Architektur (M.A.)
Ernüchternd
Man sollte keine allzu großen Erwartungen an eine fachliche Vertiefung, an eine geförderte Entwicklung, an eine differenzierte Bewertung und an einen professionellen Umgang miteinander haben - „familiäre (Arbeits)atmosphäre“ schließt nicht zwangsläufig einen akademischen Ansatz aus, bedeutet aber auch immer generationsbedingte Unterschiede in Wertvorstellungen, gekränkte Egos durch mangelnde Selbstreflexion und unangenehme Onkel.
Am Ende bekommt man mit dem Masterabschluss zwei Dinge mit auf den Weg: einen 10 cm hohen Betonabguss eines...Erfahrungsbericht weiterlesen
Gutes Studium, schlechte Organisation
Das Studium ist weiterzuempfehlen auf Grund des familiären Verhältnis zwischen den Studierenden selbst und zu den Professoren. Die Räumlichkeiten sind sehr gut und bieten alles möglich an, wie Plot- und Druckräume, eine Werkstatt, 3D-Drucker und ausreichende Arbeitsplätze.
Nach außen top, in Wahrheit flop
Leider gibt es wie an den meisten Hochschulen keine Kontrollmechanismen, die die tatsächliche Leistung des Lehrapparates prüft. So natürlich auch in der Fakultät für Architektur in Göttelbotn.
Professor*innen unterrichten Fächer für die sie selbst nicht ansatzweise qualifiziert sind (zB Innenarchitektin unterrichtet zum Teil auch Städtebau). Außerdem ist die Organisation komplett chaotisch und die Studierenden sind Leidtragende der mangelnden Kompetenz des auch in sich zerstrittenen Lehrkörpers.
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Abgesehen davon ist das...Erfahrungsbericht weiterlesen
Viel Arbeitsaufwand
Wenn man sich für Architektur entscheidet, muss man sehr viel Zeit investieren für die einzlenen Aufgaben, da diese sehr viel Zeit beanspruchen.
Das Entwerfen der einzelnen Gebäude macht jeden konträr zu dem Arbeitsaufwand sehr viel Spaß. Der Modellbau spielt hier auch eine große Rolle.
Mir ist auf jeden Fall aufgefallen das ich mittlerweile Häuser ganz anders angucke als vor dem Studium.
Weiterempfehlungsrate
- 71% empfehlen den Studiengang weiter
- 29% empfehlen den Studiengang nicht weiter