Hand aufs Herz: Wenn Du nicht gerade reiche Eltern oder in der Schulzeit täglich Zeitungen ausgetragen hast, ist es schwer, Dein Studium ohne einen Nebenjob zu finanzieren. Vielleicht machst Du Dir auch Gedanken darüber, was Du eigentlich nach Deinem Abschluss beruflich erreichen möchtest? Wenn Du schon über uns zu Deinem Traumstudium gefunden hast, warum dann nicht direkt bei uns einsteigen? Vom Studentenjob bis zum Sales Manager haben wir regelmäßig offene Stellen im Programm. Damit Du weißt, was Dich erwartet, zeigen wir Dir in dieser Serie, wie der Alltag bei Deutschlands coolstem Uni-Bewertungsportal so aussieht - und starten direkt hier, in unserer Online-Redaktion!

Nicht ohne meinen Kaffee!

7 Uhr montags, der Wecker klingelt und schmeißt mich aus dem Bett. Ja, so ist das im Arbeitsleben! Also schnell einen Liter Kaffee reingeschüttet, gefrühstückt und ab gehts nach Köln-Zollstock, in die Online-Redaktion. Wer ich bin? Ich bin Daniel, Online-Redakteur und Flachwitzminister bei StudyCheck, dem coolsten, größten und sowieso besten Hochschulbewertungsportal Deutschlands. Und bescheiden sind wir auch.

Im Büro angekommen genehmige ich mir klischeehaft erst einmal den nächsten Kaffee - den gibts bei uns gratis, bis man überläuft oder einen Koffeinschock bekommt - und tausche mich mit meinen Redaktionskollegen über das vergangene Wochenende aus. Simon musste zwar mal wieder ein Mainzer Unentschieden verdauen, durfte dafür aber auf einem megageilen Hip Hop Konzert abfeiern, während Hannah sich zum Glück aus einem Harry Potter Escape Room retten konnte, ohne sich in einen Schokofrosch zu verwandeln.

Online-Redakteur bei der Arbeit

Danach checken wir noch die Mails in unserem Redaktionspostfach, ehe es zum wöchentlichen Redaktionsmeeting geht. Oha, eine Uni kündigt den neuen Studiengang ‘Game of Thrones – Das Mittelalter in der Gegenwart’ in ihrem Newsletter an. Das wäre doch etwas für unser Portalmanagement, damit Fantasy-Begeisterte sich über den Studiengang informieren können. Also schnell die Mail weiterleiten und ab zum Meeting, in dem wir die Aufgaben und Projekte der nächsten Tage besprechen.

Laut Redaktionsplan steht beispielsweise an, dass der liebe Daniel - also ich - einen Blogartikel zum Thema ‘Arbeiten bei Deutschlands coolstem Bewertungsportal’ verfasst. “Super, keine Recherchearbeit, flockig zu schreiben. Sollte nur realistisch sein”, denke ich mir und streichle nachdenklich unser Büro-Einhorn. Leichtfüßig schwinge ich mich auf mein Deskbike und fahre den höhenverstellbaren Schreibtisch nach oben. Wäre doch gelacht, wenn ich den nicht bis Kilometer 20 fertig bekomme!

Simon schnappt sich währenddessen einen Text für unsere neue Berufe-Kategorie. Als Online-Redakteur bei StudyCheck gehört man nämlich zu den Wunderwuzzis, den Jacks of all Trades der Schreiberzunft. Durch tiefgehende Recherchen erarbeitet er sich mit Blut, Schweiß und Tränen alle wichtigen Informationen, um Dir die Tätigkeiten und den Arbeitsalltag eines Anwaltes näherbringen zu können.

Kick it like StudyCheck

Hannah recherchiert parallel alles Wissenswerte zum Beruf des Musicaldarstellers. Täglich schlüpfen wir in verschiedene Berufsbilder oder Studiengänge und versuchen, sie für Dich in übersichtliche Textform zu pressen. Da kommt es uns nach tagelanger Recherche schon einmal so vor, als könnten wir den Beruf direkt selbst ausüben.

Um 12:30 Uhr geht es dann in die gemeinsame Pause. Im angemieteten Penthouse versammeln sich alle Mitarbeiter aus den drei Abteilungen Sales, Marketing und Entwicklung (zu der auch die Redaktion gehört), um sich über das leckere Essen unseres Catering-Dienstes Mealmates herzumachen. Während sich danach einige Kollegen auf der Dachterrasse sonnen und die anderen von ihrem Wochenende erzählen, steht für die Fußballbegeisterten unter uns der Betriebssport auf dem Programm: It’s time for Tischfußball!

Daniel und Simon am Kicker

Nach 45 Minuten erholsamer Pause geht es weiter im Text - pun intended! Wenn Du jedoch denkst, dass ein Redakteur nur still vor sich hin schreibt, weit gefehlt! Hannah sitzt gerade bei der Bildrecherche und sucht großartige Artikelfotos für einen Text zum Studiengang “Modedesign”. Das kann je nach Quelle und Thema ganz schön nervenaufreibend sein, ist aber eine willkommene Abwechslung.

Danach schneidet sie ihre Funde auf das richtige Format zu und bindet diese mit HTML-Tags in den dazugehörigen Text ein. “Fertig!” Ich blicke von meiner überdimensionalen Kaffeetasse auf: “Super! Kannst Du dann meinen Blogartikel redigieren?” Schelmisch grinsend zückt sie gedanklich schoneinmal (Das schreibt man auseinander - Anmerkung Hannah) den Rotstift.

Das Display des Digitalradios zeigt 18 Uhr, der Moderator verhaspelt sich bereits bei den Nachrichten. Zeit, die Rechner herunterzufahren und die Feierabendsonne zu genießen - aber nicht ohne vorher noch die vierte Wand zu durchbrechen. Denn wenn DU, liebe(r) politisch korrekte(r) Leser*in auch Bock hättest, bei uns zu arbeiten, dann halte doch nach unseren Stellenanzeigen Ausschau oder sende uns einfach eine Initiativbewerbung zu. “Wir freuen uns immer über kreative Anschreiben. In diesem Sinne, ich fliege dann jetzt nach Hause”, verabschiede ich mich von den Kollegen und schließe den Artikel zum Beruf des Piloten. “Schönen Feierabend!”