Fachlich interessant, aber mit Schwächen
Die ersten Semester haben mir sehr gut gefallen. Es wurden viele interessante Module und Themen behandelt und ich war sehr begeistert vom Studium. Auch mit den meisten Dozierenden habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Viele sind engagiert, brennen für ihr Fach und begegnen den Studierenden unterstützend und auf Augenhöhe. Der Anspruch ist dabei durchaus hoch, was ich grundsätzlich angemessen finde.
Im weiteren Verlauf des Studiums hat sich meine Zufriedenheit jedoch etwas verändert. Den Aufbau des Studiengangs empfinde ich inzwischen an einigen Stellen als nicht ganz schlüssig. Manche Module erscheinen mir für ein Wirtschaftspsychologie-Studium weniger relevant, weshalb ich einige Änderungen der neuen Prüfungsordnung als sinnvoll und nachvollziehbar empfinde.
Zunehmend kritisch sehe ich außerdem die Organisation des Studiums. Besonders der Wahlpflichtprozess war aus meiner Sicht sehr unübersichtlich und belastend. Gerade in den psychologischen Wahlpflichtmodulen standen teilweise zu wenige Plätze zur Verfügung. Dadurch entstand die Sorge, allein aufgrund eines fehlenden Angebots das Studium möglicherweise nicht in Regelstudienzeit abschließen zu können. Auch eine Informationsveranstaltung zum Praxissemester fehlte.
Hinzu kommen einzelne negative Erfahrungen mit Dozierenden. Während der überwiegende Teil sehr unterstützend auftritt, empfinde ich den Umgang einzelner Lehrender mit Studierenden als wenig wertschätzend und teilweise unnötig streng. Beispielsweise wurden bei einem Dozenten Toilettengänge während der 60-minütigen Klausur grundsätzlich untersagt. Zudem wurde erst am Klausurtag selbst festgelegt, ob die Klausur handschriftlich oder digital geschrieben wird. Gerade bei Prüfungen würde ich mir frühzeitig kommunizierte und verlässliche Rahmenbedingungen wünschen. Dieses Verhalten löst zusätzlichen Stress und Verunsicherung aus. Besonders wenn man weiß, dass die Durchfallquoten so hoch sind.
Alles in allem habe ich während meines Studiums bereits sehr viel gelernt und viele spannende Inhalte kennengelernt. Insbesondere die engagierten Dozierenden und die psychologischen Inhalte empfinde ich als große Stärke. Gleichzeitig haben organisatorische Schwierigkeiten, einzelne für mich weniger passende Module und einige negative Erfahrungen dazu geführt, dass ich heute nicht sicher sagen könnte, ob ich mich noch einmal für Wirtschaftspsychologie am Standort Meschede entscheiden würde.
Im weiteren Verlauf des Studiums hat sich meine Zufriedenheit jedoch etwas verändert. Den Aufbau des Studiengangs empfinde ich inzwischen an einigen Stellen als nicht ganz schlüssig. Manche Module erscheinen mir für ein Wirtschaftspsychologie-Studium weniger relevant, weshalb ich einige Änderungen der neuen Prüfungsordnung als sinnvoll und nachvollziehbar empfinde.
Zunehmend kritisch sehe ich außerdem die Organisation des Studiums. Besonders der Wahlpflichtprozess war aus meiner Sicht sehr unübersichtlich und belastend. Gerade in den psychologischen Wahlpflichtmodulen standen teilweise zu wenige Plätze zur Verfügung. Dadurch entstand die Sorge, allein aufgrund eines fehlenden Angebots das Studium möglicherweise nicht in Regelstudienzeit abschließen zu können. Auch eine Informationsveranstaltung zum Praxissemester fehlte.
