Absolut kein Wiederholungsbedarf
Das Studium hat leider einige Schwächen bei der Organisation, Struktur u. v. m.
Inhaltlich und beruflich ist es jedoch durchaus interessant, insbesondere wenn man sich für rechtliche und verwaltungsbezogene Themen interessiert.
Unterricht/Organisation:
Der Unterricht findet überwiegend in festen Klassen statt. Desöfteren gibt es Großgruppenunterricht in den Hörsälen mit mehreren Klassen.
Es besteht Anwesenheitspflicht (Dienstpflicht), die durch Anwesenheitslisten zu unbestimmten Zeiten kontrolliert wird.
Die Organisation empfinde ich teilweise als sehr starr. Wünsche nach einer Verschiebung einzelner Unterrichtsstunden waren meiner Erfahrung nach selbst bei Einvernehmen zwischen Klasse und Dozent kaum umsetzbar.
Den Unterricht empfand ich leider immer häufiger als wenig gewinnbringend.
Bei bestimmten Dozenten bestand dieser hauptsächlich darin, dass das vorhandene Skript vorgelesen bzw. durchgegangen wird. Einen wirklichen Mehrwert gegenüber dem Selbststudium sehe ich da kaum.
Einige Dozenten erstellen eigene Unterlagen, die teilweise deutlich verständlicher und hilfreicher als die allgemeinen Skripte sind. Ob man diese bekommt, hängt jedoch häufig davon ab, welchen Dozenten die eigene Klasse hat. Dadurch arbeiten die Klassen teilweise mit unterschiedlichen Materialien. Gleichzeitig kann die Menge verschiedener Unterlagen schnell unübersichtlich werden.
Daneben gibt es zusätzliche Skripte bzw. Lernmaterialien von Hochschuldozenten, die kostenpflichtig erworben werden können. Eine ausdrückliche Kaufpflicht besteht meines Wissens nicht. Allerdings bin ich im Studium auf Hinweise gestoßen, dass bestimmte zusätzliche Unterlagen für eine vollständigere bzw. vertiefte Behandlung des Stoffes herangezogen werden sollen/können.
Hier würde ich mir eine klare Abgrenzung wünschen: Welche Unterlagen decken den vorgesehenen und prüfungsrelevanten Stoff vollständig ab und welche sind tatsächlich nur freiwillige Vertiefung?
Hinzu kommt, dass für das eine oder andere Themenfeld Selbststudium angesetzt wurde. Auch ist es öfter vorgekommen, dass der vorgesehene Stoff nicht immer innerhalb der Unterrichtsstunden vollständig behandelt werden konnte und anschließend selbstständig erarbeitet werden musste.
Gerade bei einer Ausbildung mit diesem Anspruch würde ich mir von allen Dozenten die gleiche tatsächliche Vermittlung, gemeinsame Fallbearbeitung (das schon vor den ZP-/QP-Übungsstunden) und verständliche Erklärungen wünschen.
Prüfsystem:
Das Prüfsystem halte ich insgesamt für nicht mehr zeitgemäß. Anders als an vielen Hochschulen, an denen einzelne Module abgeschlossen und anschließend geprüft werden, wird hier über längere Zeit eine sehr große Stoffmenge aufgebaut.
Mit der Zwischenprüfung (ZP; 4 × 3 Stunden) und der späteren Qualifikationsprüfung (QP; 6 × 5 Stunden) gibt es zwei größere Prüfungsabschnitte, für die jeweils zahlreiche Rechts- und Themengebiete relevant sind.
Besonders kritisch sehe ich, dass vorher nicht bekannt gegeben wird, welche konkreten Fächer bzw. Themengebiete tatsächlich geprüft werden. Dadurch muss eine enorme Stoffbreite gleichzeitig vorbereitet und präsent gehalten werden.
Meiner Meinung nach erzeugt dieses System unnötigen Druck und ist unnötig anspruchsvoller als bloße Modulprüfungen. Hier bekommt man immerhin ein Diplom auf Bachelor-Ebene und keinen Master o. Ä.
Neben ZP und QP gehören außerdem eine mündliche Prüfung sowie die Diplomarbeit zum Studium. Insgesamt setzt sich die Leistungsbewertung somit aus zahlreichen Bestandteilen zusammen und erstreckt sich über einen langen Zeitraum.
