Psychologie (B.Sc.)
Erfahrungen
Leider ist es überhaupt nicht praxisnah. Theorie und Wissenschaft spielen eine viel zu große Rolle. Es ist zwar wichtig, sich mit den Methoden auszukennen, aber wenn man nicht mal einen guten Überblick über die Materie hat, oder sich auskennt warum gewisse Konstrukte erforscht m, macht es das Studium unnötig trocken.
Anspruchsvoll, aber sehr lehrreich!
Es wird sehr viel von einem gefordert und man muss sich sehr anstrengen, aber man lernt unglaublich viel und bekommt durch die Lehrende auch Einblicke in die Praxis. Die Kurse sind gut geplant und sehr relevant für den zukünftigen Beruf als Psychologen/in.
Man sollte sich auf jeden Fall gut organisieren können, da es schon verlangt wird selbstständig zu sein.
Literatur ist meistens frei zugänglich oder wird organisiert.
Regestrierungen verlaufen problemlos online.
Die meisten Dozenten/innen sind auch sehr gut online erreichbar.
Vielfältig
Bei Psychologie denken die meisten an Psychotherapie, mentale Krankheiten und Manipulation. Dabei ist das Fach so viel mehr. Von Experimenten über Studien hin zu Statistik ist so gut wie alles dabei. Dabei ist der Aufbau des Studiums ordentlich und strukturiert gehalten.
Überwiegend gute Erfahrungen
Man muss sich halt bewusst sein, dass es eine Wissenschaft ist. Die Inhalte sind sehr theoretisch, aber meist ziemlich interessant. Es sind fast ausschließlich nette Professor/innen und die meisten Vorlesungen werden live gestreamt und aufgezeichnet, was sehr praktisch ist, wenn man nicht extra in die Uni fahren will. Statistik spielt ebenfalls eine Rolle aber sollte machbar sein wenn man immer gut mitlernt.
Weiterempfehlungsrate
- 96% empfehlen den Studiengang weiter
- 4% empfehlen den Studiengang nicht weiter