Rückmeldung zum Studienaufbau
Hinweis: Dieser Studiengang wird nicht mehr angeboten.
Ich formuliere das genau so, wie ich es meine – ohne Schnickschnack:
1. Praxis & Zusammenarbeit:
Ich studiere Digital Music Production und möchte mit Filmstudierenden zusammenarbeiten, nicht selbst drei Filme drehen. Film dreht Film – DMP (digital Music Production) macht Musik dazu. So lernt man realistisch zu arbeiten (Briefing, Spotting, Revisionen, Abgabe). Ein Filmprojekt im 1. Semester reicht völlig. Der Programmieren Kurs scheint auch völlig daneben zu sein.
2. Fokus auf Musik, nicht Film-Lückenfüller:
Drei Filmprojekte im ersten Semester sind fachlich daneben. Ich habe mich nicht für Film eingeschrieben, sondern für Musikproduktion. Bitte Inhalte und Workload klar auf DMP ausrichten.
3. Ausstattung am Campus:
Für DMP müssen Rechner (Apple-Desktops o. ä.), MIDI-Keyboards, Interfaces und Monitore im Raum stehen. Es kann nicht sein, dass wir unsere Laptops mitbringen müssen und dann auf unterschiedlichen Setups herumturnen.
4. Software/DAW zu Studienbeginn:
Zum Start eine gemeinsame DAW (Logic oder Cubase) am Campus mit funktionierenden Lizenzen. Erst danach Öffnung für Alternativen. So hat man einen sauberen Einstieg und gleiche Basis.
5. Kreative Freiheit (Plugins):
In kreativen Fächern sollen eigene Plugins/Instrumente erlaubt sein (sofern lizenziert). Beurteilt werden Ergebnis und Lernziel – nicht künstliche Tool-Grenzen.
6. Dozierenden-Expertise & Kursumfang:
Der DMP-Kernkurs darf nicht nur 1× pro Woche stattfinden. Außerdem braucht es Lehrende mit echter DAW-Praxis (z. B. Cubase/Logic). „Muss ich unterrichten, kenne ich aber kaum“ funktioniert hier nicht.
7. Lösung bei Dozenten-Lücken:
Wenn am Standort Expertise fehlt: digitale Zuschaltung von Dozierenden (z. B. Berlin) in Live-Sessions. Lieber virtuell gut unterrichtet als vor Ort fachfremd beschäftigt.
8. Curriculum-Inhalte, die fehlen
• Mehr Komposition/Arrangement/Notations-Basics, Orchestrierung, Sound Libraries, Template-Bau, Mixing/Post-Workflows, technische How-tos (Routing, Gain-Staging, Deliverables).
• Derzeit wird zu viel dem Selbststudium überlassen.
9. Organisation & Vorbereitung
• Der Studienstart wirkt schlecht vorbereitet: keine Geräte, unklare DAW-Vorgaben, Dozenten passen fachlich nicht. Das muss zeitnah korrigiert werden (spätestens ab Sem. 2/3).
10. Stimme aus der Kohorte
• Diese Punkte teilen mehrere Studierende; es ist kein Einzelfall.
Kurz gesagt: Weniger fachfremde Film-Pflichten, mehr Musik, klare Ausstattung, gemeinsamer DAW-Start, kreative Freiheit, kompetente Lehre und notfalls Remote-Unterstützung. So wird DMP praxisnah, sinnvoll und studierbar.
1. Praxis & Zusammenarbeit:
Ich studiere Digital Music Production und möchte mit Filmstudierenden zusammenarbeiten, nicht selbst drei Filme drehen. Film dreht Film – DMP (digital Music Production) macht Musik dazu. So lernt man realistisch zu arbeiten (Briefing, Spotting, Revisionen, Abgabe). Ein Filmprojekt im 1. Semester reicht völlig. Der Programmieren Kurs scheint auch völlig daneben zu sein.
