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Kurzbeschreibung

Im Bachelorstudiengang "Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie" an Deutschlands Nr. 1 Universität in Agrarforschung, der Universität Hohenheim, geht es um den Rohstoffwandel von fossilen zu biogenen Ressourcen. Dies beinhaltet einerseits die landwirtschaftliche Produktion der nachwachsenden Rohstoffe und andererseits die Verfahren der stofflichen und energetischen Nutzung zur Gewinnung von Strom, Wärme und Kraftstoffen. Innerhalb dieses Studiums lernen Sie die hierzu notwendigen pflanzenbaulichen, technischen und ökonomischen Fähigkeiten. Damit qualifizieren Sie sich für vielseitige Berufsmöglichkeiten in der Industrie, Forschung, Entwicklung, Verfahrenstechnik und im Management.

Der Bachelorstudiengang umfasst eine Regelstudienzeit von 6 Semestern und schließt mit dem akademischen Titel Bachelor of Science (B.Sc.) ab.

Letzte Bewertungen

4.8
Katharina , 19.07.2018 - Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie
3.5
L. , 19.07.2018 - Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

Vollzeitstudium

Regelstudienzeit
6 Semester tooltip
Unterrichtssprachen
Deutsch
Abschluss
Bachelor of Science
Link zur Website
Inhalte

1. Semester

  • Mathematik und Physik
  • Grundlagen der Chemie
  • Thermodynamik und Strömungslehre
  • Energetische Nutzung der Biomasse

2. Semester

  • Nutzpflanzenwissenschaften
  • Agrartechnik - Außenwirtschaft
  • Grundlagen der thermischen und Bio-Verfahrenstechnik
  • Grundlagen der Ökonomie

3. Semester

  • Ökophysiologie und Anbau rohstoffliefernder Pflanzen der Tropen
  • Produkte und deren Herstellungsverfahren
  • Biomasse-Konversionsverfahren
  • Landwirtschaftliche Betriebslehre
  • Agrarpolitik und Sozialwissenschaften

4. Semester

  • Forschungspraktikum oder 5 Wahlmodule

5. Semester

  • Wahlpflichtmodul
  • Wahlmodul

6. Semester

  • Berufspraktikum
  • Wahlmodule
  • Bachelor-Arbeit
Voraussetzungen
  • Hochschulzugangsberechtigung (HZB)
  • Orientierungstest
Bewertung
67% Weiterempfehlung
Weiterempfehlung
67%
Creditpoints
180
Studienbeginn
Wintersemester
Standorte
Stuttgart
Alle Details anzeigen Weniger Details anzeigen

Im 1. - 3. Semester erlangen Sie grundlegende Kenntnisse die pflanzenbaulichen, technischen und ökonomischen Grundlagen des Anbaus und der Verarbeitung von rohstoff- und energie-liefernden Nutzpflanzen behandelt. Dabei wird die ganze Wertschöpfungskette von der Produktion der Pflanzen bis zum fertigen Produkt, wie z.B. biogene Kunststoffe betrachtet.

Im 4. – 6. Semester haben Sie die Möglichkeit, ihr eigenes Profil aus Wahl- und Wahlpflichtmodulen zu erstellen und mithilfe weiterer Module zu schärfen. In das Vertiefungsstudium kann auch ein Auslandssemester integriert werden. Abgeschlossen wird das Studium im 6. Semester mit der Bachelor-Arbeit, die es ermöglicht sich intensiver mit einem wissenschaftlichen Thema zu beschäftigen und die erworbenen Kompetenzen daraufhin anzuwenden.

In der vorlesungsfreien Zeit ist ein vierwöchiges Berufspraktikum bei einem staatlich anerkannten Ausbildungsbetrieb zu absolvieren.

Quelle: Uni Hohenheim 2019

  • Deutschlands Nr. 1 in Agrarforschung (siehe Rankings)
  • Viel Praxis auf Deutschlands größten Versuchsflächen und im Bioraffinerie-Technikum
  • Kooperationen mit dem Fraunhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik in Stuttgart (IGB) und anderen Forschungsinstituten und der Industrie
  • Selbst forschen: Mitarbeit an Forschungsprojekten
  • Breites Fächerangebot und Spezialisierungsmöglichkeiten hin zur Anwendung oder zur Forschungsorientierung
  • International gut vernetzt und weltweite Austauschprogramme
  • Sie vertiefen Ihr bereits vorliegendes Interesse an den Schulfächern Physik, Chemie, Biologie und Wirtschaftslehre

Quelle: Uni Hohenheim 2019

Aufgrund der Fähigkeit, Querschnittsaufgaben zwischen unterschiedlichen Fach-Disziplinen zu erfüllen und sich schnell in neue Themenfelder einarbeiten zu können, finden sich Absolventen vor allem im Projekt-Management sowie Vertrieb und Marketing von Unternehmen.

