Studium einer Pandorabüchse
Gleich in der ersten Woche wie jedes Jahr stellt man fest, dass die Fachstudienberatung für Wirtschaftswissenschaften Frau Dr. K. zu unfähig ist diesen Studiengang zu erklären und das auch noch offen zugibt, da sie nur den BWL Bachelor erklären könnte und das auch noch selbstbewusst in Teilzügen einfach falsch und ungenau. Seit mehreren Jahren hört man das immer bei den neuen Erstsemestern.
1. Störgefühl vorhanden. Bei allen Rechtsmodulen ist die Vorlesung von einem Prof. aus dem entsprechenden Jurabereich was sehr gut ist. Bei den zugehörigen Übungen sind die Dozenten in der Regel aus dem rein Jura Studium. Das führt immer dazu, das die Erklärungen, Ausführungen etc. einfach alles nicht abgestimmt ist auf das verkürzte Niveau. Und wenn man diese aufklären will, kommt die Entschuldigung ich kann es nur so erklären. Das führt dazu das man in den Klausuren keine Zeit hat diese beigebrachte Tiefe zu erklären. Es fängt schon bei einfachen Themen an wie man Gesetzestexte beschriften darf oder nicht... Außerdem ist die ganze Lehre über 50% Umweltrechtsfragen gewidmet, was in Bewerbungsgesprächen schön ist wenn ich über Rechte von Störchen und Fröschen reden kann, aber keine Menschenrechte so richtig verteidigen kann und keinen § zum Steuergesetz sagen kann.
2. Störgefühl vorhanden. Selbst die Rechtsanteile bezogen auf Mietminderung §536 BGB wird teilweise falsch beigebracht, was einen auch zu grübeln gibt.
Beim Modul Investition und Finanzierung, sowie die Übung von Risikotheorie und Management werden vom Redeanteil 90% Witze und Sprüche rausgehauen, als die Tiefe der Inhalte zu erklären, weil immer wieder der Satz fällt das YouTube das besser erklären kann. Somit spart man sich keine Zeit weil die Vorlesung ja 45 min gehen muss und keine 15 min gehen darf aus rechtlicher Sicht.
3. Störgefühl vorhanden. Bei Theorie des Rechnungswesen sind die Inhalte über 25 Jahre alt, da ich hier lokal einen Minijob gefunden habe und meine Vorgesetzte hier Diplom BWL studiert hatte und die gleichen Folien wie damals besprochen worden, welches aktuell nicht mehr Zahn der Zeit ist. 4. Störgefühl ist vorhanden. Wirklich sehr sinnfrei ist das Modul Kommunikationskompetenzen wo man im Englischkurs Inhalte erklärt bekommt, die nicht von der Lehrkraft selber erstellt wurde, sondern von der Vorgängerin. Außerdem geht es inhaltlich auch nur um Umweltthemen SDGs oder feministische Inhalte. Beim zugehörigem Fach Konfliktlösung im Unternehmen wird einem beigebracht wie man bei Präsentation Folien scheinbar perfekt gestalten sollte. Da wird dann kritisiert das man zu viele Farben verwendet hat, oder die Schriftgröße eine Stufe kleiner gewählt werden sollte etc. also sehr subjektive Erklärungen und Meinungen. Ganz neben der Spur wird das Eskalationsstufenmodell von Friedrich Glasl erklärt wo man denkt, dass man beim Militär abgerutscht ist. Am Ende der Zeit gibt es dann eine mündliche Prüfung von 90 subjektiven Leistungspunkten wo die beiden Lehrkräfte selber nicht mal ganz erklären können was wie viel Punkte Wert ist. Aber es werden Punkte abgezogen wenn beim Schaubild die Farbe Rot als Gefahr angesehen wird und die Farbe Blau als beruhigend betrachtet wird, obwohl der Inhalt auf der Karteikarte für jeden Normalen Menschen wichtiger ist als die perfekte Farbauswahl... man merkt es ist ein reiner Zirkus das Modul und hat nahezu keine Qualität. Die ganzen Präsentationen kann ich mit der KI Gamma schneller und professioneller gestalten, als es hier im Kurs kritisiert und besprochen wird. 5. Störgefühl ist vorhanden. Ganz nebenbei sind bei manchen Prof. auch Vorlesungsüberschneidungen egal oder Lehrevaluationen. Im FSR-Wiwi bekommt man auch nebenbei mit, dass der "Vorstand" in der Regel eine Person besetzt, die sehr anders denkend ist und z.B. gerne nur feministische Themen (z.B. Workshop Bewerbungsgespräch für Frauen) fördert. Generell will der FSR-Wiwi keine richtigen Party Veranstaltungen mit Alkohol anbieten, weil die meisten es als Alkoholverherrlichung betrachten. Es herrscht an der bei der Fakultät kein Esprit de Corps.