Zusätzlich werden am Ende der einzelnen Studienblöcke Übungsklausuren geschrieben. Diese dienen zwar der Übung und Prüfungsvorbereitung, die Ergebnisse werden jedoch an den jeweiligen Dienstherrn übermittelt. Dadurch haben selbst diese Klausuren einen anderen Charakter als eine reine Übungsklausur.
Auch die Korrektur empfinde ich teilweise als wenig transparent. Für mich ist nicht immer nachvollziehbar, weshalb bestimmte Lösungswege entsprechend bewertet werden. Zudem vertreten Dozenten teilweise unterschiedliche fachliche Auffassungen. Hier wären aus meiner Sicht klarere und einheitlichere Korrektur- und Bewertungsmaßstäbe notwendig.
Insgesamt würde ich mir ein moderneres Prüfungskonzept mit stärker modular abgeschlossenen Themenbereichen, klarer eingegrenzten Prüfungsinhalten und transparenteren Bewertungen wünschen.
Durch die Struktur des dualen Studiums stehen zudem nicht die gleichen längeren vorlesungsfreien Zeiträume zur Verfügung, wie man sie aus einem klassischen Hochschulstudium kennt.
Dozenten:
Es gibt durchaus engagierte und fachlich sehr gute Dozenten, die verständlich erklären und einen echten Mehrwert bieten. Meinen Dank an dieser Stelle an jene. Die Qualität der Lehre ist meiner Erfahrung nach jedoch sehr unterschiedlich.
Bei einigen Veranstaltungen entsteht dagegen teilweise der Eindruck von wenig Engagement. Unterricht beschränkt sich mitunter darauf, Skripte vorzulesen bzw. vorlesen zu lassen oder Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung zu verteilen.
Auch die Struktur des Unterrichts ist stark vom jeweiligen Dozenten abhängig. Gerade bei der großen Stoffmenge wirken manche Veranstaltungen auf mich sehr unstrukturiert, wodurch es zusätzlich schwierig wird, Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden.
Unterbringung:
Positiv ist, dass die Unterbringung für die Studierenden persönlich unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird. Gerade bei längerer Anreise ist das ein großer Vorteil.
Der Zustand unterscheidet sich allerdings deutlich. Es gibt modernere Zimmer.
Einige der älteren Zimmer sind deutlich in die Jahre gekommen. Insbesondere die teilweise noch vorhandenen älteren Teppichböden halte ich bei Unterkünften mit regelmäßig wechselnder Belegung aus hygienischer Sicht für nicht optimal.
Mir ist natürlich bewusst, dass für größere Modernisierungen nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen können.
Positiv hervorheben möchte ich die Hausmeister, die ich als freundlich und hilfsbereit erlebt habe.
Ein Zimmerwechsel ist je nach Belegung nicht ohne Weiteres möglich. Bei besonders hoher Auslastung kann es außerdem zu Doppelbelegungen kommen.
Hof:
Für Studierende mit weiter Anreise kann der Standort eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Regelmäßiges Pendeln kostet Zeit und Energie. Die Alternative ist, während der Studienwoche in Hof zu bleiben und entsprechend weniger Zeit zu Hause zu verbringen.
Die Anreise mit dem Zug ist nicht zu empfehlen, da vor allem auch innerhalb Hofs ein Auto von Vorteil ist.
Diesen Aspekt sollte man vor Beginn des Studiums nicht unterschätzen. In Kombination mit der hohen Stoffmenge, dem Selbststudium und dem Prüfungsdruck kann dadurch eine erhebliche Gesamtbelastung entstehen.
Die verschiedenen Feste und Ausflüge sind zu empfehlen, da sie eine gute Abwechslung zum Studienalltag bieten und die Gemeinschaft unter den Studierenden fördern.
Fazit
Das Studium eröffnet gute berufliche Perspektiven, aber die Rahmenbedingungen haben aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial.
Ich würde mir insbesondere qualitativ einheitlicheren Unterricht, weniger reines Durcharbeiten von Skripten, verlässlichere Lehrveranstaltungen sowie transparentere Bewertungsmaßstäbe wünschen.
Auch das Prüfungssystem mit ZP, QP, Übungsklausuren, mündlicher Prüfung und Diplomarbeit halte ich in seiner derzeitigen Form für wenig zeitgemäß. Ein stärker modular aufgebautes System mit klar abgegrenzten Prüfungsinhalten würde meiner Meinung nach besser zu einem modernen Hochschulstudium passen. Mein Eindruck war zudem, dass manche das Studium auch deshalb fortsetzen, weil sie bereits weit gekommen sind und bei einem freiwilligen Abbruch eine Rückzahlungsverpflichtung bestehen kann.
