Meine Erfahrungen
Die Studieninhalte sind sehr schwach. Man lernt nichts relevantes. Vieles im Master besteht aus Projekt- und Gruppenarbeiten. Fernab von allem Berufsrelevantem. Fahrlässig finde ich, dass man es als produktionsnah vermarktet. Das Einzige lohnenswerte ist das Pflichtpraktikum, das man gut wählen sollte. Mehrere sind möglich mit Verlängerung. Leider wird nicht jedes Semester zu jedem Saisonstart angeboten, weshalb es zu Zwangspausen kommen kann. Toll sind die Dozenten hinsichtlich Organisatorischem und Verwaltungstechnischem (Bafög,...Erfahrungsbericht weiterlesen
Sehr praxisnah
Das Studium ist, wa skan daraus macht. Wenn man keine eigene Initiative und Motivation zeigt kommt man gut durch ohne viele praktische Erfahrung zu sammeln. Wenn man aber will, kann man sich sehr viel praktisch ausprobieren: In Richtung Film, Journalisnus, Radio.
Viel Praxis, aber lernen tut man dabei nicht viel
Der Studiengang ist sehr praktisch orientiert mit Werkstücken, die man abgeben kann, z.B. Filme, Podcasts, Hörspiele etc. Die Produktion dieser Werkstücke musst du dir in den meisten Fällen aber selbst beibringen und oft hatte ich nach einem Seminar zwar was praktisches gemacht, hatte aber dennoch nur wenig Ahnung davon, wie es wirklich funktioniert. Außerdem kommt die Theorie manchmal etwas zu kurz, finde ich. Dennoch ist das praktische Arbeiten gut, um...Erfahrungsbericht weiterlesen
Master Medienwissenschaft
Der Studiengang ist gut organisiert und die Inhalte sind vielfältig und interessant. Je nach Interessen kann man nach dem ersten Semester zwischen einem von zwei Profilen auswählen. So lernt man während des Studiums verschiedene Bereiche der Medienwissenschaft kennen. Für die Praktische Umsetzung von Projekten stehen ein Tonstudio, so wie ein Filmstudio zur Verfügung. Auch Mikrofone und Kameras können ausgeliehen werden. Man kann aber auch außerhalb des Studiums am ZfM erste...Erfahrungsbericht weiterlesen
Weiterempfehlungsrate
- 92% empfehlen den Studiengang weiter
- 8% empfehlen den Studiengang nicht weiter
Header-Bild 1: Christoph Jäckle
Header-Bild 2: Christoph Jäckle