Spannender als gedacht!
Psychologie (B.A.) Lehramt
Dieses Mal kann ich wirklich bestätigen, dass das Studium immer interessanter wird. Es wirkt inzwischen deutlich relevanter im Hinblick auf das spätere Unterrichten, und die theoretischen Inhalte fühlen sich längst nicht mehr so weit entfernt von der Praxis an. Studien und verschiedene Modelle werden nicht nur gelesen, sondern teilweise auch praktisch durchgeführt und angewendet. Dadurch ist das Studium mittlerweile so aufgebaut, dass es wirklich Spaß machen kann.
Auch mathematische Inhalte werden deutlich „humaner“ vermittelt. Es geht nicht mehr nur darum, riesige Formeln irgendwie auszurechnen, sondern vielmehr darum zu verstehen, was die Ergebnisse überhaupt aussagen. Gleichzeitig wird offen darauf hingewiesen, dass man Statistikprogramme nutzen kann, da in der heutigen Wissenschaft nicht mehr alles händisch nachgerechnet werden muss. Digitalisierung wird hier also akzeptiert und sinnvoll eingebunden — anders als in manchen anderen Fächern, die dadurch teilweise etwas realitätsfern wirken.
Eines der schlimmsten Gefühle im Studium ist es, wenn man denkt, dass man später vielleicht nur 20 % von dem gebrauchen kann, was man an der Uni lernt. Genau dieses Gefühl habe ich bei Psychologie bisher deutlich weniger. Viele Inhalte wirken sinnvoll, nachvollziehbar und später tatsächlich anwendbar.
Deshalb kann ich das Studium mittlerweile wirklich weiterempfehlen. Mit jedem Semester wird es interessanter und relevanter. Und am Ende muss man sich auch selbst fragen: Was möchte ich eigentlich bis 60 unterrichten oder machen?
Ich hoffe, das gibt euch einen guten Eindruck.
Auch mathematische Inhalte werden deutlich „humaner“ vermittelt. Es geht nicht mehr nur darum, riesige Formeln irgendwie auszurechnen, sondern vielmehr darum zu verstehen, was die Ergebnisse überhaupt aussagen. Gleichzeitig wird offen darauf hingewiesen, dass man Statistikprogramme nutzen kann, da in der heutigen Wissenschaft nicht mehr alles händisch nachgerechnet werden muss. Digitalisierung wird hier also akzeptiert und sinnvoll eingebunden — anders als in manchen anderen Fächern, die dadurch teilweise etwas realitätsfern wirken.
Eines der schlimmsten Gefühle im Studium ist es, wenn man denkt, dass man später vielleicht nur 20 % von dem gebrauchen kann, was man an der Uni lernt. Genau dieses Gefühl habe ich bei Psychologie bisher deutlich weniger. Viele Inhalte wirken sinnvoll, nachvollziehbar und später tatsächlich anwendbar.
Deshalb kann ich das Studium mittlerweile wirklich weiterempfehlen. Mit jedem Semester wird es interessanter und relevanter. Und am Ende muss man sich auch selbst fragen: Was möchte ich eigentlich bis 60 unterrichten oder machen?
Ich hoffe, das gibt euch einen guten Eindruck.
- Digitalisier, Praxisnahe, Nachvollziehbar, Motivierte Vermittlung, Gute Lehre, Doppeldidaktisches veständniss
- Streng gestrickt, Anforderungen können überfordern
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Es wirJe nach Studiengang gibt es dafür natürlich unterschiedliche Möglichkeiten und Voraussetzungen. Psychologie ist dabei meiner Meinung nach wirklich sehr gut aufgestellt, weil man dort viele Studien und Experimente teilweise selbst durchführen kann. Das liegt vor allem daran, dass die notwendigen Ressourcen und Rahmenbedingungen oft direkt vor Ort vorhanden sind. Dadurch bleibt vieles nicht nur theoretisch, sondern kann praktisch erlebt und nachvollzogen werden.
Alle Dokumente werden Online zur verfügung gestellt sowie alle nötigen Literaturen! Alle Dozent*innen und Professor*innen sind sehr gut erreichbar, da man auch in den Seminaren mit denen in Kontakt kommen.
Alle Dokumente werden Online zur verfügung gestellt sowie alle nötigen Literaturen! Alle Dozent*innen und Professor*innen sind sehr gut erreichbar, da man auch in den Seminaren mit denen in Kontakt kommen.