Positiv bleiben die interessanten Inhalte, die beruflichen Perspektiven, die persönlich unentgeltliche Unterbringung und einzelne wirklich gute und engagierte Dozenten.
Die Bewertung gibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke aus dem Studium wieder.
Inhaltlich und beruflich ist es jedoch durchaus interessant, insbesondere wenn man sich für rechtliche und verwaltungsbezogene Themen interessiert.
Unterricht/Organisation:
Der Unterricht findet überwiegend in festen Klassen statt. Desöfteren gibt es Großgruppenunterricht in den Hörsälen mit mehreren Klassen.
Es besteht Anwesenheitspflicht (Dienstpflicht), die durch Anwesenheitslisten zu unbestimmten Zeiten kontrolliert wird.
Die Organisation empfinde ich teilweise als sehr starr. Wünsche nach einer Verschiebung einzelner Unterrichtsstunden waren meiner Erfahrung nach selbst bei Einvernehmen zwischen Klasse und Dozent kaum umsetzbar.
Den Unterricht empfand ich leider immer häufiger als wenig gewinnbringend.
Bei bestimmten Dozenten bestand dieser hauptsächlich darin, dass das vorhandene Skript vorgelesen bzw. durchgegangen wird. Einen wirklichen Mehrwert gegenüber dem Selbststudium sehe ich da kaum.
Einige Dozenten erstellen eigene Unterlagen, die teilweise deutlich verständlicher und hilfreicher als die allgemeinen Skripte sind. Ob man diese bekommt, hängt jedoch häufig davon ab, welchen Dozenten die eigene Klasse hat. Dadurch arbeiten die Klassen teilweise mit unterschiedlichen Materialien. Gleichzeitig kann die Menge verschiedener Unterlagen schnell unübersichtlich werden.
Daneben gibt es zusätzliche Skripte bzw. Lernmaterialien von Hochschuldozenten, die kostenpflichtig erworben werden können. Eine ausdrückliche Kaufpflicht besteht meines Wissens nicht. Allerdings bin ich im Studium auf Hinweise gestoßen, dass bestimmte zusätzliche Unterlagen für eine vollständigere bzw. vertiefte Behandlung des Stoffes herangezogen werden sollen/können.
Hier würde ich mir eine klare Abgrenzung wünschen: Welche Unterlagen decken den vorgesehenen und prüfungsrelevanten Stoff vollständig ab und welche sind tatsächlich nur freiwillige Vertiefung?
Hinzu kommt, dass für das eine oder andere Themenfeld Selbststudium angesetzt wurde. Auch ist es öfter vorgekommen, dass der vorgesehene Stoff nicht immer innerhalb der Unterrichtsstunden vollständig behandelt werden konnte und anschließend selbstständig erarbeitet werden musste.
Gerade bei einer Ausbildung mit diesem Anspruch würde ich mir von allen Dozenten die gleiche tatsächliche Vermittlung, gemeinsame Fallbearbeitung (das schon vor den ZP-/QP-Übungsstunden) und verständliche Erklärungen wünschen.
Prüfsystem:
Das Prüfsystem halte ich insgesamt für nicht mehr zeitgemäß. Anders als an vielen Hochschulen, an denen einzelne Module abgeschlossen und anschließend geprüft werden, wird hier über längere Zeit eine sehr große Stoffmenge aufgebaut.
Mit der Zwischenprüfung (ZP; 4 × 3 Stunden) und der späteren Qualifikationsprüfung (QP; 6 × 5 Stunden) gibt es zwei größere Prüfungsabschnitte, für die jeweils zahlreiche Rechts- und Themengebiete relevant sind.
Besonders kritisch sehe ich, dass vorher nicht bekannt gegeben wird, welche konkreten Fächer bzw. Themengebiete tatsächlich geprüft werden. Dadurch muss eine enorme Stoffbreite gleichzeitig vorbereitet und präsent gehalten werden.
Meiner Meinung nach erzeugt dieses System unnötigen Druck und ist unnötig anspruchsvoller als bloße Modulprüfungen. Hier bekommt man immerhin ein Diplom auf Bachelor-Ebene und keinen Master o. Ä.
