne, 661 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Studieninhalte, Literaturzugang und Dozenten bewertet.
Studienmodelle
Nur die besten halten aus
Es ist ein sehr schwieriger und belasteter Studiengang, vor allem in den ersten 2 Semestern werden die Studierenden "gefiltert" und es bleiben nurnoch die über die wirklich hart arbeiten. Aber am Ende des Tages ist Physik sehr interessant und es gibt sehr vielneues zu erkunden in allen bereichen der Physik.
Beeindruckend, motivierend, lernintensiv
Es ist die beste Entscheidung gewesen nach Greifswald zu ziehen. In der ersten Woche haben wir direkt eine führung durch dass IPP(Fusionstestreaktor) bekommen (sehr beeindruckend). Die Dozenten und Kommilitonen sind hilfsbereit und nett zudem ist Greifswald wunderschön. Außerdem es ist Physik.
Optimale Lehrbedingungen
Wegen der relativ geringen Teilnehmerzahl besteht eine Nähe zu den Profs und man kann gut persönlich mit ihnen reden. Die einzige Downside dabei ist, dass es neben ein Semester Mathematische Methoden der Physik kein Mathe für Physiker gibt, und man die normalen Mathemodule belegen muss.
Ein riesen Arbeitsaufwand
Die Studieninhalte sind sehr interessant und das ist auch das einzige, was einen von der Exmatrikulation abhält. Im ersten Semester sind es teilweise 80 Stunden Wochen, in denen man nur mit late night sessions bis 5 Uhr am nächsten Morgen die Abgaben alle rechtzeitig hinbekommt. Dieses Pensum ist auf Dauer äußerst belastend.
Weiterempfehlungsrate
- 100% empfehlen den Studiengang weiter
- 0% empfehlen den Studiengang nicht weiter