Vorheriger Bericht
Gut, aber halt nicht alles…
Soziale Arbeit – herzlich, machbar, menschlich
Das Studium „Soziale Arbeit“ erlebe ich insgesamt sehr positiv. Die Hochschule ist klein und familiär – man kennt sich, wird gesehen und fühlt sich nicht wie eine Matrikelnummer. Die Dozent*innen sind überwiegend wohlwollend, super lieb und haben meist ein offenes Ohr (ja, wirklich!).
Der Zugang zur Literatur ist… sagen wir mal: ausbaufähig. Da geht definitiv noch mehr.
Das Essen in der Mensa ist dafür überraschend lecker – auch wenn die Damen in der Kantine gelegentlich ein eigenes Modul in „Konfliktbewältigung“ rechtfertigen würden. Aber hey, das gehört wohl zur Hochschulerfahrung dazu.
Insgesamt ist das Studium gut machbar und vor allem realistisch aufgebaut. Besonders positiv: Es lässt sich sehr gut mit Kindern vereinbaren. Die Hochschule zeigt viel Verständnis für familiäre Situationen, und genau das macht den Studienalltag deutlich entspannter.
Unterm Strich: kleine Hochschule, großes Herz – ich bin rundum zufrieden.
Der Zugang zur Literatur ist… sagen wir mal: ausbaufähig. Da geht definitiv noch mehr.
Das Essen in der Mensa ist dafür überraschend lecker – auch wenn die Damen in der Kantine gelegentlich ein eigenes Modul in „Konfliktbewältigung“ rechtfertigen würden. Aber hey, das gehört wohl zur Hochschulerfahrung dazu.
Insgesamt ist das Studium gut machbar und vor allem realistisch aufgebaut. Besonders positiv: Es lässt sich sehr gut mit Kindern vereinbaren. Die Hochschule zeigt viel Verständnis für familiäre Situationen, und genau das macht den Studienalltag deutlich entspannter.
Unterm Strich: kleine Hochschule, großes Herz – ich bin rundum zufrieden.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!