Rückblick: Studium, das mehr vermittelt als Wissen
Wirtschaftsinformatik 2.0 - Digitale Innovation & Transformation (B.Sc.)
Als einer von sieben Studierenden habe ich mich damals in diesen neuen Studiengang eingeschrieben. Ehrlich gesagt konnte ich anfangs noch nicht genau einschätzen, was mich erwarten würde, doch das Gesamtkonzept hat mich sofort überzeugt. Rückblickend war es definitiv die richtige Entscheidung.
Vor allem in den ersten zwei Jahren herrschte eine besondere Art von Startup-Kultur: ein enges, motiviertes Miteinander in einem innovativen Studiengang, der sich noch im Aufbau befand. Die Lehre war dabei von Beginn an auf einem hohen qualitativen Niveau. Auch der Campus bot stets hervorragende Bedingungen zum Lernen und Arbeiten, insbesondere durch Angebote wie den Makerspace.
Eine der größten Besonderheiten des Studiengangs ist die sequenzielle Modulstruktur mit einem Drei-Wochen-Takt. Dadurch konzentriert man sich jeweils vollständig auf ein einzelnes Modul und eine Prüfung, wodurch klassische Prüfungsphasen und sogenanntes Bulimie-Lernen vermieden werden. Dieses Konzept hat sich aus meiner Sicht nahezu immer als großer Vorteil erwiesen. Im Vergleich zu meinem zuvor begonnenen Bachelorstudium sowie meinem heutigen Masterstudium im klassischen Semesterformat empfand ich diese Struktur als deutlich angenehmer und lernförderlicher. Rückblickend hat sie mir sehr dabei geholfen, Fokus und Motivation langfristig aufrechtzuerhalten.
Da ein beachtlicher Teil der Pflichtleistungen über Wahlpflichtfächer erbracht wird, lässt sich das Studium individuell gestalten, ob zur persönlichen Vertiefung, zur gezielten Spezialisierung oder als Grundlage für ein Auslandssemester, das ich bei entsprechendem Interesse ausdrücklich empfehlen kann. Die Hochschule bietet hierfür passende Möglichkeiten und unterstützt Studierende auch organisatorisch.
Darüber hinaus ist aufgrund des hohen Anteils an Selbststudium sowie der gut strukturierten Vorlesungszeiten mit zwei vollständig freien Werktagen pro Woche auch das Arbeiten neben dem Studium sehr gut möglich und aus meiner Sicht sogar empfehlenswert. Bei der Suche nach Werkstudentenstellen wird meines Wissens nach ebenfalls unterstützt, und es melden sich regelmäßig Unternehmen, die gezielt Interesse an Studierenden dieses Studiengangs haben.
Die Prüfungen bestehen nur selten aus klassischen Klausuren. Zwei Drittel der Prüfungsleistungen sind Portfolio-Prüfungen, meist in Form schriftlicher Ausarbeitungen wie Konzepten, Hausarbeiten oder Reflexionsberichten, ergänzt durch Präsentationen. Dabei geht es oft darum, die eigenen Ergebnisse überzeugend vorzustellen und zielgruppengerecht zu kommunizieren, teilweise auch vor Praxispartnern aus Unternehmen. Dadurch lernt man frühzeitig, Ideen, Daten und Konzepte professionell aufzubereiten und verständlich zu präsentieren.
Durch diese Prüfungsformen ist reines Auswendiglernen weder notwendig noch besonders hilfreich. Stattdessen steht die direkte Anwendung des Erlernten im Mittelpunkt. Auch schriftliche Prüfungen finden häufig als Open-Book- oder Take-Home-Formate statt, bei denen nicht die reine Wiedergabe von Wissen, sondern dessen praktische Anwendung bewertet wird.
