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Selbstdisziplin als einziges (mögliches) Hind...
Zwischen Paragraphen und zu wenig Akku
10 % Akku, 100 % Disziplin und 30% Energie ist auf jeden Fall schon vorprogrammiert wenn man wie ich in Salzburg jus also Rechtswissenschaften studiert :/
Ich komme gerade ins zweite Semester, habe also „erst“ ein Semester Erfahrung, aber das reicht glaub ich, um sich ein gutes Bild zu machen.
Was die Uni für mich besonders macht? Auf jeden Fall die Lage. Die juristische Fakultät liegt mitten in der Salzburger Altstadt und nicht draußen beim Unipark Nonntal. Also ist man immer dort wo andere Urlaub machen. Die Gebäude sind wunderschön, teilweise richtig alt, mit hohen Räumen und manchmal fühlt es sich fast ein bisschen nach Harry-Potter-Vibes an (nur eben mit ABGB statt Zauberstab). �✨�
Auch menschlich war mein erstes Semester wirklich positiv. Alle meine DozentInnen waren sehr freundlich und bemüht, uns Erstsemestrige gut „reinzuholen“. Natürlich ist der Stoff am Anfang überwältigend, es ist viel, sehr viel und fühlt sich am Anfang fast unmöglich an. Aber wenn man bereit ist, sich hinzusetzen und wirklich zu lernen, ist es machbar, auch ohne jegliche Vorkenntnisse. Die STEOP-Fächer (Studieneingangs- und Orientierungsphase) wirken am Anfang wie ein riesiger Berg, aber rückblickend sind sie auch gut schaffbar, man darf sich selbst nicht zu viel Druck machen. Vieles fühlt sich schlimmer an, als es am Ende ist.
Ein kleiner Kritikpunkt: Wer Jus studiert, sitzt. Lange. Sehr lange. In der Bib. In Hörsälen. Wieder in der Bib. Da wären bequemere Stühle bzw. generell neuwertige Austattung definitiv ein Upgrade wert. Zusätzlich: In manchen Hörsälen gibt es leider kaum oder gar keine Steckdosen. Wenn der Laptop-Akku nach drei Stunden Europarecht schlappmacht, beginnt der eigentliche Überlebenskampf. Powerbank ist also fast Pflichtausstattung.
Es ist also eine wunderschöne Uni mit besonderem Flair, netten Lehrenden und einem Studium, das zwar fordernd, aber mit Disziplin machbar ist. Zwischen Altstadtgassen und Gesetzestexten fühlt sich Jus in Salzburg irgendwie besonders an – intensiv, anspruchsvoll, aber auch richtig cool.
Ich komme gerade ins zweite Semester, habe also „erst“ ein Semester Erfahrung, aber das reicht glaub ich, um sich ein gutes Bild zu machen.
Was die Uni für mich besonders macht? Auf jeden Fall die Lage. Die juristische Fakultät liegt mitten in der Salzburger Altstadt und nicht draußen beim Unipark Nonntal. Also ist man immer dort wo andere Urlaub machen. Die Gebäude sind wunderschön, teilweise richtig alt, mit hohen Räumen und manchmal fühlt es sich fast ein bisschen nach Harry-Potter-Vibes an (nur eben mit ABGB statt Zauberstab). �✨�
Auch menschlich war mein erstes Semester wirklich positiv. Alle meine DozentInnen waren sehr freundlich und bemüht, uns Erstsemestrige gut „reinzuholen“. Natürlich ist der Stoff am Anfang überwältigend, es ist viel, sehr viel und fühlt sich am Anfang fast unmöglich an. Aber wenn man bereit ist, sich hinzusetzen und wirklich zu lernen, ist es machbar, auch ohne jegliche Vorkenntnisse. Die STEOP-Fächer (Studieneingangs- und Orientierungsphase) wirken am Anfang wie ein riesiger Berg, aber rückblickend sind sie auch gut schaffbar, man darf sich selbst nicht zu viel Druck machen. Vieles fühlt sich schlimmer an, als es am Ende ist.
