Semesterferien sind schon was Feines! Vor allem, wenn sich die Prüfungen in Grenzen halten und Du Deine Zeit endlich sinnvoll nutzen kannst, um durch die Partylandschaft zu hoppen und den Stadtstrand unsicher zu machen! Doch wie sagte einst ein weiser Mann: “Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!” Und so geht auch die vorlesungsfreie Zeit einmal vorbei. Aaaber, Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer diese 7 Tipps beherzigt, startet garantiert stressfrei ins Semester!

Nr. 1: Stelle Deinen Rhythmus auf “Semesterstart” um

Nichts ist schlimmer, als übermüdet in Vorlesungen oder Seminaren zu sitzen und die letzte Kraft dafür zu verwenden, die Augenlider permanent am Zufallen zu hindern. Die Lösung: der richtige Rhythmus statt Streichhölzer! Während Du in den Semesterferien an den ein oder anderen Tagen mal etwas länger geschlafen hast, solltest Du Dich mindestens zwei Wochen vorher wieder an den normalen Schlaf-Wach-Rhythmus gewöhnen. Ok, lass mal überlegen, also: 11 Uhr aufstehen, 13 Uhr neues Mensamenü testen, nach Hause, Mittagsschläfchen, Party am Abend, 3 Uhr ins Bett. Puuh...hart, aber machbar!

Nr. 2: Stelle Dir Deinen Stundenplan zusammen

Organisation ist alles! Also entscheide Dich schon frühzeitig für Deine Wunschseminare und stelle Deinen Stundenplan und wichtige Termine zusammen. Ähm..gut, gut, der Stundenplan spielt schon eine große Rolle im Studium, aber wahres Engagement zeigst Du, indem Du auch mal über den Tellerrand hinausschaust. Und was sehen wir da? Richtig, den Partyguide der neuen Saison! Zu wissen, wann wo welche Party steigt, zeugt von wahrem Ehrgeiz und Eifer. Denn so stellst Du sicher, dass keine anstehende Klausur Deine wichtigen Partypläne sprengt. Da soll nochmal einer sagen, Semesterferien wären nicht anstrengend. Das ist Einsatz!

Nr. 3: Mache Deinen Dozenten nette Geschenke

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, oder wie war das nochmal?! Sobald Du weißt, welche Dozenten Dir im kommenden Semester auf die Nerven gehen, überlege Dir, mit welcher Aufmerksamkeit Du ihm oder ihr vorab eine Freude machen könntest. Denn wer schöne Geschenke bekommt, hat gute Laune und wer gute Laune hat, gibt gute Noten.

Nr. 4: Besorge Dir die richtige Lektüre

Welcher Student kennt das nicht? Diese unendlich lange Liste von Büchern, die garantiert und aber sowas von wichtig für die Seminare sind. Komme Deinen Kommilitonen zuvor und besorge Dir die Literaturliste vorab. So kannst Du schon in den Semesterferien damit beginnen, den Bücherberg abzuarbeiten. Besonders wichtig ist natürlich die Lektüre gegen schnöde Seminare - beispielsweise der brandneue IKEA-Katalog. So schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe und kannst bereits von der Uni aus neuen Schwung in Deine Bude bringen. Multitasking, kann man nicht lernen, muss man können!

Nr. 5: Gründe eine Lerngruppe

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Daher lohnt es sich, rechtzeitig ein paar Kommilitonen zu mobilisieren, um gemeinsam zu lernen. Denn: Je länger Du wartest, desto schneller sind die beliebtesten oder schlausten Kommilitonen weg vom Markt. Die Lerntreffen eignen sich aber auch bestens dazu, um über Eure privaten Problemchen zu reden. Schließlich trägt das Wohlbefinden eines jeden zu der Stimmung in der Gruppe bei und fördert den Lerneffekt - so wird die Lernstunde auch mal ganz flott zur Therapiesitzung: Ich bin zu dick - nein, Du bist nicht zu dick! Ich kann nichts - doch, Du bist ein ganz schlauer Mensch. Draxler ist viel süßer als Neuer - äh, ja, was soll man dazu sagen *räusper*, der Nächste bitte!

Nr. 6: Entscheide Dich für die besten Prüfungsthemen

Einige Dozenten stellen ihren Seminarplan schon im Laufe der Semesterferien ins Netz. Nutz die Chance, greif zu und schnapp Dir schon in den Ferien, pardon, in der vorlesungsfreien Zeit, die besten Referats- und Hausarbeitsthemen. Und wenn Du schonmal dabei bist, kannst Du auch gleich in der Uni vorbeidüsen und Deine Handtücher auslegen. So sind Dir die besten Plätze im Seminarraum sicher.

Nr. 7: Schaffe eine angenehme Lernatmosphäre

Ist der Glitter der letzten WG-Party endlich verschwunden und Sauberkeit und Ordnung haben Deine Wohnung zurückerobert, kannst Du Deine Gedanken beim Lernen endlich wieder ungehindert schweifen lassen - ohne dass sie an den letzten Pizzaresten oder den getrockneten Bierpfützen auf dem Boden kleben bleiben. Aber so eine saubere Wohnung hat auch was Gutes: Sie ist bereit für DIE Party im neuen Semester!

Wenn Du diese Tipps befolgst, kannst Du Dich ganz entspannt zurücklehnen und die Sache gechillt angehen, während andere panisch und planlos ins neue Semester starten. Was sind Deine Tricks? Wie bereitest Du Dich auf Dein neues Semester vor? Verrate es uns auf Facebook.