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Zu einfach für ein Master
Rückschritt im Master im Vergleich zum Bachelor
Ich habe hier meinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik absolviert und anschließend den Master fortgesetzt, war jedoch sehr enttäuscht, da sich die Hochschule im Vergleich zu dem, was die HTW früher war, stark verschlechtert hat.
1. Ein großer Pluspunkt der HTW war früher die gute Erreichbarkeit der Professoren und des Fachbereichs sowie die geringe Anzahl an Studierenden. Im Masterprogramm war das jedoch nicht mehr der Fall: Zu viele Studierende, chaotische Zustände und zahlreiche unbeantwortete E-Mails seitens des Fachbereichs.
2. Ein Kurs im Masterprogramm ist im Grunde identisch mit einem Kurs aus dem Bachelor. Die Anzahl der Teilnehmenden ist so hoch, dass Projektgruppen bis zu zehn Mitglieder haben – einfach zu groß und unübersichtlich.
3. Auch das Programm selbst ist nicht besonders attraktiv. Der Anteil an technischen und praxisrelevanten Inhalten ist gering, auch wenn es ab dem dritten Semester offenbar etwas besser wird.
4. Wenn man als Werkstudent arbeitet und anderweitig beschäftigt ist, ist es kaum möglich, an allen Veranstaltungen teilzunehmen. Einen Kurs zu wiederholen oder außerhalb des vorgesehenen Studienplans zu belegen, ist aufgrund der hohen Studierendenzahl sehr kompliziert.
Insgesamt sind die Vorteile der HTW im Vergleich zu einer klassischen Universität – insbesondere die persönliche Betreuung und die Qualität der Projektarbeiten – nicht mehr vorhanden. Hauptgrund dafür ist die hohe Anzahl an Studierenden und die damit einhergehende sinkende Qualität von Lehrveranstaltungen und Betreuung.
1. Ein großer Pluspunkt der HTW war früher die gute Erreichbarkeit der Professoren und des Fachbereichs sowie die geringe Anzahl an Studierenden. Im Masterprogramm war das jedoch nicht mehr der Fall: Zu viele Studierende, chaotische Zustände und zahlreiche unbeantwortete E-Mails seitens des Fachbereichs.
2. Ein Kurs im Masterprogramm ist im Grunde identisch mit einem Kurs aus dem Bachelor. Die Anzahl der Teilnehmenden ist so hoch, dass Projektgruppen bis zu zehn Mitglieder haben – einfach zu groß und unübersichtlich.
3. Auch das Programm selbst ist nicht besonders attraktiv. Der Anteil an technischen und praxisrelevanten Inhalten ist gering, auch wenn es ab dem dritten Semester offenbar etwas besser wird.
4. Wenn man als Werkstudent arbeitet und anderweitig beschäftigt ist, ist es kaum möglich, an allen Veranstaltungen teilzunehmen. Einen Kurs zu wiederholen oder außerhalb des vorgesehenen Studienplans zu belegen, ist aufgrund der hohen Studierendenzahl sehr kompliziert.
Insgesamt sind die Vorteile der HTW im Vergleich zu einer klassischen Universität – insbesondere die persönliche Betreuung und die Qualität der Projektarbeiten – nicht mehr vorhanden. Hauptgrund dafür ist die hohe Anzahl an Studierenden und die damit einhergehende sinkende Qualität von Lehrveranstaltungen und Betreuung.
- Positiv hervorzuheben ist, dass es im IT-Bereich relativ gute Professoren gibt und keine veralteten Technologien gelehrt werden.
- Zu viele Studierende, geringere Qualität der Lehre und Übungen, chaotische Organisation und Planung und weniger Praxisbezug als im Bachelor.