Die Lehre auf Augenhöhe gehört für mich zu den größten Stärken des Studiengangs. Von Beginn an herrscht eine ausgeprägte Duz-Kultur, und der Umgang miteinander ist offen und konstruktiv. Man hört einander zu und möchte voneinander lernen, unabhängig von Rollen oder Hierarchien. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Atmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt. Feedback ist nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht. Nach meiner Erfahrung ist der Studiengang zudem bereit, sinnvolle Anregungen ernst zu nehmen und tatsächlich umzusetzen.
Die größte Stärke liegt jedoch in der außergewöhnlich intensiven Praxisorientierung. Viele Lehrende verfügen über umfangreiche Erfahrung in großen Unternehmen und unterschiedlichen Branchen und bringen dadurch wertvolle Einblicke aus der realen Arbeitswelt mit. Vermittelt wird nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem das, was später im Berufsalltag tatsächlich relevant ist.
Noch wichtiger ist jedoch die starke Einbindung realer Projektarbeit. In einem Großteil der Module wird projektbasiert gearbeitet, sehr häufig auch in Zusammenarbeit mit externen Praxispartnern aus unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Besonders Unternehmen wie Google, BMW, Valeo oder die Consorsbank (BNP Paribas) stechen hier heraus, daneben gab es aber auch viele weitere Partner wie die Confiserie Lauenstein, Hersteller technischer Keramik, den DEHOGA, Schulen und zahlreiche andere Organisationen.
Dadurch lernt man bereits während des Studiums sehr realitätsnah, wie Projekte in der Praxis tatsächlich ablaufen, und kann das erlernte Wissen unmittelbar anwenden und weiterentwickeln. Dazu gehören auch Misserfolge, Unsicherheiten und Ergebnisse, die nicht immer vollständig zufriedenstellend sind, genau wie in der realen Berufswelt. Anders als bei rein simulierten Hochschulprojekten arbeitet man hier an echten Herausforderungen ohne vorgegebene Musterlösungen, was auch Frustration auslösen kann. Gerade das sorgt aus meiner Sicht für einen enormen Lerngewinn und bereitet sehr gut auf das spätere Berufsleben vor.
Das Studium hat mich auch persönlich stark weitergebracht. Ich konnte meine eigenen Stärken und Schwächen besser kennenlernen, berufliche Interessen klarer einordnen und bereits während des Studiums relevante Praxiserfahrung sammeln.
Im Anschluss habe ich mich für ein Masterstudium im Bereich Data Science entschieden, das ebenfalls an der Hochschule Coburg angeboten wird, wodurch ein nahtloser Übergang möglich war. Da der Bachelor jedoch sehr interdisziplinär ausgerichtet ist, kann es bei spezialisierten Masterstudiengängen an Universitäten im Einzelfall zu Schwierigkeiten bei der Zulassung kommen, etwa aufgrund fehlender klassischer mathematischer Grundlagen. Durch passend gewählte Wahlpflichtfächer könnte sich dies jedoch möglicherweise ausgleichen lassen.
Unabhängig davon bietet der Bachelor aus meiner Sicht eine sehr gute Grundlage, sowohl für den direkten Berufseinstieg als auch für eine spätere fachliche Spezialisierung.
Natürlich ist auch dieser Studiengang nicht perfekt. Einzelne Module waren teilweise redundant oder boten wenig neue Inhalte, und vereinzelt entsprach die Lehre bei Gastdozierenden nicht dem ansonsten sehr hohen Niveau. Insgesamt kommt der Studiengang für mich einem idealen modernen Studium jedoch sehr nahe, insbesondere im Hinblick auf Praxisorientierung, Zukunftsfähigkeit und die Verbindung von Theorie und Anwendung.
Das Studium ist spannend, innovativ und informativ. Ich kann es allen empfehlen, die praxisnah, modern und zeitgemäß studieren möchten. Wer dagegen eher ein klassisches Studium mit großen Vorlesungen, klaren Hierarchien und stark klausurorientiertem Lernen bevorzugt, wird hier vermutlich weniger gut aufgehoben sein. Das ist selbstverständlich ebenso legitim, entspricht aber nicht dem Konzept dieses Studiengangs.