Andere Kommilitonen, die hier gute Noten im Master erreicht haben und einen Dr. hier anstreben, werden eiskalt abgelehnt, weil die Uni die Frauenquote erfüllen muss und nur noch eine Doktorandenstelle für eine Frau offen ist. Das macht mich sprachlos, wenn selbst gute Leistung und harte Arbeit hier nicht belohnt und gefördert wird. 6. Störgefühl ist vorhanden. Im Modul Marketing soll man einfach aus dem Script Definitionen auswendig lernen, womit manche Leute über 1 Jahr beschäftigt sind. An anderen Unis ist die gleiche Leistung ein Marketingmodul wo man mit anderen Personen einen 15 min Gruppenvortrag hält. Das sind für mich keine äquivalenten Niveaus bei gleichem Modul, aber das Prüfungsamt wertet dieses jedoch so. 7. Störgefühl vorhanden.
In den Bibliotheken ist die automatische Heizungsfunktion im Winter in der Regel zu kalt und im Winter schafft die automatische Klimatisierung die Kühlung im Gebäude auch nicht konstant. Das man dies man umstellt ist scheinbar auch unmöglich oder zu kompliziert. In der kleinen Bibliothek gibt es auch zu wenig PC-Arbeitsplätze.
1. Störgefühl vorhanden. Bei allen Rechtsmodulen ist die Vorlesung von einem Prof. aus dem entsprechenden Jurabereich was sehr gut ist. Bei den zugehörigen Übungen sind die Dozenten in der Regel aus dem rein Jura Studium. Das führt immer dazu, das die Erklärungen, Ausführungen etc. einfach alles nicht abgestimmt ist auf das verkürzte Niveau. Und wenn man diese aufklären will, kommt die Entschuldigung ich kann es nur so erklären. Das führt dazu das man in den Klausuren keine Zeit hat diese beigebrachte Tiefe zu erklären. Es fängt schon bei einfachen Themen an wie man Gesetzestexte beschriften darf oder nicht... Außerdem ist die ganze Lehre über 50% Umweltrechtsfragen gewidmet, was in Bewerbungsgesprächen schön ist wenn ich über Rechte von Störchen und Fröschen reden kann, aber keine Menschenrechte so richtig verteidigen kann und keinen § zum Steuergesetz sagen kann.
2. Störgefühl vorhanden. Selbst die Rechtsanteile bezogen auf Mietminderung §536 BGB wird teilweise falsch beigebracht, was einen auch zu grübeln gibt.
Beim Modul Investition und Finanzierung, sowie die Übung von Risikotheorie und Management werden vom Redeanteil 90% Witze und Sprüche rausgehauen, als die Tiefe der Inhalte zu erklären, weil immer wieder der Satz fällt das YouTube das besser erklären kann. Somit spart man sich keine Zeit weil die Vorlesung ja 45 min gehen muss und keine 15 min gehen darf aus rechtlicher Sicht.
