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Gut, aber mit Verbesserungspotenzial
Ein absolut empfehlenswerter Karriereschritt
Die Vorlesungsinhalte des Studiums sind auf zwei Semester verteilt und entsprechen dem, was man in einem Informatik-Master erwartet. Nichts aussergewöhnliches, aber doch sehr umfassend und praxisnah. Die Inhalte knüpfen stark an die des Bachelors an, gehen aber, je nach Modul, nicht so sehr in die Tiefe.
Neben dem Vollzeitstudium ist definitiv genügend Zeit sich noch tiefer mit den entsprechenden Inhalten auseinander zu setzen oder einem Werkstudenten-Job nachzugehen. Dafür eignet sich insbesondere der generell vorlesungsfreie Mittwoch.
Die Dozenten sind größtenteils sehr kompetent, auch wenn es teils an didaktischen Grundlagen mangelt, diese Fähigkeiten voll zu entfalten. Die allermeisten geben sich große Mühe auf alle Studierenden individuell einzugehen.
Der Studiengang ist sauber durchorganisiert, der Studiendekan ist sehr bemüht alle Studierenden an Bord zu behalten - durch die geringe Größe des Studiengangs hat das schon etwas familiäres.
Die Vorlesungsräume der Hochschule sind bunt zusammen gewürfelt, vom top-modernen Labor mit allem Schnick-Schnack bis zu 80er-Jahre-Style Konferenzraum OHNE Steckdosen ist alles dabei. Diese Situation ist einem jahrzehntelangen Renovierungsstau an der Hochschule geschuldet, der sich jedoch laufend verbessert.
Die Veranstaltungen sind fast ausschließlich in Präsenz, lediglich organisatorische Infoveranstaltungen und einige Vorlesungen zum Studienbeginn werden hybrid durchgeführt, da für gewöhnlich einige ausländische Studierende noch auf ihr Visum warten.
Insgesamt macht für mich die Kombination aus motivieren Lehrbeauftragten, insbesondere der Gastdozenten aus namhaften Unternehmen in der Region, und hervorragender Studienorganisation dieses Studium rückblickend absolut empfehlenswert.
Neben dem Vollzeitstudium ist definitiv genügend Zeit sich noch tiefer mit den entsprechenden Inhalten auseinander zu setzen oder einem Werkstudenten-Job nachzugehen. Dafür eignet sich insbesondere der generell vorlesungsfreie Mittwoch.
Die Dozenten sind größtenteils sehr kompetent, auch wenn es teils an didaktischen Grundlagen mangelt, diese Fähigkeiten voll zu entfalten. Die allermeisten geben sich große Mühe auf alle Studierenden individuell einzugehen.
Der Studiengang ist sauber durchorganisiert, der Studiendekan ist sehr bemüht alle Studierenden an Bord zu behalten - durch die geringe Größe des Studiengangs hat das schon etwas familiäres.
Die Vorlesungsräume der Hochschule sind bunt zusammen gewürfelt, vom top-modernen Labor mit allem Schnick-Schnack bis zu 80er-Jahre-Style Konferenzraum OHNE Steckdosen ist alles dabei. Diese Situation ist einem jahrzehntelangen Renovierungsstau an der Hochschule geschuldet, der sich jedoch laufend verbessert.
Die Veranstaltungen sind fast ausschließlich in Präsenz, lediglich organisatorische Infoveranstaltungen und einige Vorlesungen zum Studienbeginn werden hybrid durchgeführt, da für gewöhnlich einige ausländische Studierende noch auf ihr Visum warten.
Insgesamt macht für mich die Kombination aus motivieren Lehrbeauftragten, insbesondere der Gastdozenten aus namhaften Unternehmen in der Region, und hervorragender Studienorganisation dieses Studium rückblickend absolut empfehlenswert.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Ausreichend: Viele Belange der zentralen Studienorganisation sind noch nicht wirklich digitalisiert und laufen über klassischen Mail-Austausch, allerdings befindet sich dort aktuell einige im positiven Wandel.
Die aktuelle Situation ist, dass bestehende Systeme wie die Lehrplatform (Moodle), das Wiki (Confluence), die Vorlesungs- und Raumplanung (Untis) sowie die Prüfungsorganisation (LSF) auf diverse Platformen verteilt und man als Neuzugang schnell den Überblick verliert, aber auch nicht ortsgebunden ist.
Die Prüfungsan- und Abmeldung und die Einschreibung in die Kurse sind vollständig digitalisiert und Dozenten sind überwiegend gut per Mail erreichbar und bieten Onlinesprechstunden auch nach Bedarf an.
Die aktuelle Situation ist, dass bestehende Systeme wie die Lehrplatform (Moodle), das Wiki (Confluence), die Vorlesungs- und Raumplanung (Untis) sowie die Prüfungsorganisation (LSF) auf diverse Platformen verteilt und man als Neuzugang schnell den Überblick verliert, aber auch nicht ortsgebunden ist.
Die Prüfungsan- und Abmeldung und die Einschreibung in die Kurse sind vollständig digitalisiert und Dozenten sind überwiegend gut per Mail erreichbar und bieten Onlinesprechstunden auch nach Bedarf an.
Jannik hat 18 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich finde fast nie einen Parkplatz.
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Ich habe angegeben, dass das Sekretariat ausreichend geöffnet ist.
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Ich finde unseren Campus sehr schön.
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Leider gibt es keine Klimaanlagen in den Hörsälen.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.
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Ich habe hier meine Leute gefunden, mit denen ich gut zurecht komme.
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Für mich war es sehr einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.
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Ich finde, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.
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Ich habe keine Anwesenheitspflicht in meinem Studium.
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Ich bin sehr einfach in meine Wunschkurse gekommen.
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Für meine Klausuren lerne ich meist alleine.
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Ich habe während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.
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Festivals sind nichts für mich.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.
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Meistens fange ich 1-2 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.