Im Vordergrund stehen folgende potentielle Arbeitgeber:

  • Behörden und Verbände im Bereich Erneuerbare Energien und Bioökonomie
  • Energieerzeuger und -versorger sowie Energiehandel
  • Industrieunternehmen z. B im Bereich Pharma, Verpackung, Chemie
  • Ingenieurbüros
  • Betreiber von Biomasse-Konversionsanlagen
  • Unternehmen in Pflanzenbau und –züchtung
  • Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Unternehmensberatungen
  • Beschaffung und Vertrieb unterschiedlichster Unternehmen

Der künftige Fach- und Führungskräftemangel im Bereich Agrar/ Ernährung/Gartenbau beschert Agrarstudierenden laut der Studie des Bundesverbandes Agrar Ernährung Umwelt (VDL) gute Berufsaussichten (2018).

Quelle: Uni Hohenheim 2019

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Uni Hohenheim
+49 (0)711 459 22064

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Perfekte Uni für Studium und Unileben

Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

4.8

Im Bachelor hat man im Vertiefungsstudium ein extrem breit gefächertes Angebot an Kursen oder aber auch Forschungsarbeiten und Praktika, die unkompliziert anrechenbar sind. Dozenten sind alle super freundlich und motiviert, Studieninhalte zu vermitteln. Oft finden auch Exkursionen statt, da die Thematik grundsätzlich sehr praxisnah dargestellt wird, von daher kaum stupides Auswendiglernen.
Die Uni ist recht modern, deswegen eine moderne Vermittlung der Unterlagen über die Plattform ilias. Seminare, Übungen und Tutorien sind keine Pflicht, allerdings oft empfehlenswert.
Im Master ist man noch freier in seinem Profil und kann auch Kurse an anderen Unis (auch im Ausland) besuchen und anrechnen lassen.
Nach dem Abschluss des Bachelors fühle zumindest ich mich gut vorbereitet aufs Arbeitsleben in der Praxis, Master ist natürlich trotzdem sinnvoll.

Viele Möglichkeiten

Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

3.5

Der Studiengang an sich ist interessant. Man hat sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten was super ist, jedoch ist die Organisation etwas unübersichtlich. Sehr Agrarlastiger Studiengang, man kann sich zum Glück im Vertiefungsstudium für andere Module entscheiden!

Zu spezialisiert für einen Bachelor-Studiengang

Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

3.2

Im Bachelor wird einem eine Grundlage in Ökonomie, Agrarwissenschaft und Technik gegeben. Hier ist keine Prüfung sonderlich anspruchsvoll, bis auf Mathe und Statistik (das Aussiebefach). Ist aber bei adäquatem Aufwand gut machbar. Die darauffolgende Spezialisierung kann man sich selbst aussuchen.
Oft wiederholen sich aber die Modulinhalte bei unterschiedlichen Lesungen, da sich intern nicht abgesprochen wird.

Seit neuem hat der Studiengang zudem eine neue Leiterin, die weg...Erfahrungsbericht weiterlesen

Man muss wissen, was man möchte

Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

Bericht archiviert

Das Studium ist sehr vielfältig und interdisziplinär. Das ist eine große Chance, aber man muss sich im klaren sein, dass im Grundstudium nicht jeder Bereich voll abgedeckt werden kann. Es ist wichtig sich selbst zu organisieren, auch mal Fächer aus anderen Bereichen dazu wählen. Aber vor allem in der Forschung werden einem große Möglichkeiten geboten.

Verteilung der Bewertungen

  • 1
  • 2
  • 7
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  • 1 Stern
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Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    3.3
  • Dozenten
    4.3
  • Lehrveranstaltungen
    3.7
  • Ausstattung
    4.0
  • Organisation
    3.0
  • Bibliothek
    4.7
  • Gesamtbewertung
    3.8

Von den 12 Bewertungen fließen 3 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 67% empfehlen den Studiengang weiter
  • 33% empfehlen den Studiengang nicht weiter

Standorte

Profil zuletzt aktualisiert: 01.2020