3. Störgefühl vorhanden. Bei Theorie des Rechnungswesen sind die Inhalte über 25 Jahre alt, da ich hier lokal einen Minijob gefunden habe und meine Vorgesetzte hier Diplom BWL studiert hatte und die gleichen Folien wie damals besprochen worden, welches aktuell nicht mehr Zahn der Zeit ist. 4. Störgefühl ist vorhanden. Wirklich sehr sinnfrei ist das Modul Kommunikationskompetenzen wo man im Englischkurs Inhalte erklärt bekommt, die nicht von der Lehrkraft selber erstellt wurde, sondern von der Vorgängerin. Außerdem geht es inhaltlich auch nur um Umweltthemen SDGs oder feministische Inhalte. Beim zugehörigem Fach Konfliktlösung im Unternehmen wird einem beigebracht wie man bei Präsentation Folien scheinbar perfekt gestalten sollte. Da wird dann kritisiert das man zu viele Farben verwendet hat, oder die Schriftgröße eine Stufe kleiner gewählt werden sollte etc. also sehr subjektive Erklärungen und Meinungen. Ganz neben der Spur wird das Eskalationsstufenmodell von Friedrich Glasl erklärt wo man denkt, dass man beim Militär abgerutscht ist. Am Ende der Zeit gibt es dann eine mündliche Prüfung von 90 subjektiven Leistungspunkten wo die beiden Lehrkräfte selber nicht mal ganz erklären können was wie viel Punkte Wert ist. Aber es werden Punkte abgezogen wenn beim Schaubild die Farbe Rot als Gefahr angesehen wird und die Farbe Blau als beruhigend betrachtet wird, obwohl der Inhalt auf der Karteikarte für jeden Normalen Menschen wichtiger ist als die perfekte Farbauswahl... man merkt es ist ein reiner Zirkus das Modul und hat nahezu keine Qualität. Die ganzen Präsentationen kann ich mit der KI Gamma schneller und professioneller gestalten, als es hier im Kurs kritisiert und besprochen wird. 5. Störgefühl ist vorhanden. Ganz nebenbei sind bei manchen Prof. auch Vorlesungsüberschneidungen egal oder Lehrevaluationen. Im FSR-Wiwi bekommt man auch nebenbei mit, dass der "Vorstand" in der Regel eine Person besetzt, die sehr anders denkend ist und z.B. gerne nur feministische Themen (z.B. Workshop Bewerbungsgespräch für Frauen) fördert. Generell will der FSR-Wiwi keine richtigen Party Veranstaltungen mit Alkohol anbieten, weil die meisten es als Alkoholverherrlichung betrachten. Es herrscht an der bei der Fakultät kein Esprit de Corps.
Andere Kommilitonen, die hier gute Noten im Master erreicht haben und einen Dr. hier anstreben, werden eiskalt abgelehnt, weil die Uni die Frauenquote erfüllen muss und nur noch eine Doktorandenstelle für eine Frau offen ist. Das macht mich sprachlos, wenn selbst gute Leistung und harte Arbeit hier nicht belohnt und gefördert wird. 6. Störgefühl ist vorhanden. Im Modul Marketing soll man einfach aus dem Script Definitionen auswendig lernen, womit manche Leute über 1 Jahr beschäftigt sind. An anderen Unis ist die gleiche Leistung ein Marketingmodul wo man mit anderen Personen einen 15 min Gruppenvortrag hält. Das sind für mich keine äquivalenten Niveaus bei gleichem Modul, aber das Prüfungsamt wertet dieses jedoch so. 7. Störgefühl vorhanden.
In den Bibliotheken ist die automatische Heizungsfunktion im Winter in der Regel zu kalt und im Winter schafft die automatische Klimatisierung die Kühlung im Gebäude auch nicht konstant. Das man dies man umstellt ist scheinbar auch unmöglich oder zu kompliziert. In der kleinen Bibliothek gibt es auch zu wenig PC-Arbeitsplätze.
- Diversität und Vielfalt, kurze Laufwege, Mensaangebot
- schlechte Organisation, zu spontane Ausfälle der Vorlesungen und Übungen, kein Steuerrecht
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
In den meisten Gebäuden gibt es digitale Geräte, aber in der Regel können die Prof. damit nicht wirklich umgehen, wenn sie ihren Dozenten an dem Tag nicht mit dabei haben. Dann kann man nicht mal einen Beamer bedienen.
Die große Bibliothek hat genügend PC-Arbeitsplätze, wobei die kleine Bibliothek viel zu wenig PC-Arbeitsplätze hat. Im großen und Ganzen passt es.
Die große Bibliothek hat genügend PC-Arbeitsplätze, wobei die kleine Bibliothek viel zu wenig PC-Arbeitsplätze hat. Im großen und Ganzen passt es.
Max hat 17 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
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Auf dem Campus fühle ich mich unwohl.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Ich freue mich über Klimaanlagen in manchen Hörsälen.
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Ich habe hier meine Leute gefunden, mit denen ich gut zurecht komme.
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Für mich war es schwierig, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Ich sage, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.
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Manchmal fahre ich mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.
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Die Wohnungssuche war nicht ganz so einfach, aber ich habe etwas gefunden.
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Ich finde, dass es nicht genug Sprechstundentermine gibt.
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Ich freue mich, dass fast alle Dozenten ihre Skripte auch online bereitstellen.
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Für mich ist die Regelstudienzeit nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.
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StudyCheck hat mir bei der Studienwahl geholfen!
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Ich erhalte hauptsächlich finanzielle Unterstützung von meinen Eltern.
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Ich gehe gerne auf Festivals.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.