Studiengangdetails

Das Studium "Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa" an der staatlichen "Uni Köln" hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Arts". Der Standort des Studiums ist Köln. Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 11 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 2.6 Sterne erhalten und liegt somit unter dem Bewertungsdurchschnitt der Universität (3.5 Sterne, 3125 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Bibliothek, Studieninhalte und Dozenten bewertet.

Vollzeitstudium

Bewertung
50% Weiterempfehlung
Weiterempfehlung
50%
Regelstudienzeit
6 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Arts
Unterrichtssprachen
Deutsch, Russisch, Polnisch
Standorte
Köln

Letzte Bewertungen

1.8
Maximilian , 26.07.2019 - Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa
3.2
Wlad , 07.05.2019 - Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa
1.7
Olga , 10.03.2019 - Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

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Erfahrungen im Studium

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

1.8

- Kaum bis gar nicht organisiert
- unfreundlichen Dozenten (die einen danach bewerten ob sie einen mögen oder nicht )
- Vorlesungsüberschneidungen
- Klausuren sind schwieriger als bei Jura
- Kein Lernziel
- Zu Jura: Macht Spaß; ist anspruchsvoll; sehr gute Professoren; gute Organisation; Lernziel vorhanden

Meine Erfahrung

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

3.2

Der Studiengang ist auch für diejenigen geeignet, die vorher gar nichts mit Osteuropa zu tun haben. Der sprachliche Teil wird sehr gut unterrichtet. In meinem Fall habe ich Russisch als Fremdsprache studiert, obwohl ich ursprünglich selber Russe bin. Da die Sprache als Fremdsprache unterrichtet wurde, habe ich einen Einblick in Linguistik erhalten. Dadurch hab ich angefangen zu bersten wie indogermanische Sprachen funktionierten. Dies ist ein wichtiger Tool für mein weiteres Leben, da ich plane in verschiedenen Ländern zu wohnen und arbeiten. Im Rahmen des Studiums konnte ich ein Auslandssemester absolvieren. Das Auslandssemester fand sechs Monate in Moskau statt. Diese Erfahrung hat mich in vielen Bereichen geprägt und sie hat mir geholfen mich menschlichen weiter zu entwickeln. Außerdem bietet der Sozialwissenschaftlicheteil die Möglichkeit in verschiedene Berufswelten, wie Ökonomie , Soziologie und Politik, Einblick zu bekommen.

Schlecht strukturiert

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

1.7

Außer der Sprachkurse viele unnötige Kurse mit Themen, die nicht interessieren. Vor allem bei gewissen Dozenten.
Sehr viele Hausarbeiten!
Abbrecher- und Wechselquote war enorm hoch im Studiengang. Beim Nebenfach VWL wird man mit normalen Vwl-Studenten in Vorsingen gesetzt, ohne je Vorkurse braucht zu haben.

Vielseitiges Studium

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

3.7

Zugegeben die Organisation in diesem Studium ist müßig und man muss sich vieles selbst aneignen. Nichts desto trotz bietet dieser Studiengang Vielfalt und man wird bestens in den verschiedensten Gebieten ausgebildet. Durch den wirtschaftlichen, kulturwissenschaftlichen und sprachwissenschaftlichen Fokus unterscheidet man sich deutlich von den Studienabgängern, die ein monotones Fach gewählt haben.

Einfach chaotisch

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

Bericht archiviert

Die Uni Köln ist sehr chaotisch organisiert, gerade wenn man einen Verbundstudium absolviert weiss die Rechte Hand nicht was die linke machen soll. Nicht zu empfehlen, man wird mit seinen Problemen und Fragen komplett alleine gelassen. Wirklich frustrierend, gerade in den ersten Semestern

Der Studiengang verspricht mehr, als er halten kann

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

Bericht archiviert

Da der Studiengang interdesziplinär ist, studiert man praktisch an mehreren Fakultäten. Die Vernetzung der Fakultäten läuft miserabel. Sich für eine Prüfung anzumelden kann schon eine Herausforderung sein! Von einer guten Beratung braucht man nicht zu sprechen: keiner weiß was, und wenn doch, dann sagt jeder was anderes.
Inhaltlich wurde einfach alles zusammen geschmissen, ohne die Fächer aufeinander abzustimmen.
Habe mit so einer Euphorie angefangen zu studieren und wurde im Laufe des Studiums sehr enttäuscht.

Schlecht durchdachtes Studium, Ausbau erforderlich!

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

Bericht archiviert

Von uns wird wissenschaftl. Arbeiten in verschiedenen Bereichen wie Geschichte, Literatur, Kultur u. Jura verlangt. Es ist kaum etwas abgestimmt. Wissenschaftl. Arbeiten mit englischen Texten fällt schwer, da wir kein Englisch haben. Sehr ungenügend!

Ein vielseitiges Studium

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

Bericht archiviert

Das ROME Studium ist sehr vielseitig. Man lernt eine neue Sprache und hat dazu Seminare in Geschichte, Literatur und Kulturgeschichte. Außerdem macht mir mein Nebenfach (Jura) auch sehr große Freude. Leider wird man in den Nebenfächern selten extra bewertet und in einen Topf mit denen reingeworfen, die Jura als ihr einziges Hauptfach haben. Ansonsten sehr zu empfehlen.

Langweilig und trocken

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

Bericht archiviert

Ich habe nach 1. Semester das Studium abgebrochen, es ist einfach viel zu trocken und langweilig. Außerdem ist das Campusleben auch nicht der brüller.

Bisher sehr positiv!

Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa

Bericht archiviert

Das Studium besteht aus dem Hauptfach Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa und einem Nebenfach Rechtswissenschaften/ Sozialwissenschaften / Volkswirtschaftslehre, dadurch ist das Studium an sich sehr abwechslungsreich. Sofern man sich für den Osten interessiert, ist das Studium sehr interessant. Man bekommt ausführliche Einblicke in die Literatur und Geschichte. Jedoch sollte man bereit sein, entweder polnisch oder russisch zu lernen...

  • 5 Sterne
    0
  • 2
  • 3
  • 2
  • 4
  • Studieninhalte
    2.8
  • Dozenten
    2.8
  • Lehrveranstaltungen
    2.5
  • Ausstattung
    2.3
  • Organisation
    1.8
  • Bibliothek
    3.5
  • Gesamtbewertung
    2.6

Von den 11 Bewertungen fließen 4 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 50% empfehlen den Studiengang weiter
  • 50% empfehlen den Studiengang nicht weiter