Fachliche Vorkenntnisse sind aus meiner Sicht nicht erforderlich. Alle Inhalte beginnen auf einem Niveau, das auch ohne vorherige Erfahrung gut zu bewältigen ist. Insgesamt habe ich das Studium nicht als übermäßig schwer empfunden. Entscheidend sind vor allem Interesse, Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen.
Rückblickend bin ich sehr froh, mich damals für diesen Studiengang entschieden zu haben, und würde diese Entscheidung jederzeit wieder genauso treffen.
Vor allem in den ersten zwei Jahren herrschte eine besondere Art von Startup-Kultur: ein enges, motiviertes Miteinander in einem innovativen Studiengang, der sich noch im Aufbau befand. Die Lehre war dabei von Beginn an auf einem hohen qualitativen Niveau. Auch der Campus bot stets hervorragende Bedingungen zum Lernen und Arbeiten, insbesondere durch Angebote wie den Makerspace.
Eine der größten Besonderheiten des Studiengangs ist die sequenzielle Modulstruktur mit einem Drei-Wochen-Takt. Dadurch konzentriert man sich jeweils vollständig auf ein einzelnes Modul und eine Prüfung, wodurch klassische Prüfungsphasen und sogenanntes Bulimie-Lernen vermieden werden. Dieses Konzept hat sich aus meiner Sicht nahezu immer als großer Vorteil erwiesen. Im Vergleich zu meinem zuvor begonnenen Bachelorstudium sowie meinem heutigen Masterstudium im klassischen Semesterformat empfand ich diese Struktur als deutlich angenehmer und lernförderlicher. Rückblickend hat sie mir sehr dabei geholfen, Fokus und Motivation langfristig aufrechtzuerhalten.
Da ein beachtlicher Teil der Pflichtleistungen über Wahlpflichtfächer erbracht wird, lässt sich das Studium individuell gestalten, ob zur persönlichen Vertiefung, zur gezielten Spezialisierung oder als Grundlage für ein Auslandssemester, das ich bei entsprechendem Interesse ausdrücklich empfehlen kann. Die Hochschule bietet hierfür passende Möglichkeiten und unterstützt Studierende auch organisatorisch.
Darüber hinaus ist aufgrund des hohen Anteils an Selbststudium sowie der gut strukturierten Vorlesungszeiten mit zwei vollständig freien Werktagen pro Woche auch das Arbeiten neben dem Studium sehr gut möglich und aus meiner Sicht sogar empfehlenswert. Bei der Suche nach Werkstudentenstellen wird meines Wissens nach ebenfalls unterstützt, und es melden sich regelmäßig Unternehmen, die gezielt Interesse an Studierenden dieses Studiengangs haben.
Die Prüfungen bestehen nur selten aus klassischen Klausuren. Zwei Drittel der Prüfungsleistungen sind Portfolio-Prüfungen, meist in Form schriftlicher Ausarbeitungen wie Konzepten, Hausarbeiten oder Reflexionsberichten, ergänzt durch Präsentationen. Dabei geht es oft darum, die eigenen Ergebnisse überzeugend vorzustellen und zielgruppengerecht zu kommunizieren, teilweise auch vor Praxispartnern aus Unternehmen. Dadurch lernt man frühzeitig, Ideen, Daten und Konzepte professionell aufzubereiten und verständlich zu präsentieren.
Durch diese Prüfungsformen ist reines Auswendiglernen weder notwendig noch besonders hilfreich. Stattdessen steht die direkte Anwendung des Erlernten im Mittelpunkt. Auch schriftliche Prüfungen finden häufig als Open-Book- oder Take-Home-Formate statt, bei denen nicht die reine Wiedergabe von Wissen, sondern dessen praktische Anwendung bewertet wird.
