Gutes Studium für Perspektivwechsel aller Art
Kritische Kultur- und Religionsforschung (Hauptfach im Kombi-Bachelor) (B.A.)
Vorab gesagt: ich studiere noch den alten Mono-Bachelor Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft, kann mich also zu Modulen und Studienverlauf eher weniger äußern, ansonsten sind die Dozierenden und Veranstaltungen gleich.
In meiner Erfahrung ist der Studiengang als Mix der drei Fächer SKA, RW und EKW eine Ausbildung zum*zur Weltbürger*in. Die Perspektivwechsel, die uns Studierenden durch Textarbeit und Diskussionen in den Veranstaltungen als Handwerkszeug mitgegeben werden, sind entscheidend für diese Fächer, nicht nur im Dreiklang dieser.
Ein weiterer Vorteil, den ich persönlich sehe, ist die Größe des Studiengangs. Ich hatte damals mit maximal 10 Kommiliton*innen angefangen, von denen meiner Kenntnis nach drei Personen innerhalb von einem Jahr aufgehört haben. Bei einem so kleinen Studiengang ist das natürlich eine riesige Quote. Ich genieße die kleinen Seminare, in denen alle zu Wort kommen können, die das möchten. Auch ist der Kontakt zu den Dozierenden sehr schnell hergestellt, wodurch die Sichtbarkeit von Studierenden gegeben ist. Meiner Meinung nach nützt es nichts, sich im Studium zu verstecken, da spätestens bei einem Bewerbungsgespräch diese Sichtbarkeit da ist und es dann darum geht, sich selbst und seine Kompetenzen gut darzubieten.
Diese "Vermarktung" wird leider nur implizit mitgegeben, nicht explizit gelehrt, denn auf dem Arbeitsmarkt werden gut ausgebildete kritische Kultur- und Religionsforscher*innen gebraucht, nur wissen das leider die wenigsten.
In meiner Erfahrung ist der Studiengang als Mix der drei Fächer SKA, RW und EKW eine Ausbildung zum*zur Weltbürger*in. Die Perspektivwechsel, die uns Studierenden durch Textarbeit und Diskussionen in den Veranstaltungen als Handwerkszeug mitgegeben werden, sind entscheidend für diese Fächer, nicht nur im Dreiklang dieser.
Ein weiterer Vorteil, den ich persönlich sehe, ist die Größe des Studiengangs. Ich hatte damals mit maximal 10 Kommiliton*innen angefangen, von denen meiner Kenntnis nach drei Personen innerhalb von einem Jahr aufgehört haben. Bei einem so kleinen Studiengang ist das natürlich eine riesige Quote. Ich genieße die kleinen Seminare, in denen alle zu Wort kommen können, die das möchten. Auch ist der Kontakt zu den Dozierenden sehr schnell hergestellt, wodurch die Sichtbarkeit von Studierenden gegeben ist. Meiner Meinung nach nützt es nichts, sich im Studium zu verstecken, da spätestens bei einem Bewerbungsgespräch diese Sichtbarkeit da ist und es dann darum geht, sich selbst und seine Kompetenzen gut darzubieten.
Diese "Vermarktung" wird leider nur implizit mitgegeben, nicht explizit gelehrt, denn auf dem Arbeitsmarkt werden gut ausgebildete kritische Kultur- und Religionsforscher*innen gebraucht, nur wissen das leider die wenigsten.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
- Einmalige Fächerkombination; guter Kontakt zu Studierenden und Dozierenden durch kleinen Studiengang; spannende Inhalte.
- Durch wenige eigene Studierende sind die Seminare meist von Nebenfächler*innen dominiert, häufige Wiederholung von Grundlagen, wenig Mut zur eigenen Disziplin, eher Interdisziplinarität im Vordergrund
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Die Uni-Marburg arbeitet mit der digitalen Lernplattform "Ilias", auf der sämtliche Materialien für die Veranstaltungen online erreichbar sind.
Auf dem digitalen Portal "Marvin" kann man sich für die Veranstaltungen anmelden. Leider ist durch dieses System die Mehrfachbuchung von Modulen möglich. Dadurch wird es schwieriger, sich in Veranstaltungen zu setzen, die nicht in den eigenen Studienverlauf passen und auf freiwilliger Basis besucht werden. Ich habe, um in den entsprechenden Ilias-Ordner zu kommen, immer die Dozierenden direkt angeschrieben, wodurch ich in den Ordner kam. Aber vielleicht ist das auch nur ein "ich-Problem".
Die Erreichbarkeit zu den Dozierenden ist sehr gut, alle sind per Mail gut erreichbar und im Zweifel auch telefonisch.
Auf dem digitalen Portal "Marvin" kann man sich für die Veranstaltungen anmelden. Leider ist durch dieses System die Mehrfachbuchung von Modulen möglich. Dadurch wird es schwieriger, sich in Veranstaltungen zu setzen, die nicht in den eigenen Studienverlauf passen und auf freiwilliger Basis besucht werden. Ich habe, um in den entsprechenden Ilias-Ordner zu kommen, immer die Dozierenden direkt angeschrieben, wodurch ich in den Ordner kam. Aber vielleicht ist das auch nur ein "ich-Problem".
Die Erreichbarkeit zu den Dozierenden ist sehr gut, alle sind per Mail gut erreichbar und im Zweifel auch telefonisch.