Ein so einzigartiger Ort in der dt. Unilandschaft
Es gibt in der deutschen Hochschullandschaft mMn. keinen vergleichbaren Ort. Zunächst einmal ist dies einer der wenigen Orte, an denen man im Bachelor überhaupt heterodoxe Ökonomik studieren kann und dann gleich noch gemeinsam interdisziplinär mit Elementen aus Philosophie, Nachhaltigkeit und Soziologie, wobei der gesellschaftliche Impact immer explizit zum Thema gemacht wird.
Dann haben wir als Studis eine Reihe von wundervollen selbstorganisierten Strukturen, die uns persönlich näher zusammenkommen lassen und einen Lernort für gesellschaftliche Projekte darstellen, wie z.B. ein gemeinsam verwaltetes Wohnheim und Auszahlung von eigenen Stipendien.
Ich kenne außerdem keinen Ort, an dem studentische Partizipation und Mitgestaltung einen so großen Teil der Ausrichtung der Hochschule ausmacht, was Lerninhalte, Dozierende, Prüfungsformen oder Außenkommunikation der Hochschule, nur um mal einige Orte zu nennen. Feedback wird sich aber aktiv eingeholt und wirklich beherzigt.
Als Pendelhochschule mit 3-tägigen Seminarblöcken (ca. 3-4x pro Monat) sind die einzelnen Module sehr gebündelt und intensiv, was mMn. eine gute Vereinbarkeit mit anderem Engagement und ggfs. Lohnarbeit schafft.
Einziger Nachteil sind die Studiengebühren von 2.500€/Semester, es wird sich aber bemüht für alle, die es benötigen, ein Stipendium zu bekommen.
Ich kann es nur von Herzen allen Menschen empfehlen, die auf der Suche nach einem Ort sind, in dem sie mitgestalten und gemeinsam lernen wollen, an einer Institution, die Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft ganz neu denkt!
Dann haben wir als Studis eine Reihe von wundervollen selbstorganisierten Strukturen, die uns persönlich näher zusammenkommen lassen und einen Lernort für gesellschaftliche Projekte darstellen, wie z.B. ein gemeinsam verwaltetes Wohnheim und Auszahlung von eigenen Stipendien.
Ich kenne außerdem keinen Ort, an dem studentische Partizipation und Mitgestaltung einen so großen Teil der Ausrichtung der Hochschule ausmacht, was Lerninhalte, Dozierende, Prüfungsformen oder Außenkommunikation der Hochschule, nur um mal einige Orte zu nennen. Feedback wird sich aber aktiv eingeholt und wirklich beherzigt.
Als Pendelhochschule mit 3-tägigen Seminarblöcken (ca. 3-4x pro Monat) sind die einzelnen Module sehr gebündelt und intensiv, was mMn. eine gute Vereinbarkeit mit anderem Engagement und ggfs. Lohnarbeit schafft.
Einziger Nachteil sind die Studiengebühren von 2.500€/Semester, es wird sich aber bemüht für alle, die es benötigen, ein Stipendium zu bekommen.
Ich kann es nur von Herzen allen Menschen empfehlen, die auf der Suche nach einem Ort sind, in dem sie mitgestalten und gemeinsam lernen wollen, an einer Institution, die Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft ganz neu denkt!
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
- Student*innen können unglaublich viel bewegen und selbst organisieren; Es wird viel Wert auf Prüfungsleistungen mit Impact gelegt; die Gemeinschaft mit den anderen Studis, Mitarbeitenden und Dozierenden ist wundervoll
- Ein Auslandssemester ist nur mit sehr viel Eigeninitiative möglich (daran wird aber seitens der Hochschule gearbeitet)
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Es wird sich Mühe gegeben, eine digitale Teilnahme zu allen Seminaren, Meetings und Abendveranstaltungen zu ermöglichen, dabei ist aber häufig die Mitarbeit der Kommiliton*innen gefragt. Die Ausstattung ist aber voll in Ordnung. Die mündlichen Prüfungen und einige der Präsentationen finden ebenfalls digital statt, genauso wie ein Großteil der studentischen Selbstorganisation (z.B. AStA oder AGs).
Niklas hat 20 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich sehr gut.
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Ich freue mich, dass es viele organisierte Studentenpartys gibt.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Ich finde unseren Campus sehr schön.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Für mich war es sehr einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Ich bewerte den Flirtfaktor mit "Ab und an geht was".
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.
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Ich empfinde die Notenvergabe als stets gerecht.
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Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.
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Ich finde, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.
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Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Ich bin sehr einfach in meine Wunschkurse gekommen.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.
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Viele meiner Kommilitonen pendeln am Wochenende in die Heimat.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Ich gehe gerne auf Festivals.
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Meistens fange ich 1-2 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.