Veterinärmedizin (Staatsexamen)
Hoher Zeitaufwand
Wie in jedem Tiermedizin Studium ist der Aufwand und das Lernen sehr viel. Man muss sich durch die ersten 4 Semester durchbeißen, damit man weit kommt. Aber allein für den schönen Campus in den Sommersemestern und den Kontakt zu den Tieren lohnt es sich.
Vielfältiger als erwartet
Ich habe bevor ich angefangen habe Veterinärmedizin zu studieren einen monotonen und auf Theorie basierenden Studiengang erwartet, dabei haben wir sehr viele praktische Erfahrungen im ersten Semester (in Form von Praktika) gemacht. Zusätzlich sind die Lehrveranstaltungen keinesfalls monoton. In Anatomie wird nicht nur das einfache auswendig lernen erwartet, der Kurs heißt nämlich „vergleichende Anatomie“. Es wird Anwendung des Wissens sowie das vergleichen der verschiedenen Tierarten erwartet, was das lernen in...Erfahrungsbericht weiterlesen
Lebensverändernd
Man wächst über sich hinaus. Sei es nochmal mehr selbstständig zu werden oder organisatorisch sich um Dinge zu kümmern, oder die Lehrinhalte an sich. Man muss das meiste aus sich rausholen und bis ans äußerte gehen, damit man das Studium schafft. Dennoch erfülle ich mir einen Lebenstraum.
Vorlesungen sind digital verfügbar, die meisten Vorlesungen finden sogar zeitunabhängig digital statt.
Alle Dozenten sind online erreichbar.
Hohes Niveau und gute Ausbildung
Das Studium ist sehr vielseitig und ist durch einen extrem hohen Lernaufwand charakterisiert. Wenn man Tiermedizin als seine Passion sieht, ist das Studium super.
Es belohnt einen nicht immer nach einem hohen Lernaufwand und viel investierter Zeit, aber man lernt trotz allem sehr viel, wenn man sich auf die einzelnen Fächer einlässt.
Weiterempfehlungsrate
- 93% empfehlen den Studiengang weiter
- 7% empfehlen den Studiengang nicht weiter