Bewertung Jus
Ich studiere Rechtswissenschaften an der Universität Graz und würde das Studium insgesamt als anspruchsvoll, aber interessant und vielseitig beschreiben.
Man sollte sich von Anfang an bewusst sein, dass Jus kein Studium ist, das man nebenbei absolviert. Der Lernaufwand ist teilweise sehr hoch und besonders vor größeren Prüfungen kann der Stoffumfang überwältigend sein. Es reicht oft nicht aus, einfach nur Inhalte auswendig zu lernen, man muss Zusammenhänge verstehen und lernen, juristisch zu denken und Fälle strukturiert zu lösen.
Gerade am Anfang ist das Studium eine große Umstellung. Mit der Zeit entwickelt man aber ein besseres Verständnis dafür, wie man den Stoff effektiv lernt und worauf es bei Prüfungen ankommt. Durchhaltevermögen ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Studium.
Die Qualität der Lehrveranstaltungen ist unterschiedlich. Es gibt Vortragende, die den Stoff sehr verständlich und praxisnah vermitteln und dadurch auch komplexe Rechtsgebiete interessant machen. Gleichzeitig gibt es aber auch Lehrveranstaltungen, die eher trocken gestaltet sind und bei denen man sich einen großen Teil des Stoffes selbst erarbeiten muss.
Positiv finde ich die breite Ausbildung. Man bekommt Einblicke in viele unterschiedliche Rechtsgebiete und kann im Laufe des Studiums besser herausfinden, welche Bereiche einen persönlich interessieren. Dadurch ergeben sich später auch viele verschiedene berufliche Möglichkeiten.
Die Universität Graz bietet meiner Meinung nach grundsätzlich gute Voraussetzungen für das Studium. Natürlich gibt es organisatorisch und bei einzelnen Lehrveranstaltungen Verbesserungspotenzial, insgesamt fühle ich mich aber gut ausgebildet.
Mein Fazit: Das Jus-Studium an der Uni Graz ist definitiv anspruchsvoll und manchmal auch frustrierend, besonders wenn Prüfungen nicht auf Anhieb funktionieren. Wer sich aber wirklich für Recht interessiert, gerne analytisch denkt und bereit ist, kontinuierlich Zeit in das Studium zu investieren, bekommt eine vielseitige und solide Ausbildung. Ich würde mich trotz der Herausforderungen wieder für das Studium entscheiden.
Man sollte sich von Anfang an bewusst sein, dass Jus kein Studium ist, das man nebenbei absolviert. Der Lernaufwand ist teilweise sehr hoch und besonders vor größeren Prüfungen kann der Stoffumfang überwältigend sein. Es reicht oft nicht aus, einfach nur Inhalte auswendig zu lernen, man muss Zusammenhänge verstehen und lernen, juristisch zu denken und Fälle strukturiert zu lösen.
Gerade am Anfang ist das Studium eine große Umstellung. Mit der Zeit entwickelt man aber ein besseres Verständnis dafür, wie man den Stoff effektiv lernt und worauf es bei Prüfungen ankommt. Durchhaltevermögen ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Studium.
Die Qualität der Lehrveranstaltungen ist unterschiedlich. Es gibt Vortragende, die den Stoff sehr verständlich und praxisnah vermitteln und dadurch auch komplexe Rechtsgebiete interessant machen. Gleichzeitig gibt es aber auch Lehrveranstaltungen, die eher trocken gestaltet sind und bei denen man sich einen großen Teil des Stoffes selbst erarbeiten muss.
Positiv finde ich die breite Ausbildung. Man bekommt Einblicke in viele unterschiedliche Rechtsgebiete und kann im Laufe des Studiums besser herausfinden, welche Bereiche einen persönlich interessieren. Dadurch ergeben sich später auch viele verschiedene berufliche Möglichkeiten.
Die Universität Graz bietet meiner Meinung nach grundsätzlich gute Voraussetzungen für das Studium. Natürlich gibt es organisatorisch und bei einzelnen Lehrveranstaltungen Verbesserungspotenzial, insgesamt fühle ich mich aber gut ausgebildet.
Mein Fazit: Das Jus-Studium an der Uni Graz ist definitiv anspruchsvoll und manchmal auch frustrierend, besonders wenn Prüfungen nicht auf Anhieb funktionieren. Wer sich aber wirklich für Recht interessiert, gerne analytisch denkt und bereit ist, kontinuierlich Zeit in das Studium zu investieren, bekommt eine vielseitige und solide Ausbildung. Ich würde mich trotz der Herausforderungen wieder für das Studium entscheiden.
Lukas hat 19 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.Auch 88% meiner Kommilitonen beurteilen die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sehr gut.
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Die Sauberkeit der Toiletten bewerte ich als ok.61% meiner Kommilitonen freuen sich über sehr saubere Toiletten.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.Auch 95% meiner Kommilitonen bestätigen, dass die Klausurnoten online einsehbar sind.
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Für mich liegt die Hochschule sehr zentral.Auch für 76% meiner Kommilitonen liegt die Hochschule sehr zentral.
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Den Campus finde ich ganz ok.62% meiner Kommilitonen finden die Campus-Gestaltung sehr schön.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.Auch für 54% meiner Kommilitonen ist der Ruf der Hochschule ganz in Ordnung.
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Für mich war es schwierig, Anschluss in der Hochschule zu finden.für 58% meiner Kommilitonen war es nicht so einfach, schnell Anschluss zu finden.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.Auch 88% meiner Kommilitonen gehen seltener als einmal pro Woche feiern.
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Ich wohne in meiner eigenen Bude.Auch 48% meiner Kommilitonen haben ihre eigene Bude.
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Mein Studium überfordert mich. Der Anspruch ist zu hoch.Auch 51% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, das Studium ist überfordernd.
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Ich fühle mich während des Studiums unzureichend betreut.54% meiner Kommilitonen fühlen sich während des Studiums gut betreut.
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Ich habe während der Studienzeit kein Praktikum gemacht oder geplant.76% meiner Kommilitonen haben während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.Auch 91% meiner Kommilitonen haben es noch nie miterlebt, dass Ausländer an ihrer Hochschule diskriminiert wurden.
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Für mich gibt es genug Orte zum Lernen in der Hochschule.Auch 79% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es genug Orte in der Hochschule gibt um in Ruhe zu lernen.
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.Auch 78% meiner Kommilitonen essen gerne Fleisch.
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Ich finanziere meinen Lebensunterhalt hauptsächlich durch Bafög.59% meiner Kommilitonen erhalten hauptsächlich finanzielle Unterstützung von ihren Eltern.
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Meine Eltern haben nicht studiert.Auch 41% meiner Kommilitonen geben an, dass ihre Eltern nicht studiert haben.
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Festivals sind nichts für mich.Auch 40% meiner Kommilitonen geben an, dass Festivals nichts für sie sind.
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Meine Dozenten kann ich meist erreichen.53% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.