Ein kleiner Kritikpunkt: Wer Jus studiert, sitzt. Lange. Sehr lange. In der Bib. In Hörsälen. Wieder in der Bib. Da wären bequemere Stühle bzw. generell neuwertige Austattung definitiv ein Upgrade wert. Zusätzlich: In manchen Hörsälen gibt es leider kaum oder gar keine Steckdosen. Wenn der Laptop-Akku nach drei Stunden Europarecht schlappmacht, beginnt der eigentliche Überlebenskampf. Powerbank ist also fast Pflichtausstattung.
Es ist also eine wunderschöne Uni mit besonderem Flair, netten Lehrenden und einem Studium, das zwar fordernd, aber mit Disziplin machbar ist. Zwischen Altstadtgassen und Gesetzestexten fühlt sich Jus in Salzburg irgendwie besonders an – intensiv, anspruchsvoll, aber auch richtig cool.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Digital aufgestellt ist das juridicum im ersten Semester eher mau. Online Vorlesungen hatten wir gar nicht und man bekommt leider die Vorlesungen auch nicht online gestellt, das heißt wenn man fehlt muss man immer in Gedanken haben das man das verpasst und darf ein eigentlich nicht erlauben zu fehlen, auch wenn man krank wäre. Das wlan is aber gut und funktioniert fast immer ?. Von den lernblätter bzw. PowerPoints kommt es voll auf die Profs an ob sie es hochstellen oder nicht :), aber wenn dann sind sie Sachen am nächsten Tag schon oben. Falls man Dozenten etwas fragen will sind alle per email erreichbar bzw manche stellen sogar andere Mittel zur Verfügung wie zb sogar WhatsApp. Sie antworten alle relativ schnell und such sehr freundlich :).
Aurelia hat 15 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Sauberkeit der Toiletten bewerte ich als ok.Auch 60% meiner Kommilitonen bewerten die Sauberkeit der Toiletten als ok.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.Auch 88% meiner Kommilitonen bestätigen, dass die Klausurnoten online einsehbar sind.
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Ich sage, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.Auch 71% meiner Kommilitonen sagen, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.
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Ich wohne bei meinen Eltern zuhause.Auch 53% meiner Kommilitonen wohnen noch bei ihren Eltern.
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Ich finde, die Notenvergabe erfolgt nicht immer gerecht.Auch 50% meiner Kommilitonen empfinden die Notenvergabe nicht immer gerecht.
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Für mich ist die Betreuung während des Studiums ok.Auch für 57% meiner Kommilitonen ist die Betreuung während des Studiums ok.
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Der Studienverlauf ist bis auf wenige Ausnahmen sinnvoll geplant.Auch 66% meiner Kommilitonen finden, dass der Studienverlauf bis auf wenige Ausnahmen sinnvoll geplant ist.
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Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung finde ich sehr gut.52% meiner Kommilitonen beurteilen die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung als mittelmäßig.
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Für mich ist die Regelstudienzeit nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.Auch 76% meiner Kommilitonen glauben, die Regelstudienzeit ist nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.
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Neben dem Studium habe ich einen Studentenjob.Auch 64% meiner Kommilitonen haben einen Studentenjob.
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Ich würde diesen Studiengang nochmal wählen, wenn ich eine Zeitmaschine hätte.Auch 68% meiner Kommilitonen würden diesen Studiengang nochmal wählen.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.Auch 90% meiner Kommilitonen haben es noch nie miterlebt, dass Ausländer an ihrer Hochschule diskriminiert wurden.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.Auch 92% meiner Kommilitonen empfanden die Studienplatzvergabe als gerecht.
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Ich ernähre mich vegetarisch.86% meiner Kommilitonen essen gerne Fleisch.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.Auch 66% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.