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Viel versprechen, wenig halten...

Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

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Die Beschreibung des Studiengangs ließt sich super. Sie hat auch nach dem Abitur sofort mein Interesse geweckt. Leider konnte der Studiengang dem nicht standhalten. Statt nachwachsenden Rohstoffen und Bioenergie wurde zum Großteil BWL und Agrar gelehrt. Klar, Grundlagen müssen sein, aber maximal 5 Module zum Hauptthema des Studiums? Das erscheint mir doch etwas mau. Selbst beim Vertiefen gab es bei mir keine großartige Auswahl, weswegen ich dann auch weiter auf der Agrarschiene geblieben bin. Mittlerweile würde es zwar minimal überarbeitet, allerdings ist die Begründung "Module zu diesem Thema bieten wir eben vermehrt im Master an" für mich vollkommen indiskutabel, da der Bachelorabschluss zum Berufseinstieg qualifizieren soll.
Prinzipiell eine super Idee mit dem Studiengang, allerdings auch noch jede Menge Luft nach oben, da müssen dringend Verbesserungen her!

Okay! Wird stetig verbessert

Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

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Wie ich von den jetzigen Bachelorstudenten hörte, sei der Studiengang jetzt besser organisiert. Leider gab es am Anfang nicht viele Profs deren Fachgebiet wirklich die Nachwachsenden Rohstoffe waren. Seit 2012 ist eine neue Professorin da, die viel Bereich Konversionstechnologien macht. Auf der anderen Seite gibt es auch sehr gut aufgestellte Bereiche. Oft sind diese aber aus den Agrarwissenschaften und die Dozenten verlieren den Fokus auf Bioenergie und NawaRo. Der Master ist da deutlich besser!

Verteilung der Bewertungen

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  • 7
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  • 1 Stern
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Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    3.3
  • Dozenten
    4.3
  • Lehrveranstaltungen
    3.7
  • Ausstattung
    4.0
  • Organisation
    3.0
  • Bibliothek
    4.7
  • Gesamtbewertung
    3.8

Von den 12 Bewertungen fließen 3 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 67% empfehlen den Studiengang weiter
  • 33% empfehlen den Studiengang nicht weiter