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Studiengangdetails

Das Studium "Ressortjournalismus" an der staatlichen "Hochschule Ansbach" hat eine Regelstudienzeit von 7 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Arts". Der Standort des Studiums ist Ansbach. Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 98 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 3.7 Sterne erhalten und liegt somit im Bewertungsdurchschnitt der Hochschule (3.7 Sterne, 238 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Ausstattung, Studieninhalte und Bibliothek bewertet.

Vollzeitstudium

Bewertung
88% Weiterempfehlung
Weiterempfehlung
88%
Regelstudienzeit
7 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Arts
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Ansbach

Letzte Bewertungen

3.8
Ben , 18.03.2020 - Ressortjournalismus
4.0
Michael , 17.02.2020 - Ressortjournalismus
3.0
Paulina , 10.02.2020 - Ressortjournalismus

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Gute Grundlage

Ressortjournalismus

3.8

Das Studium ist eine gute Alternative zum Volontariat oder zur Journalistenschule. Ich würde sogar sagen eine bessere, denn es werden hier nicht nur journalistische Fähigkeiten beigebracht, sondern auch wissenschaftliche Themen z.B. wie Medien auf Menschen wirken und Medienethik. Das besondere ist aber der Ressortschwerpunkt (Umwelt, Sport, Medizin, Kultur oder Politik) , den jeder im 3. Semester wählt. Das gibt es so nur in Ansbach und bietet einen echten Vorteil gegenüber anderen Journalistik-Studiengängen. Dafür ist die Organisation noch Verbesserungswürdig und ich fände es besser, wenn man sich die Module selbst zusammenstellen könnte. Insgesamt kann ich den Studiengang aber weiterempfehlen!

Journalismus-Studium mit viel Praxis

Ressortjournalismus

4.0

Praxisorientierten Studium mit Inhalten, die an die dynamische Entwicklung der Medienwelt angepasst sind und Dozenten, die ein offenes Ohr für die Belange der Studenten haben. Sehr zu empfehlen sind die verfügbaren technischen Möglichkeiten wie Kameras.

Ganz gut nur Organisation ist ausbaufähig

Ressortjournalismus

3.0

Im ersten Semester relativ entspannt, Prüfungen sind meist Studienarbeiten, die man von zu Hause aus erledigen kann. Organisation ist nicht optimal, viele Fragen bleiben offen und man wird wenig informiert. Oft haben die Dozenten selber nicht so viel Ahnung von der Organisation.

Nice to have

Ressortjournalismus

3.2

Wenn man im Bereich Journalismus arbeiten möchte, ist es ein "nice to have", aber nicht unbedingt zwingend.
Das Studium dient vielmehr dem erweitern von eigenem (fachlichen) Wissen (obwohl es sehr praxisorientiert ist).
Mit einem Praktikum und Volontariat kommt man in dem Beruf aber sicher auch gut zurecht.

Praxisbezogener Studiengang

Ressortjournalismus

4.0

Nach dem Fachabi wollte ich unbedingt etwas praxisbezogenes machen. Für mich war schon einige Jahre davor klar, dass ich in den Journalismus möchte. Da hat sich der Studiengang Ressortjournalismus mehr als angeboten. Und nach einigen Semestern ist auch klar: Hier wird viel praxisbezogen gearbeitet und die Lehrredaktion (z.B. Campusradio und Stadtmagazin) geben die Möglichkeit neben den "normalen" Modulen wie Print, TV, Hörfunk, Next Media etc. sich praktisch auszuprobieren. Kurz gesagt: Ich würde hier wieder studieren.

Tolles Studium, Organisation verbesserungswürdig

Ressortjournalismus

3.5

Ich bin aktuell im 7. Semester und finde das Studium toll. Die Hochschule ist klein und familiär, man lernt schnell Leute kennen und ist für den Medienbereich auch gut ausgestattet.

Die Dozenten sind eher Glückssache. Manche sind wirklich super, andere eine ziemliche Katastrophe, aber man kommt gut zurecht.

Am besten gefällt mir der Praxisbezug, den ich so von keinem anderen Medienstudiengang in Deutschland kenne. Man kann viel ausprobieren und lernt dabei das Handwerkszeug. Nach dem Studium ist man für viele Berufe geeignet: Print, Hörfunk, TV, Online, Crossmedia, PR... Ich würde das Studium auf jeden Fall empfehlen!

Überwiegen zielführende Inhalte

Ressortjournalismus

3.8

Ein Großteil des Studiums, insbesondere der ab dem Schwerpunkt gewählten Inhalte, wird anschaulich und sehr praxisnah aufgearbeitet. Die Dozenten vermitteln ihr wissen auf einem überwiegend sehr guten Niveau.
Einzig die Organisation innerhalb der Hochschule, sowie immer wieder stattfindende „politische Machtspielchen“ der HS-Leitung, welche den laufenden Betrieb beeinträchtigen sind als Negativpunkte aufzuführen.

Journalismus mit Spezialisierungsmöglichkeit

Ressortjournalismus

3.3

Was in den ersten drei Semestern mit den Grundlagen des Journalismus recht allgemein vermittelt wird, nimmt in den darauf folgenden Semestern mit der Spezialisierung (Schwerpunktwahl: Sport, Kultur, Umwelt, Technik) Fahrt auf und wird zu einem gut ausgearbeiteten und strukturierten Studiengang. Sowohl in den Fächern der Grundlagen als auch in den Schwerpunktkursen bietet der Studiengang sehr fähige Dozenten, wobei nicht alle davon an dem aktuellen Puls der Medienwelt orientiert lehren.

Praxisnähe

Ressortjournalismus

3.8

Der Studiengang Ressortjournalismus zeichnet sich besonders durch sein großes Angebot an unterschiedlichen Modulen und Schwerpunkten aus. Außerdem besteht der Großteil der Prüfungsleistungen aus Projekten Bzw. Hausarbeiten. Besonders durch die zahlreichen Projekte und das Pflichtpraxissemester studiert man an der HS sehr praxisnahe.

Hart, aber mehr als fair

Ressortjournalismus

4.2

Klar ist es manchmal stressig, es kommt aber zu keinem Zeitpunkt vor, dass du deine Entscheidung bereust, da das Studium und die Arbeit unglaublich Spaß machen! Du lernst neue Leute kennen und knüpfst viele Kontakte mit Informanten, von denen ein Journalist im Endeffekt lebt. Kurzum ein Studiengang, der die praktischen Fertigkeiten fördert und nicht nur Theorie im Hörsaal durchkaut.

  • 1
  • 42
  • 47
  • 7
  • 1
  • Studieninhalte
    4.1
  • Dozenten
    3.6
  • Lehrveranstaltungen
    3.7
  • Ausstattung
    4.3
  • Organisation
    2.5
  • Bibliothek
    4.1
  • Gesamtbewertung
    3.7

Von den 98 Bewertungen fließen 51 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 88% empfehlen den Studiengang weiter
  • 12% empfehlen den Studiengang nicht weiter
Profil zuletzt aktualisiert: 10.2019