Kurzbeschreibung
Vollzeitstudium
Die Studienrichtung Biotechnologie mit den Schwerpunkten Pharmazeutische Biotechnologie und Bioinformatik befasst sich mit der Entwicklung, Herstellung und Analyse von biopharmazeutischen Produkten wie Antibiotika, Impfstoffen, Enzymen oder therapeutischen Antikörpern, die einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung leisten. Darüber hinaus ist die Bioinformatik integraler Bestandteil dieses Studienschwerpunkts, etwa die Analyse von Genomsequenzen, KI-basierte Strukturvorhersagen von Proteinen oder die Auswertung von Daten aus biomedizinischen Hochdurchsatz-Experimenten.
Die Studienrichtung Lebensmitteltechnologie beschäftigt sich mit der Entwicklung, Herstellung und Qualität von Lebensmitteln. Gemeinsam mit Fachleuten aus der Lebensmittelindustrie beschäftigen sich die Studierenden mit Warenkunde, Sensorik und Hygiene und erwerben wesentliche Kompetenzen, um die Lebensmittelproduktion nachhaltig zu verbessern. Ernährungsphysiologische Aspekte runden diesen umfassenden Überblick über die Lebensmitteltechnologie ab und befähigen die Studierenden, in Zukunft zur Ernährungssicherheit der Gesellschaft beizutragen.
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Studierende des Bachelor Bio- und Lebensmitteltechnologie haben die Möglichkeit auf drei verschiedene Studienkooperationen. Bei den Kooperationen erhalten die Studierenden vom Ende des 4. Semesters bis zum Ende ihres Bachelorstudiums ein monatliches Entgelt.
Die momentanen Kooperationspartner des Bachelor Bio- und Lebensmitteltechnologie sind RAUCH Fruchtsäfte, Novartis und Sandoz.
Quelle: MCI | Die Unternehmerische Hochschule®
Den Studierenden wird bereits während des Studiums die Gelegenheit geboten, erworbene Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größe und Branchen ist dabei ein wesentlicher Grundpfeiler. Von dieser Zusammenarbeit profitieren nicht nur unsere Studierenden, sondern ganz wesentlich auch unsere Praxispartner.
Innovationen aus den Bereichen Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie, Functional & Convenience Foods sowie Bioengineering, werden die Zukunftsfähigkeit entscheidend bestimmen. Die wachsende Nachfrage in diesem Gebiet bietet die Chance, Forschungsaktivitäten gezielt auszubauen. Zentrales Thema ist dabei die Lösung aktueller Fragen, die sich entlang der Wertschöpfungskette von der Erzeugung von pflanzlichen Rohstoffen und Algen, über die technologische Verwertung bis zur Produktcharakterisierung stellen. Dabei kommen neuartige Ansätze aus Ingenieur- und Naturwissenschaften zum Einsatz.
Quelle: MCI | Die Unternehmerische Hochschule®
Den Absolventen/-innen bieten sich aufgrund der breiten, interdisziplinären Ausbildung vielfältige Einsatzbereiche insbesondere in folgenden Branchen:
- Biomedizinische Forschung und Entwicklung
- Pharmazeutische Industrie und Diagnostik
- Landwirtschaft, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie
- Chemische Industrie
- Biotechnologischer Apparate- und Anlagenbau
- Mess-, Prüf- und Analysewesen
- Umwelttechnische Industrie
- Öffentliche Infrastruktur, Verbände & Interessenvertretungen
- Internationale Zusammenarbeit und Organisationen
- Consulting, Freie Berufe
Quelle: MCI | Die Unternehmerische Hochschule®
Videogalerie
Studiengang mit Möglichkeiten
Der Studienverlauf ist gut durchdacht, inklusive guter Möglichkeit durch inkludiertem internationalem Semester, entweder in Innsbruck oder im Ausland. Die Studiengangsgrößen sind optimal, guter, persönlicher Austausch mit den Dozenten ist möglich. Jedoch sollte man die Anwesenheitspflicht beachten.
Super Studium in familiärer Atmosphäre
Nachdem im ersten Semester viele Grundlagen geleert wurden, war das zweite Semester schon spezifischer. Das Semester ist immer so organisiert, dass zuerst die Theorie geleert wird (und Online super nachgelernt werden kann), und dann in und nach der Klausurenphase die Labore. Die Dozenten sind nahbar und kompetent und unterstützen Nachfragen jeglicher Art während sie die Klausuren fair gestalten.
Viel Laborarbeit und spannende Einblicke
Im Studium lernt man viel über Lebensmittelanalytik, Mikrobiologie, Biochemie und Verfahrenstechnik. Besonders spannend finde ich die Laborübungen, wo man selbst Proben untersucht oder mit verschiedenen Analyseverfahren arbeitet. Dadurch versteht man die Theorie viel besser. Gleichzeitig ist das Studium schon lernintensiv, vor allem in Chemie und naturwissenschaftlichen Grundlagen. Gut gefällt mir, dass man Einblicke in Themen wie Lebensmittelqualität, Hygiene und nachhaltige Produktion bekommt. Insgesamt ist das Studium abwechslungsreich und vor allem...Erfahrungsbericht weiterlesen
Viel Praxis und gutes Umfeld im Studium
Mir hat das Studium am MCI sehr gut gefallen. Die Studieninhalte sind breit gefächert und sinnvoll strukturiert. Außerdem konnte man viel Laborpraxis sammeln, was ich besonders wertvoll fand. Die meisten Dozenten sind sehr kompetent und gleichzeitig hilfsbereit und verständnisvoll.
Der Studiengang ist recht klein und es gibt Anwesenheitspflicht. Manche kritisieren dieses etwas schulische Konzept, ich persönlich habe es aber eher als Vorteil empfunden. Dadurch hat man ein engeres Verhältnis...Erfahrungsbericht weiterlesen
Während der Lehrveranstaltungen werden moderne Präsentationsmittel eingesetzt und es gibt auch digitale Lernangebote, zum Beispiel eine App, in der Laborversuche simuliert werden können.
Weiterempfehlungsrate
- 95% empfehlen den Studiengang weiter
- 5% empfehlen den Studiengang nicht weiter
Standorte
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MCI I
MCI | Die Unternehmerische Hochschule®
Universitätsstraße 15
6020 Innsbruck
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