Neben ZP und QP gehören außerdem eine mündliche Prüfung sowie die Diplomarbeit zum Studium. Insgesamt setzt sich die Leistungsbewertung somit aus zahlreichen Bestandteilen zusammen und erstreckt sich über einen langen Zeitraum.
Zusätzlich werden am Ende der einzelnen Studienblöcke Übungsklausuren geschrieben. Diese dienen zwar der Übung und Prüfungsvorbereitung, die Ergebnisse werden jedoch an den jeweiligen Dienstherrn übermittelt. Dadurch haben selbst diese Klausuren einen anderen Charakter als eine reine Übungsklausur.
Auch die Korrektur empfinde ich teilweise als wenig transparent. Für mich ist nicht immer nachvollziehbar, weshalb bestimmte Lösungswege entsprechend bewertet werden. Zudem vertreten Dozenten teilweise unterschiedliche fachliche Auffassungen. Hier wären aus meiner Sicht klarere und einheitlichere Korrektur- und Bewertungsmaßstäbe notwendig.
Insgesamt würde ich mir ein moderneres Prüfungskonzept mit stärker modular abgeschlossenen Themenbereichen, klarer eingegrenzten Prüfungsinhalten und transparenteren Bewertungen wünschen.
Durch die Struktur des dualen Studiums stehen zudem nicht die gleichen längeren vorlesungsfreien Zeiträume zur Verfügung, wie man sie aus einem klassischen Hochschulstudium kennt.
Dozenten:
Es gibt durchaus engagierte und fachlich sehr gute Dozenten, die verständlich erklären und einen echten Mehrwert bieten. Meinen Dank an dieser Stelle an jene. Die Qualität der Lehre ist meiner Erfahrung nach jedoch sehr unterschiedlich.
Bei einigen Veranstaltungen entsteht dagegen teilweise der Eindruck von wenig Engagement. Unterricht beschränkt sich mitunter darauf, Skripte vorzulesen bzw. vorlesen zu lassen oder Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung zu verteilen.
Auch die Struktur des Unterrichts ist stark vom jeweiligen Dozenten abhängig. Gerade bei der großen Stoffmenge wirken manche Veranstaltungen auf mich sehr unstrukturiert, wodurch es zusätzlich schwierig wird, Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden.
Unterbringung:
Positiv ist, dass die Unterbringung für die Studierenden persönlich unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird. Gerade bei längerer Anreise ist das ein großer Vorteil.
Der Zustand unterscheidet sich allerdings deutlich. Es gibt modernere Zimmer.
Einige der älteren Zimmer sind deutlich in die Jahre gekommen. Insbesondere die teilweise noch vorhandenen älteren Teppichböden halte ich bei Unterkünften mit regelmäßig wechselnder Belegung aus hygienischer Sicht für nicht optimal.
Mir ist natürlich bewusst, dass für größere Modernisierungen nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen können.
Positiv hervorheben möchte ich die Hausmeister, die ich als freundlich und hilfsbereit erlebt habe.
Ein Zimmerwechsel ist je nach Belegung nicht ohne Weiteres möglich. Bei besonders hoher Auslastung kann es außerdem zu Doppelbelegungen kommen.
Hof:
Für Studierende mit weiter Anreise kann der Standort eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Regelmäßiges Pendeln kostet Zeit und Energie. Die Alternative ist, während der Studienwoche in Hof zu bleiben und entsprechend weniger Zeit zu Hause zu verbringen.
Die Anreise mit dem Zug ist nicht zu empfehlen, da vor allem auch innerhalb Hofs ein Auto von Vorteil ist.
Diesen Aspekt sollte man vor Beginn des Studiums nicht unterschätzen. In Kombination mit der hohen Stoffmenge, dem Selbststudium und dem Prüfungsdruck kann dadurch eine erhebliche Gesamtbelastung entstehen.
Die verschiedenen Feste und Ausflüge sind zu empfehlen, da sie eine gute Abwechslung zum Studienalltag bieten und die Gemeinschaft unter den Studierenden fördern.
Fazit
Das Studium eröffnet gute berufliche Perspektiven, aber die Rahmenbedingungen haben aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial.
Ich würde mir insbesondere qualitativ einheitlicheren Unterricht, weniger reines Durcharbeiten von Skripten, verlässlichere Lehrveranstaltungen sowie transparentere Bewertungsmaßstäbe wünschen.
