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Lohnt sich für jede/n, der vorwärts kommen will

Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)

Geprüfte Bewertung
  • Studieninhalte
    5.0
  • Dozenten
    4.0
  • Lehrveranstaltungen
    4.0
  • Ausstattung
    4.0
  • Organisation
    4.0
  • Gesamtbewertung
    4.2
Es ist super das eine private Hochschule ein Dualstudium in dieser Form anbietet. Denn sind wir mal ehrlich, diese Ausbildung gibt es nur als Vollzeit Studium in allen anderen Ländern bzw. Bundesländern. Wobei die Bundesländer meines Erachtens kooperieren sollten damit es eine einheitliche Ausbildung wird.
Zu dem Studium selber kann ich sagen das diese 2 Jahre sehr hart waren vorallem am Ende hin wenn es darum geht eine Bachelor Arbeit zuschreiben.
Man wächst während des Studiums über seine Grenzen hinaus und sollte sich bewusst sein das es nicht immer ein Zuckerschlecken ist. Freunde und Familie stehen nicht mehr auf Platz 1. Klar gibt es immer welche die nehmen es locker und müssen kaum lernen, andere wiederum haben abgeschrieben und kaum gelernt. Aber jeder ist seines Glückesschmied (sagt man doch so oder?).

Was die Dozenten betrifft:
Einige waren kompetent und brachten den Lehrstoff sehr gut rüber da eine gewisse Interesse vorhanden war. Bei anderen hatte man eher das Gefühl das sie jetzt ihre Zeit absitzen müssten und haben ihre PP inner weniger Minuten runter gerattert. Dabei wird uns zu Beginn des Studiums gelehrt frei zu referieren. Man merkt sehr schnell welchem Dozenten das liegt und welchem nicht - fand es nicht so gut aber "that`s life".
Super wäre es im Bereich der Dentalhygiene gewesen, andere auswärtige Dozenten einzustellen (ausgebildete DH`s) und nicht nur die die hier an der pHs ausgebildet wurden.
Mehr Respekt gegenüber den Studierenden hätte ich mir gewünscht- denn es gibt viele die den Stress mit dem Arbeitgeber/n , mit der Familie, den man auf sich nehmen muss weil man dieses Studium absolvieren möchte. Oder eher gesagt wir müssen ja arbeiten um das Studium zu finanzieren sei es durch erspartes oder durch einen aufgenommenen Kredit (der auch abgezahlt werden muss). Denn es ist nun mal hart nebenbei vielleicht bist zu 100% zu arbeiten und dann noch ein Studium erfolgreich zu absolvieren.
Empfehlen kann ich nur: Bücher und sonstiges Equipment bei Amazon, Ebay zukaufen ist zwar gebraucht aber noch sehr gut im Schuss und du kannst dabei sparen.

Seminarräume? Equipment?
Aufgrund dessen das wir eine grosse Gruppe waren, hatte wir oftmals zu kleine Räume. Aber wenn man als Gruppe zusammen hält und was sagte haben wir etwas bewegen können.
Leider konnte man seine Materialien nicht unterbringen - vorallem bei kurzen Präsenzphasen. Und das man eigene Patienten zur Prüfung mitbringen muss beim Paro Modul ist zwar okay - dies sollte aber zum Beginn des Studiums kommuniziert werden.
Die Lernmittel Liste wie Fachbücher sollte überarbeitet werden - und ggf. auch angepasst werden mit Hilfe der einzelnen Dozenten.

Campusleben?
Haben wir nicht wirklich gehabt - finde ich schade. Aber da merkt man das es ein Dualstudium ist

Moderne Lernmittel?
Voraussetzung war das jeder einen Laptop immer dabei hat. Naja alles schön und gut nur haben wir gar nicht so viel damit gemacht und grundsätzlich reichte es auch ein Tablet dabei zuhaben.
Leider hat es in der Bib. nicht so viele oder gute Lernbücher und das ausleihen der Fachbücher war nicht gestattet. Sehr mühsam. Viele Fachbücher die wir uns kaufen sollten waren leider für die Katz weil sie veraltet waren oder nicht gut genug waren für manche Dozenten.

Studienverlauf?
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Allerdings müsste an den Studium noch etwas gefeilt werden. Was in dem Studium fehlt ist Pharmakologie denn bei den Aufstiegsfortbildungen zur DH an anderen Fortbildungsstätten wurde das mehr thematisiert.
Wie bei jeder Uni/ oder privaten Hochschule gibt es Verbesserungsmöglichkeiten. Die Lehrveranstaltungen konnten in gewissen Modulen (Pädagogik, Psychologie) etwas anspruchsvoller gestaltet werden. Denn irgendwann wurde es langweilig und man sah nicht mehr den Sinn in dem ganzen. Sprich es war nicht mehr Zielorientiert und - gerecht zumal wenn das Publikum der Studierenden im unterschiedlichen Alter war.

Es sollte dennoch wie zu Beginn der 1. Studierenden eine offizielle und öffentliche Auszeichnung geben für die besten Bachelor Arbeiten. Damit ein gewisser Reiz und Ehrgeiz aufkommt und einem dadurch Türen geöffnet werden für die weiteren Berufsjahre. Ausserdem haben wir alle was davon von den gewonnen Resultaten, oder?
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium hier!
  • guter Standort
  • das es keine Mensa o.ä. hat, keine Möglichkeiten mit anderen Studis in Kontakt zukommen während der Zeit - Semesterparty, Kursangebot bzgl Seniorenmedizin war definitiv zu kurz

Aktuelle Bewertungen zum Studiengang

3.7
Lena , 08.10.2022 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
3.9
Alisa , 13.10.2021 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
4.3
Anika , 10.02.2020 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
4.8
Farida , 01.05.2018 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
2.8
Missy , 23.03.2018 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
3.4
Julia , 22.03.2018 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
3.8
Annabelle , 25.10.2017 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
4.4
Julia , 11.11.2016 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
5.0
Laura , 10.08.2016 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)
4.0
Anna , 07.05.2016 - Dentalhygiene & Präventionsmanagement (B.Sc.)

Über Sabrina

  • Alter: 30-32
  • Geschlecht: Weiblich
  • Abschluss: Ja
  • Studiendauer: 4 Semester
  • Studienbeginn: 2014
  • Studienform: Berufsbegleitendes Studium
  • Standort: Standort Köln
  • Schulabschluss: Fachhochschulreife
  • Weiterempfehlung: Ja
  • Geschrieben am: 28.02.2017
  • Veröffentlicht am: 01.03.2017