Hinzu kommen einzelne negative Erfahrungen mit Dozierenden. Während der überwiegende Teil sehr unterstützend auftritt, empfinde ich den Umgang einzelner Lehrender mit Studierenden als wenig wertschätzend und teilweise unnötig streng. Beispielsweise wurden bei einem Dozenten Toilettengänge während der 60-minütigen Klausur grundsätzlich untersagt. Zudem wurde erst am Klausurtag selbst festgelegt, ob die Klausur handschriftlich oder digital geschrieben wird. Gerade bei Prüfungen würde ich mir frühzeitig kommunizierte und verlässliche Rahmenbedingungen wünschen. Dieses Verhalten löst zusätzlichen Stress und Verunsicherung aus. Besonders wenn man weiß, dass die Durchfallquoten so hoch sind.
Alles in allem habe ich während meines Studiums bereits sehr viel gelernt und viele spannende Inhalte kennengelernt. Insbesondere die engagierten Dozierenden und die psychologischen Inhalte empfinde ich als große Stärke. Gleichzeitig haben organisatorische Schwierigkeiten, einzelne für mich weniger passende Module und einige negative Erfahrungen dazu geführt, dass ich heute nicht sicher sagen könnte, ob ich mich noch einmal für Wirtschaftspsychologie am Standort Meschede entscheiden würde.
Laura hat 21 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich finde immer einen Parkplatz.Auch 83% meiner Kommilitonen sagen, es gibt ausreichend Parkplätze.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.Auch 92% meiner Kommilitonen haben keine Probleme, einen freien Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle ist ganz ok.60% meiner Kommilitonen freuen sich über die sehr moderne Ausstattung.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.Auch 63% meiner Kommilitonen sind sehr zufrieden mit den Öffnungszeiten des Sekretariats.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.Auch 100% meiner Kommilitonen bestätigen, dass die Klausurnoten online einsehbar sind.
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Ich bin der Meinung, die Lage der Hochschule ist in Ordnung.Auch 50% meiner Kommilitonen sind der Meinung, die Lage der Hochschule ist in Ordnung.
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Ich habe hier meine Leute gefunden, mit denen ich gut zurecht komme.Auch 77% meiner Kommilitonen haben hier ihre Leute gefunden, mit denen sie gut zurecht kommen.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.Auch 83% meiner Kommilitonen sehen die Hochschule als teilweise barrierefrei.
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Die Wohnungssuche war nicht ganz so einfach, aber ich habe etwas gefunden.Auch 63% meiner Kommilitonen empfanden die Wohnungssuche als nicht so einfach, aber dennoch okay.
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Der Anspruch an die Studierenden ist für mich genau richtig.40% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, das Studium ist zu leicht.
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Ich finde, die Notenvergabe erfolgt nicht immer gerecht.Auch 80% meiner Kommilitonen empfinden die Notenvergabe nicht immer gerecht.
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Ich freue mich, dass fast alle Dozenten ihre Skripte auch online bereitstellen.Auch 89% meiner Kommilitonen sagen aus, dass fast alle Dozenten ihre Skripte auch online bereitstellen.
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Ich fühle mich während des Studiums unzureichend betreut.50% meiner Kommilitonen fühlen sich während des Studiums sehr gut betreut.
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Ich benötige meistens etwas Glück, um in einen Wunschkurs zu kommen.56% meiner Kommilitonen sind sehr einfach in ihre Wunschkurse gekommen.
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Ich habe während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.Auch 75% meiner Kommilitonen haben während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.Auch 100% meiner Kommilitonen haben es noch nie miterlebt, dass Ausländer an ihrer Hochschule diskriminiert wurden.
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An unserer Hochschule gibt es meiner Meinung nach nicht genug Orte zum Lernen.90% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es genug Orte in der Hochschule gibt um in Ruhe zu lernen.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.Auch 71% meiner Kommilitonen haben neben dem Studium einen Job, durch den sie sich ihren Lebensunterhalt finanzieren.
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Meine Eltern haben nicht studiert.Auch 44% meiner Kommilitonen geben an, dass ihre Eltern nicht studiert haben.
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Viele meiner Kommilitonen pendeln am Wochenende in die Heimat.Auch 90% meiner Kommilitonen sagen, dass Viele am Wochenende in die Heimat pendeln.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.Auch 75% meiner Kommilitonen haben kein Auslandssemester absolviert oder geplant.