Wahlpflichtfächer sind Pflichtfächer
Die Hochschule wirbt damit, dass man im 6 und 7. Semester Wahlfächer belegen kann um sich für eine Richtung zu spezialisieren.
Leider werden aber so wenig Wahlpflichtfächer angeboten, dass man gezwungen wird alle zu belegen, um überhaupt seine Credits für das Semester zusammenzukriegen.
Um an zusätzliche Credits zu kommen müssen dann die Fächer von den Maschinenbauern herhalten. Dort wird man aber zugelost. Somit konnte ich am Ende von 6...Erfahrungsbericht weiterlesen
Studiengang mit Zukunftspotenzial
Im Grundstudium (1 - 4. Semester) lernt man alle wesentlichen naturwissenschaftlich-technischen Bereiche kennen (mehr Verfahrens- als Umwelttechnik). Im Praxissemester (5. Semester) und in den darauffolgenden Semestern ab dem 6. spezialisiert man sich durch Wahlpflichtfächer.
Daneben gibt es an der Hochschule vielerlei Allgemeine Wahlpflichtfächer, Sprachen, Projekte, Gründungsmöglichkeiten und Studieninitiativen.
Große Themenvielfalt
Beginnend mit nahezu einem Grundstudium für Maschinenbau kommt man in den höheren Semester immer mehr Einblicke in die Verfahrenstechnik und in die Umwelttechnik. In den letzten beiden Semestern gibt es zusätzlich wahlweise auch Einblicke in die Energietechnik sowie in den wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich. Bei den Professoren gibt es so wie fast überall bessere und weniger gute. Daher ist es empfehlenswert in den höheren Semestern die Fächer teilweise auch nach...Erfahrungsbericht weiterlesen
Praxisorientiertes und interessantes Studium
Die Lehrveranstaltungen sind durchaus anspruchsvoll, jedoch lernt man sehr viel und die Dozenten sind alle sehr bemüht den Inhalt verständlich und interessant zu vermitteln.
Die Hochschule an sich ist gut ausgestattet und die Räume sind mittlerweile auch alle komplett digitalisiert.
In vielen Modulen sind nebenher Praktika zu absolvieren, welche die Theorie noch einmal sehr gut veranschaulichen. Es gibt gut ausgestattete Labore in denen man meist eigenständig interessante Versuche durchführen muss.
Weiterempfehlungsrate
- 90% empfehlen den Studiengang weiter
- 10% empfehlen den Studiengang nicht weiter