Die Lehre auf Augenhöhe gehört für mich zu den größten Stärken des Studiengangs. Von Beginn an herrscht eine ausgeprägte Duz-Kultur, und der Umgang miteinander ist offen und konstruktiv. Man hört einander zu und möchte voneinander lernen, unabhängig von Rollen oder Hierarchien. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Atmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt. Feedback ist nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht. Nach meiner Erfahrung ist der Studiengang zudem bereit, sinnvolle Anregungen ernst zu nehmen und tatsächlich umzusetzen.
Die größte Stärke liegt jedoch in der außergewöhnlich intensiven Praxisorientierung. Viele Lehrende verfügen über umfangreiche Erfahrung in großen Unternehmen und unterschiedlichen Branchen und bringen dadurch wertvolle Einblicke aus der realen Arbeitswelt mit. Vermittelt wird nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem das, was später im Berufsalltag tatsächlich relevant ist.
Noch wichtiger ist jedoch die starke Einbindung realer Projektarbeit. In einem Großteil der Module wird projektbasiert gearbeitet, sehr häufig auch in Zusammenarbeit mit externen Praxispartnern aus unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Besonders Unternehmen wie Google, BMW, Valeo oder die Consorsbank (BNP Paribas) stechen hier heraus, daneben gab es aber auch viele weitere Partner wie die Confiserie Lauenstein, Hersteller technischer Keramik, den DEHOGA, Schulen und zahlreiche andere Organisationen.
Dadurch lernt man bereits während des Studiums sehr realitätsnah, wie Projekte in der Praxis tatsächlich ablaufen, und kann das erlernte Wissen unmittelbar anwenden und weiterentwickeln. Dazu gehören auch Misserfolge, Unsicherheiten und Ergebnisse, die nicht immer vollständig zufriedenstellend sind, genau wie in der realen Berufswelt. Anders als bei rein simulierten Hochschulprojekten arbeitet man hier an echten Herausforderungen ohne vorgegebene Musterlösungen, was auch Frustration auslösen kann. Gerade das sorgt aus meiner Sicht für einen enormen Lerngewinn und bereitet sehr gut auf das spätere Berufsleben vor.
Das Studium hat mich auch persönlich stark weitergebracht. Ich konnte meine eigenen Stärken und Schwächen besser kennenlernen, berufliche Interessen klarer einordnen und bereits während des Studiums relevante Praxiserfahrung sammeln.
Im Anschluss habe ich mich für ein Masterstudium im Bereich Data Science entschieden, das ebenfalls an der Hochschule Coburg angeboten wird, wodurch ein nahtloser Übergang möglich war. Da der Bachelor jedoch sehr interdisziplinär ausgerichtet ist, kann es bei spezialisierten Masterstudiengängen an Universitäten im Einzelfall zu Schwierigkeiten bei der Zulassung kommen, etwa aufgrund fehlender klassischer mathematischer Grundlagen. Durch passend gewählte Wahlpflichtfächer könnte sich dies jedoch möglicherweise ausgleichen lassen.
Unabhängig davon bietet der Bachelor aus meiner Sicht eine sehr gute Grundlage, sowohl für den direkten Berufseinstieg als auch für eine spätere fachliche Spezialisierung.
Natürlich ist auch dieser Studiengang nicht perfekt. Einzelne Module waren teilweise redundant oder boten wenig neue Inhalte, und vereinzelt entsprach die Lehre bei Gastdozierenden nicht dem ansonsten sehr hohen Niveau. Insgesamt kommt der Studiengang für mich einem idealen modernen Studium jedoch sehr nahe, insbesondere im Hinblick auf Praxisorientierung, Zukunftsfähigkeit und die Verbindung von Theorie und Anwendung.
