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Money, Money, Money...

Kunst im Sozialen. Kunsttherapie (B.A.)

Geprüfte Bewertung
  • Studieninhalte
    2.0
  • Dozenten
    3.0
  • Lehrveranstaltungen
    3.0
  • Ausstattung
    1.0
  • Organisation
    1.0
  • Gesamtbewertung
    2.0
Jaja...die HKS Ottersberg... Eine Hochschule,die,wie ich finde,den Hochschulgrad in KEINSTER Weise verdient hat!
Für mich ist diese Hochschule gierig nach Geld und bietet viel zu wenig dafür, ist unorganisiert und lässt deren Studenten in ihrer Studienverantwortung und ihrem Verlauf komplett alleine.Ihre Einstellung zur Anthroposophie ist zum Teil surreal und esoterisch,zumindest bis zum Beginn des Semestersystems,da endete die Zeit der Trimester und die Anthroposophie-Vorlesungen verschwanden - ihre durchschimmernde Haltung,leichtfüßig,optimistisch,aber auch chaotisch und schnell überfordert Dinge anzugehen,blieb.Zum Leid vieler Studenten,die in Termineinhaltung jeglicher Form enttäuscht,Zwischenprüfungen einfach vergessen wurden (!!!) und manch einer hatte sogar unter scharfer Kritik, schroffen und abwertenden Bemerkungen zu leiden.
Das Fazit ist niederschmetternd und die Motivation liegt viel tiefer unten,doch schwirren nur noch Selbstständigkeit und Selbstorganisation im Kopf,was alles eigentlich nicht einfacher macht.
Und das alles für insgesamt (aktueller Stand) 350 € pro Monat,die man durch BaföG vielleicht gerade noch so hinbekommt,für die Miete in den eigenen 4 Wänden wird es meist nicht reichen.

Der Anspruch der Lehrveranstaltungen ist mit zunehmendem Semester expliziter,allerdings oft wiederholend,wobei ich,als Bachelor-Absolventin,nur aus Trimester-Erfahrungen sprechen kann. Nach wie vor für mich unglaublich viele interessante Themen in verschiedenen Fächern gehabt, allerdings doch sehr theoretisch und auch hier ist Eigeninitiative gefragt,da nur "die Oberfläche angekratzt" wird.
Sie ist in den Semesterabläufen eindeutig strukturierter,jedenfalls sieht es nach den Modulplänen so aus.

Die Kompetenz der Dozenten war unterschiedlich,eigentlich ist alles dabei an Schwächen und Stärken,Eigenarten und Sympathien aber eines haben viele gemeinsam,nämlich die Überforderung,die "Tüdeligkeit" und Verwirrung.

Moderne Lernmittel sind hier minderwertig gegeben.Es soll eine Testversion eines W-Lan-Anschlusses geben,es gibt dazu eine Bibliothek,die zwar recht klein ist aber im Bereich der Kunsttherapie und Kunstpädagogik eine weite Breite hat.

Materialien muss man sich selber finanzieren,die Bibliotheksgebühren sowie Kopiekosten werden auch aus eigener Tasche getragen,nicht zu vergessen die Eigenarten manch eines Dozenten. Es liegt an dem Studenten ob er sich das zu Herzen nimmt oder versucht damit umzugehen,auf jeden Fall bildet es eine Meinung...
Selbstverständlich erfährt man viel über sich selbst,ist mehr im Klaren,aber zu was für einem Preis...Muss jeder für sich entscheiden.
  • Freundschaftlicher Kontakt mit Dozenten, Selbsterfahrung und Kenntnisse in Theorie
  • Unglaublich schlechte Kompetenz mangels Organisation und Kommunikation, VIEL ZU VIEL GELD!!!!!!!

Aktuelle Bewertungen zum Studiengang

3.8
Anonym , 13.10.2017 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
3.2
Laura , 09.07.2017 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
3.0
Geraldine , 03.07.2017 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
2.0
Matilda , 12.04.2017 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
2.8
Anavien , 09.04.2017 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
4.0
Sarah , 18.02.2016 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
4.2
Leo , 02.02.2016 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
3.8
Anonym , 18.01.2016 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
4.4
anonym , 17.01.2016 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
2.6
anonym , 20.11.2015 - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie

Über Anonym

  • Alter: 27-29
  • Geschlecht: Männlich
  • Abschluss: Ja
  • Studienform: Vollzeitstudium
  • Weiterempfehlung: Nein
  • Geschrieben am: 21.10.2015