Praxisbezug
Das Beste an dem Studiengang ist der Praxisbezug. sehr oft hat man die Möglichkeit ein praktisches Seminar zu wählen oder zumindest ein Projekt statt einer Hausarbeit anzufertigen. Auch das connecten mit lokalen Medienschaffenden ist sehr einfach und man wird bei der Suche nach Praktika unterstützt.
Sehr praktische Projekte
Im Studium habe ich an verschiedenen Medienprojekten teilgenommen, wodurch ich viele praxisnahe Kenntnisse erworben habe, zum Beispiel Filme, Hörspiele, Animationen usw. Als Studentin arbeitete ich selbstständig und mit voller Freizeit im Projekt, die Erfahrungen ist sehr hilfreich für meine zukünftige Jobsuche.
Toller Praxisanteil
Gerade die Profilwahl ‚Produktion und Analyse‘ bietet viele tolle praktische Seminare. Organisatorisch könnte noch einiges besser laufen, aber auch die Dozenten haben in der Regel immer ein offenes Ohr. Schwierig ist es nur manchmal, in die wirklich beliebten Kurse zu kommen.
Interessant aber auch ziemlich berufsfern
Wer Medienwissenschaft studiert und denkt, mit vielen verschiedenen Medien zu hantieren, ist hier falsch. Der Master ist eher theoretischer Natur und bereitet mehr auf fachliche als praktische Kompetenzen vor.
Als fachfremde Person muss man einige Kurse nachholen, das ist anstrengend. Genauso unpraktisch ist auch das 3-monatige Praktikum, das in den Ferien absolviert werden soll. Wer das macht, hat sicher keine Zeit für die zahlreichen Hausarbeiten. Daher: 1 Semester mehr...Erfahrungsbericht weiterlesen
Weiterempfehlungsrate
- 92% empfehlen den Studiengang weiter
- 8% empfehlen den Studiengang nicht weiter
Header-Bild 1: Christoph Jäckle
Header-Bild 2: Christoph Jäckle