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Zusammenhalt und Niesche
Gutes Betreuungsverhältnis
Schiffbau ist nach wie vor eine Kernkompetenz der deutschen Ingenieurlandschaft. Die TUHH ist die einzige Universität in DE, die den Bachelor Schiffbau anbietet. Andere machen Schiffbau nur als Vertiefung.
Die Schiffbauinstitute sind in der Branche sehr gut vernetzt und auch international anerkannt. Viele der Professoren treten auch als Gutachter bei Schadensfällen und Schiffsunfällen auf, werden als Experten in Fernsehen oder Podcasts nachgefragt und leiten branchenwichtige Gremien und Fachausschüsse.
Da im Studiengang die Studierendenzahlen niedrig sind, kennt man sich. Und das nicht nur unter den Studis sondern auch die Professoren und Wissenschaftler. Es gibt ein sehr gutes Betreuungsverhältnis (das gilt nicht für die Grundlagenvorlesungen Mathe und Mechanik etc.).
Die Fachschaft ist sehr aktiv und macht viele Veranstaltungen, Reisen und Feste, betreibt selbstgebaute Treetboote und ein Segelboot. Manche Traditionen wirken von außen etwas albern und/oder aus der Zeit gefallen, fördern aber das Gemeinschaftliche.
Die Schiffbautechnische Gesellschaft fördert Schiffbaustudierende gern und großzügig. Hier kommt man gut in Kontakt mit der Industrie.
Der Standort Hamburg ist super (auch wenn die TUHH im südlichen Stadtteil Harburg liegt). Hier am "Tor zur Welt" ist der größte Hafen Deutschlands und die meisten deutschen Unternehmen, die in der maritimen Welt aktiv sind, haben hier Ihren Hauptsitz oder wenigstens eine Zweigstelle.
Die Mensa ist in Ordnung (aber mehr auch nicht), es gibt Studentenwohnheime und viele private Vermieter in Uninähe.
Das Gesamtpaket macht es leicht nach dem Studium einen (gut bezahlten) Job zu finden.
Die Inhalte sind allerdings anspruchsvoll. Wie in allen Ingenieurswissenschaften spielen Mathe und Physik eine große Rolle. Da sollte man Lust drauf haben.
Die Schiffbauinstitute sind in der Branche sehr gut vernetzt und auch international anerkannt. Viele der Professoren treten auch als Gutachter bei Schadensfällen und Schiffsunfällen auf, werden als Experten in Fernsehen oder Podcasts nachgefragt und leiten branchenwichtige Gremien und Fachausschüsse.
Da im Studiengang die Studierendenzahlen niedrig sind, kennt man sich. Und das nicht nur unter den Studis sondern auch die Professoren und Wissenschaftler. Es gibt ein sehr gutes Betreuungsverhältnis (das gilt nicht für die Grundlagenvorlesungen Mathe und Mechanik etc.).
Die Fachschaft ist sehr aktiv und macht viele Veranstaltungen, Reisen und Feste, betreibt selbstgebaute Treetboote und ein Segelboot. Manche Traditionen wirken von außen etwas albern und/oder aus der Zeit gefallen, fördern aber das Gemeinschaftliche.
Die Schiffbautechnische Gesellschaft fördert Schiffbaustudierende gern und großzügig. Hier kommt man gut in Kontakt mit der Industrie.
Der Standort Hamburg ist super (auch wenn die TUHH im südlichen Stadtteil Harburg liegt). Hier am "Tor zur Welt" ist der größte Hafen Deutschlands und die meisten deutschen Unternehmen, die in der maritimen Welt aktiv sind, haben hier Ihren Hauptsitz oder wenigstens eine Zweigstelle.
Die Mensa ist in Ordnung (aber mehr auch nicht), es gibt Studentenwohnheime und viele private Vermieter in Uninähe.
Das Gesamtpaket macht es leicht nach dem Studium einen (gut bezahlten) Job zu finden.
Die Inhalte sind allerdings anspruchsvoll. Wie in allen Ingenieurswissenschaften spielen Mathe und Physik eine große Rolle. Da sollte man Lust drauf haben.
- Das sehr gute Betreuungsverhältnis zwischen Dozentetn/Professoren und Studierenden. Der gute Draht zur Branche.
- Anspruchsvolles und eher starres Studium (viel Pflicht, wenig Wahl)
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Ich hab kaum Erfahrungen mit Online-Lehre gemacht, aber Prüfungsorganisation, Seminarauswahl und -anmeldung sowie Dateiaustausch über das Portal Stud-IP liefen gut.
Jannek hat 9 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich sehr gut.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.
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Ich bewerte den Flirtfaktor mit "Ab und an geht was".
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Ich fahre meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Für mich ist die Betreuung während des Studiums ok.
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Zur Klausurvorbereitung treffe ich mich mit meiner Lerngruppe.
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Ich gehe gerne auf Festivals.
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Ich fühle mich durch mein Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.