2. Fokus auf Musik, nicht Film-Lückenfüller:
Drei Filmprojekte im ersten Semester sind fachlich daneben. Ich habe mich nicht für Film eingeschrieben, sondern für Musikproduktion. Bitte Inhalte und Workload klar auf DMP ausrichten.
3. Ausstattung am Campus:
Für DMP müssen Rechner (Apple-Desktops o. ä.), MIDI-Keyboards, Interfaces und Monitore im Raum stehen. Es kann nicht sein, dass wir unsere Laptops mitbringen müssen und dann auf unterschiedlichen Setups herumturnen.
4. Software/DAW zu Studienbeginn:
Zum Start eine gemeinsame DAW (Logic oder Cubase) am Campus mit funktionierenden Lizenzen. Erst danach Öffnung für Alternativen. So hat man einen sauberen Einstieg und gleiche Basis.
5. Kreative Freiheit (Plugins):
In kreativen Fächern sollen eigene Plugins/Instrumente erlaubt sein (sofern lizenziert). Beurteilt werden Ergebnis und Lernziel – nicht künstliche Tool-Grenzen.
6. Dozierenden-Expertise & Kursumfang:
Der DMP-Kernkurs darf nicht nur 1× pro Woche stattfinden. Außerdem braucht es Lehrende mit echter DAW-Praxis (z. B. Cubase/Logic). „Muss ich unterrichten, kenne ich aber kaum“ funktioniert hier nicht.
7. Lösung bei Dozenten-Lücken:
Wenn am Standort Expertise fehlt: digitale Zuschaltung von Dozierenden (z. B. Berlin) in Live-Sessions. Lieber virtuell gut unterrichtet als vor Ort fachfremd beschäftigt.
8. Curriculum-Inhalte, die fehlen
• Mehr Komposition/Arrangement/Notations-Basics, Orchestrierung, Sound Libraries, Template-Bau, Mixing/Post-Workflows, technische How-tos (Routing, Gain-Staging, Deliverables).
• Derzeit wird zu viel dem Selbststudium überlassen.
9. Organisation & Vorbereitung
• Der Studienstart wirkt schlecht vorbereitet: keine Geräte, unklare DAW-Vorgaben, Dozenten passen fachlich nicht. Das muss zeitnah korrigiert werden (spätestens ab Sem. 2/3).
10. Stimme aus der Kohorte
• Diese Punkte teilen mehrere Studierende; es ist kein Einzelfall.
Kurz gesagt: Weniger fachfremde Film-Pflichten, mehr Musik, klare Ausstattung, gemeinsamer DAW-Start, kreative Freiheit, kompetente Lehre und notfalls Remote-Unterstützung. So wird DMP praxisnah, sinnvoll und studierbar.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Unzureichende Infrastruktur: Im DMP-Kernkurs fehlen funktionsfähige Rechner/Workstations vollständig. Im Gegensatz zu anderen Studiengängen, die gut ausgestattet sind, stehen im DMP nur kleine MIDI-Keyboards ohne Campus-Computer zur Verfügung. Das wirkt unprofessionell und nicht studienadäquat.
• Unklare Software-Vorgaben: Zu Studienbeginn war nicht geklärt, welche DAW (Logic, Cubase o. Ä.) verbindlich genutzt werden soll. Diese Unklarheit erschwert den Kursstart und führt zu vermeidbaren Reibungsverlusten.
• Ungleichgewicht innerhalb der Hochschule: Während andere Bereiche technisch gut versorgt sind, fehlt im wichtigsten Fach für DMP die Basis-Ausstattung. Das steht im Widerspruch zum digitalen Anspruch der Hochschule.
• Fazit / dringender Handlungsbedarf: Für einen digitalen, praxisorientierten Studiengang müssen Arbeitsplätze mit leistungsfähigen Rechnern, Audio-Interfaces, Abhöre und MIDI-Controllern verbindlich bereitstehen; zusätzlich braucht es eine frühzeitige, einheitliche DAW-Festlegung (inkl. Lizenzen). Ohne diese Standards bleibt der Kurs mangelhaft vorbereitet und verfehlt sein Ausbildungsziel.