Auch das Prüfungssystem mit ZP, QP, Übungsklausuren, mündlicher Prüfung und Diplomarbeit halte ich in seiner derzeitigen Form für wenig zeitgemäß. Ein stärker modular aufgebautes System mit klar abgegrenzten Prüfungsinhalten würde meiner Meinung nach besser zu einem modernen Hochschulstudium passen. Mein Eindruck war zudem, dass manche das Studium auch deshalb fortsetzen, weil sie bereits weit gekommen sind und bei einem freiwilligen Abbruch eine Rückzahlungsverpflichtung bestehen kann.
Positiv bleiben die interessanten Inhalte, die beruflichen Perspektiven, die persönlich unentgeltliche Unterbringung und einzelne wirklich gute und engagierte Dozenten.
Die Bewertung gibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke aus dem Studium wieder.
- Interessante Studieninhalte, Gute Berufsperspektiven, Unentgeltliche Unterbringung, Teilweise sehr gute Dozenten
- Veraltetes Prüfungssystem, Stark schwankende Unterrichtsqualität Starre Organisation, Hohe Stoffmenge , Teilweise veraltete Unterkünfte, Standort Hof nicht zentral
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Online-Dokumente und Lernmaterialien werden über ILIAS bereitgestellt. Die Nutzung und Strukturierung unterscheiden sich jedoch je nach Dozent, wodurch die Übersichtlichkeit teilweise leidet und es immer wieder zu Problemen kommt. Online-Zugänge zu bestimmten Datenbanken werden ebenfalls angeboten.
Online-Unterricht findet nur in Ausnahmefällen statt, beispielsweise an Brückentagen. Bei individueller Krankheit ist eine Online-Teilnahme teilweise möglich, zählt jedoch nicht als Anwesenheit.
Insgesamt spielt digitales bzw. hybrides Studieren daher nur eine geringe Rolle.
Online-Unterricht findet nur in Ausnahmefällen statt, beispielsweise an Brückentagen. Bei individueller Krankheit ist eine Online-Teilnahme teilweise möglich, zählt jedoch nicht als Anwesenheit.
Insgesamt spielt digitales bzw. hybrides Studieren daher nur eine geringe Rolle.
Anonym hat 18 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich finde mit etwas Glück und ein bisschen Geduld einen Parkplatz.52% meiner Kommilitonen sagen, es gibt ausreichend Parkplätze.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle ist veraltet.74% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Ausstattung der Hochschule ganz ok ist.
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Den Campus finde ich ganz ok.Auch 66% meiner Kommilitonen finden den Campus ganz ok.
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Ich sage, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.52% meiner Kommilitonen bewerten den Flirtfaktor mit "ab und an geht was".
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Mein Studium bietet eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis.Auch 59% meiner Kommilitonen beurteilen ihr Studium als ausgewogen zwischen Theorie und Praxis.
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Für mich ist die Notenvergabe meist nicht nachvollziehbar.59% meiner Kommilitonen empfinden die Notenvergabe nicht immer gerecht.
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Ich finde, dass es nicht genug Sprechstundentermine gibt.Auch 35% meiner Kommilitonen finden, dass es nicht genug Sprechstundentermine gibt.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.Auch 70% meiner Kommilitonen geben an, dass viele Dozenten Praxiserfahrung haben.
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Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.Auch 71% meiner Kommilitonen bezeichnen das Lernpensum als sehr hoch.
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Während meines Studiums fühle ich mich gut betreut.Auch 47% meiner Kommilitonen fühlen sich während des Studiums gut betreut.
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Mit der Struktur und Planung des Studienverlaufs bin ich unzufrieden71% meiner Kommilitonen sind mit der Struktur und Planung des Studienverlaufs zufrieden.
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Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung berurteile ich mittelmäßig.Auch 68% meiner Kommilitonen beurteilen die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung als mittelmäßig.
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Für mich ist die Regelstudienzeit nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.72% meiner Kommilitonen finden, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Für mich ist das Kursangebot zu klein.70% meiner Kommilitonen finden das Kursangebot ok.
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Für mich ist es fast unmöglich, in meine Wunschkurse zu kommen.70% meiner Kommilitonen sind sehr einfach in ihre Wunschkurse gekommen.
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Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich diesen Studiengang nicht nochmal wählen.53% meiner Kommilitonen würden diesen Studiengang nochmal wählen.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.Auch 97% meiner Kommilitonen haben es noch nie miterlebt, dass Ausländer an ihrer Hochschule diskriminiert wurden.
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Meine Dozenten kann ich meist erreichen.53% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.