Das Studium ist spannend, innovativ und informativ. Ich kann es allen empfehlen, die praxisnah, modern und zeitgemäß studieren möchten. Wer dagegen eher ein klassisches Studium mit großen Vorlesungen, klaren Hierarchien und stark klausurorientiertem Lernen bevorzugt, wird hier vermutlich weniger gut aufgehoben sein. Das ist selbstverständlich ebenso legitim, entspricht aber nicht dem Konzept dieses Studiengangs.
Fachliche Vorkenntnisse sind aus meiner Sicht nicht erforderlich. Alle Inhalte beginnen auf einem Niveau, das auch ohne vorherige Erfahrung gut zu bewältigen ist. Insgesamt habe ich das Studium nicht als übermäßig schwer empfunden. Entscheidend sind vor allem Interesse, Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen.
Rückblickend bin ich sehr froh, mich damals für diesen Studiengang entschieden zu haben, und würde diese Entscheidung jederzeit wieder genauso treffen.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Digital ist die Hochschule sehr stark aufgestellt, doch dieser Studiengang sticht dabei wahrscheinlich besonders hervor.
So ist etwa die Online-Lehre ein fester Bestandteil: Eine Vorlesung pro Woche findet regelmäßig online über MS Teams statt. Durch Blended Learning lernt man dabei auch, wie digitales Zusammenarbeiten funktioniert, beispielsweise über Miro-Boards. Es werden gezielt passende Tools eingesetzt, um die Möglichkeiten und Vorteile des digitalen Raums sinnvoll auszuschöpfen.
Studierende, die krankheitsbedingt verhindert waren, konnten sich in Präsenzvorlesungen zudem über den Laptop eines Kommilitonen online zuschalten. Hierfür stehen 360-Grad-Videokonferenzkameras zur Verfügung.
Die Portale der Hochschule funktionieren reibungslos. In meiner gesamten Studienzeit hatte ich keinerlei technische Probleme. Lernmaterialien werden sofort im Lernportal bereitgestellt und sind vollständig verfügbar. Mitschreiben ist dadurch eigentlich nicht erforderlich, da einem keine Inhalte vorenthalten werden.
Die Kommunikation mit Lehrenden erfolgt per Mail, Teams oder WhatsApp. Antworten erhält man fast immer noch am selben Tag, sogar an Wochenenden.
Dass ein Studiengang, der sich mit digitaler Transformation beschäftigt, auch digital sehr gut aufgestellt ist, erscheint naheliegend, dennoch wird dies hier besonders konsequent umgesetzt.
So ist etwa die Online-Lehre ein fester Bestandteil: Eine Vorlesung pro Woche findet regelmäßig online über MS Teams statt. Durch Blended Learning lernt man dabei auch, wie digitales Zusammenarbeiten funktioniert, beispielsweise über Miro-Boards. Es werden gezielt passende Tools eingesetzt, um die Möglichkeiten und Vorteile des digitalen Raums sinnvoll auszuschöpfen.
Studierende, die krankheitsbedingt verhindert waren, konnten sich in Präsenzvorlesungen zudem über den Laptop eines Kommilitonen online zuschalten. Hierfür stehen 360-Grad-Videokonferenzkameras zur Verfügung.
Die Portale der Hochschule funktionieren reibungslos. In meiner gesamten Studienzeit hatte ich keinerlei technische Probleme. Lernmaterialien werden sofort im Lernportal bereitgestellt und sind vollständig verfügbar. Mitschreiben ist dadurch eigentlich nicht erforderlich, da einem keine Inhalte vorenthalten werden.
Die Kommunikation mit Lehrenden erfolgt per Mail, Teams oder WhatsApp. Antworten erhält man fast immer noch am selben Tag, sogar an Wochenenden.
Dass ein Studiengang, der sich mit digitaler Transformation beschäftigt, auch digital sehr gut aufgestellt ist, erscheint naheliegend, dennoch wird dies hier besonders konsequent umgesetzt.
Kommentar der Hochschule