Gute Vorbereitung auf Forschungstätigkeit
Der Master ist sehr forschungsorientiert mit neurowissenschaftlicher Spezialisierung, aber auch anderen naturwissenschaftlichen Einflüssen (Physik, Biologie, Chemie). Die Dozierenden sind sehr motiviert und kreativ in der Gestaltung der Seminare und Vorlesungen und bringen aktuelle, teils auch eigene Forschung ein. Sehr gefallen hat mir die umfangreiche Vorbereitung auf unterschiedliche Facetten der Forschungstätigkeiten; so z.B. Programmieren in Matlab, Funktionsweise und Datenauswertung verschiedener bildgebender Verfahren, aber auch (für mich) neue Felder wie bspw. Psychoendokrinologie. Die interdisziplinäre Verknüpfung und realitätsnahe Ausrichtung hat mir ebenfalls gut gefallen, z.B. in Form der Planung, Programmierung, Durchführung und Auswertung eines eigenen kleinen Projekts im Rahmen eines Seminars. Die Lehrveranstaltungen insgesamt sind anspruchsvoll, aber bei vorhandenem Interesse definitiv machbar.
Die Wahlmöglichkeiten in Zusatzmodulen sind rein nach Modulhandbuch begrenzt. Wenn man sich mit Dozierenden abspricht, ist es möglich, Kurse aus anderen Masterprogrammen zu belegen und angerechnet bekommen. Es gab nicht mehr die Möglichkeit, sich über klinische Zusatzmodule für eine Psychotherapeut:innen-Ausbildung zu qualifizieren. Da mich dieser Weg nicht interessiert hat, hat mich das nicht gestört.
Die Stundenpläne sind im 1. und 2. Semester recht voll, im 3. und 4. dann relativ leer. Ich habe einige Seminare und Klausuren geschoben, dadurch ließ sich das Pensum ganz gut verteilen. Man lernt auf jeden Fall nochmal mehr, sich selbst zu organisieren und zu kümmern. Das wird leider auch nötig durch die vielen unterschiedlichen Portale, die man z.B. für Stundenpläne, Notenübersichten, Kurseinschreibungen etc. nutzen muss. Die Übersichtlichkeit und Kommunikation darüber ist auf jeden Fall verbesserungswürdig.
Ich war mir lange nicht sicher, ob ich in die Forschung gehen möchte, der Master hat definitiv den Weg dafür geebnet.
Die Wahlmöglichkeiten in Zusatzmodulen sind rein nach Modulhandbuch begrenzt. Wenn man sich mit Dozierenden abspricht, ist es möglich, Kurse aus anderen Masterprogrammen zu belegen und angerechnet bekommen. Es gab nicht mehr die Möglichkeit, sich über klinische Zusatzmodule für eine Psychotherapeut:innen-Ausbildung zu qualifizieren. Da mich dieser Weg nicht interessiert hat, hat mich das nicht gestört.
Die Stundenpläne sind im 1. und 2. Semester recht voll, im 3. und 4. dann relativ leer. Ich habe einige Seminare und Klausuren geschoben, dadurch ließ sich das Pensum ganz gut verteilen. Man lernt auf jeden Fall nochmal mehr, sich selbst zu organisieren und zu kümmern. Das wird leider auch nötig durch die vielen unterschiedlichen Portale, die man z.B. für Stundenpläne, Notenübersichten, Kurseinschreibungen etc. nutzen muss. Die Übersichtlichkeit und Kommunikation darüber ist auf jeden Fall verbesserungswürdig.
Ich war mir lange nicht sicher, ob ich in die Forschung gehen möchte, der Master hat definitiv den Weg dafür geebnet.
- interessante Studieninhalte, orientiert an aktueller Forschung, kleiner Studiengang, gute Vorbereitung für praktische Forschungstätigkeit
- organisatorisch verbesserungswürdig, wenig Wahlmöglichkeiten
Anonym hat 18 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
-
Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.
-
Auf dem Campus fühle ich mich wohl.
-
Ich bin der Auffassung, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.
-
Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
-
Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle ist ganz ok.
-
Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.
-
Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.
-
Mein Studium bietet eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis.
-
Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.
-
Ich finde, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.
-
Ich freue mich, dass fast alle Dozenten ihre Skripte auch online bereitstellen.
-
Während meines Studiums fühle ich mich gut betreut.
-
Für meine Klausuren lerne ich meist alleine.
-
Ich habe während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
-
Für mich gibt es genug Orte zum Lernen in der Hochschule.
-
Ich ernähre mich vegan.
-
Ich finanziere meinen Lebensunterhalt hauptsächlich durch Bafög.
-
In den Semesterferien fahre ich nicht in den Urlaub.