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Wilder aber familiärer Mix
Erfrischend ungewöhnlich
Der Studiengang „Interactive Media Design“ (mittlerweile auch „User Experience Design“) ist keinesfalls mit der klassischen Vorstellung des Studierens vergleichbar. Die Lehrmethoden sind größtenteils praktisch. Die Studierenden stehen sowohl untereinander, als auch mit den Dozierenden in ständigem Austausch: Wir haben die Möglichkeit Coachings wahrzunehmen, forschen und tüfteln gemeinsam an Ideen und Konzepten - wie eine (kleine) familiäre Community.
In jedem Semester entwickeln wir eigene Projekte. Unser Ziel ist es, bestimmte Nutzergruppen „kennenzulernen“, um unsere Konzepte passend nutzerfreundlich zu gestalten.
In jedem Semester entwickeln wir eigene Projekte. Unser Ziel ist es, bestimmte Nutzergruppen „kennenzulernen“, um unsere Konzepte passend nutzerfreundlich zu gestalten.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Ganze Vorlesungen sind online nicht verfügbar. Die Folien zu den jeweiligen Inhalten werden jedoch (auf moodle) hochgeladen. Selten gab es auch schon Videokonferenzen über BigBlueButton. Unsere Dozierenden sind online gut erreichbar. Dazu nutzen wir unsere Email oder den Messenger Element.
Joline hat 19 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich ärgere mich über die schlechte Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel.50% meiner Kommilitonen beurteilen die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sehr gut.
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Für mich ist der Campus ein zweites Zuhause.Auch 50% meiner Kommilitonen fühlen sich auf dem Campus wie Zuhause.
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Die Sauberkeit der Toiletten bewerte ich als ok.63% meiner Kommilitonen freuen sich über sehr saubere Toiletten.
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Ich sage, die Hochschule liegt leider am Ende der Welt.Auch 50% meiner Kommilitonen sagen, die Hochschule liegt am Ende der Welt.
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Den Campus finde ich ganz ok.Auch 40% meiner Kommilitonen finden den Campus ganz ok.
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In den Hörsälen riecht es meistens wie in einem Pumakäfig.75% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.Auch 83% meiner Kommilitonen haben hier Freunde fürs Leben gefunden.
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Für mich war es sehr einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.Auch für 50% meiner Kommilitonen war es sehr einfach, Anschluss zu finden.
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Ich sage, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.Auch 67% meiner Kommilitonen sagen, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.
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Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.Auch 67% meiner Kommilitonen fahren eigentlich nie mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Die Wohnungssuche war nicht ganz so einfach, aber ich habe etwas gefunden.Auch 60% meiner Kommilitonen empfanden die Wohnungssuche als nicht so einfach, aber dennoch okay.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.Auch 80% meiner Kommilitonen sagen, dass nur in Ausnahmefällen Vorlesungen abgesagt werden.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.Auch 100% meiner Kommilitonen finden, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Neben dem Studium habe ich einen Studentenjob.Auch 75% meiner Kommilitonen haben einen Studentenjob.
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Ich habe während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.Auch 100% meiner Kommilitonen haben während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.Auch 40% meiner Kommilitonen haben neben dem Studium einen Job, durch den sie sich ihren Lebensunterhalt finanzieren.
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Meine Eltern haben nicht studiert.71% meiner Kommilitonen geben an, dass ihre Eltern studiert haben.
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In den Semesterferien fahre ich manchmal in den Urlaub.Auch 71% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.Auch 100% meiner Kommilitonen fangen mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.