• Aufgezeichnete Sessions: Die Bereitstellung aufgezeichneter Unterrichtseinheiten könnte besser organisiert sein. Teilweise werden Aufnahmen oder Materialien von einzelnen Dozierenden nicht hochgeladen, obwohl dies angekündigt war.
• Kursmaterialien allgemein: Abgesehen davon ist die Struktur der bereitgestellten Dateien und Kursinfos weitgehend gut und übersichtlich.
• Hauptproblem – Musikproduktion: Der zentrale Kurs „Music Production“ findet jedoch nur einmal pro Woche statt und ist technisch unzureichend ausgestattet. Für den wichtigsten Kurs im Studiengang ist das nicht akzeptabel und wirkt unprofessionell und unausgereift.
• Fazit: Gute Kursorganisation in den meisten Bereichen, aber beim Kernfach besteht dringender Verbesserungsbedarf – mehr Unterrichtseinheiten, bessere Ausstattung, konsequente Materialbereitstellung.
• Unklare Software-Vorgaben: Zu Studienbeginn war nicht geklärt, welche DAW (Logic, Cubase o. Ä.) verbindlich genutzt werden soll. Diese Unklarheit erschwert den Kursstart und führt zu vermeidbaren Reibungsverlusten.
• Ungleichgewicht innerhalb der Hochschule: Während andere Bereiche technisch gut versorgt sind, fehlt im wichtigsten Fach für DMP die Basis-Ausstattung. Das steht im Widerspruch zum digitalen Anspruch der Hochschule.
• Fazit / dringender Handlungsbedarf: Für einen digitalen, praxisorientierten Studiengang müssen Arbeitsplätze mit leistungsfähigen Rechnern, Audio-Interfaces, Abhöre und MIDI-Controllern verbindlich bereitstehen; zusätzlich braucht es eine frühzeitige, einheitliche DAW-Festlegung (inkl. Lizenzen). Ohne diese Standards bleibt der Kurs mangelhaft vorbereitet und verfehlt sein Ausbildungsziel.
• Aufgezeichnete Sessions: Die Bereitstellung aufgezeichneter Unterrichtseinheiten könnte besser organisiert sein. Teilweise werden Aufnahmen oder Materialien von einzelnen Dozierenden nicht hochgeladen, obwohl dies angekündigt war.
• Kursmaterialien allgemein: Abgesehen davon ist die Struktur der bereitgestellten Dateien und Kursinfos weitgehend gut und übersichtlich.
• Hauptproblem – Musikproduktion: Der zentrale Kurs „Music Production“ findet jedoch nur einmal pro Woche statt und ist technisch unzureichend ausgestattet. Für den wichtigsten Kurs im Studiengang ist das nicht akzeptabel und wirkt unprofessionell und unausgereift.
• Fazit: Gute Kursorganisation in den meisten Bereichen, aber beim Kernfach besteht dringender Verbesserungsbedarf – mehr Unterrichtseinheiten, bessere Ausstattung, konsequente Materialbereitstellung.
Carlos hat 15 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
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Auf dem Campus fühle ich mich unwohl.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Ich freue mich über die sehr sauberen Toiletten.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Ich kann die Klausurnoten nicht online einsehen.
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Ich bin der Meinung, die Lage der Hochschule ist in Ordnung.
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Ich habe keine Anwesenheitspflicht in meinem Studium.
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Leider stellen nur manche Dozenten ihre Skripte online bereit.
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Während meines Studiums fühle ich mich gut betreut.
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Zur Klausurvorbereitung treffe ich mich mit meiner Lerngruppe.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.
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Ich erhalte hauptsächlich finanzielle Unterstützung von meinen Eltern.
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Meine Eltern haben auch studiert.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.