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Stark in der Akquise, schlecht in der Qualität

Business Administration (MBA)

Geprüfte Bewertung
  • Studieninhalte
    2.0
  • Dozenten
    3.0
  • Lehrveranstaltungen
    2.0
  • Ausstattung
    1.0
  • Organisation
    1.0
  • Bibliothek
    3.0
  • Gesamtbewertung
    2.0
Es hat alles super angefangen. Super Beratung am Telefon, tadelloses Info-Material via Post.
Dann kam der erste Stundenplan. Totaler Chaos, sehr rücksichtslos gestaltet für die Studenten, dafür dass es sich eine Hochschule für Berufstätige nennt.
Nur die Hälfte der Vorlesungen im MBA sind auf Englisch, der Rest auf Deutsch, da manche Dozenten kaum Englisch sprechen (!) Die Hausarbeiten muss man aber in Englisch abgeben. Wir fragen uns wie manche Profs. die bewerten wollen, wenn sie kein Englisch sprechen (??)
Wenn man sich beschwert wird alles einem im Mund umgedreht und dann am Ende ist man doch der Dumme Student, der sich nicht ausreichend kümmert. Die Einstellung der meisten Lehrkräfte: wir sollten tatsächlich nach 40 Stunden Arbeit die Woche uns gefallen lassen, dass die teilweise zu spät und mit Frühstück in der Hand rein kommen. Nicht alle, aber viele von denen hören sich selbst sehr gerne reden und hören überhaupt nicht zu. Wir sollten bei 500 Euro Studiengebühren im Monat tatsächlich Mitleid mit den armen Professoren haben (??) Es wird extrem viel selbst Leistung erwartet, obwohl es bei dem Akquise Gespräch mit der Studienberatung versichert wurde, dass eben weil wir berufstätig sind das Wissen leicht zugänglich gemacht wird. Dadrunter verstehe ich, dass sich die Lehrkräfte auf die Vorlesungen vorbereiten, die Unterlagen top sind und sie auch irgendwie erreichbar sind.
Das kann ich leider nicht alles bestätigen. Ich hatte bis jetzt nur zwei englischsprachigen Profs bei denen auch die Unterlagen top waren und einen der zwar kein Englisch gesprochen hat, aber dafür sehr gut vorbereitet war und auch gute Unterlagen abgeliefert hat.
Meiner Meinung nach laufen da in der Hochschule zu viele Leute aus der Finanzwelt rum, die ziemlich viel Geld verdient haben oder verdienen und einfach nicht realisieren, dass für manche 15.000 Euro für ein Studium ziemlich viel Geld ist. Es wird einem auch an jeder Ecke Geld abgenommen. Wir müssen als Studenten für den Parkplatz bezahlen (?) Das Essen und der Kaffee werden zu sehr stolzen Preisen angeboten. Die IT Betreuung ist ein Witz und wenn man etwas möchte muss man eine allg. Studienberatungsnummer anrufen und dann wird man "zugeteilt" so wie vor dem Studium. Es gibt keine direkten Studienberater, die für die Fachbereiche zuständig sind und an die man sich wenden kann. Auf der anderen Seite sitzen in den Büros mehr Studienberater als sie IT Leute haben ! (ich habe es selbst durchgezählt)
Ich hätte es nicht nochmal gemacht. Man sollte es NICHT machen wenn man ein MBA machen möchte und sich erhofft, dass die Hochschule den Rahmen zum Studieren so komfortabel gestaltet, dass man bisschen entspannter studieren kann als an einer normalen Uni.
Es mag private Hochschulen geben, die das können. Die FOM kann es nicht.
  • eigentlich nichts
  • Sehr schlechte Qualität der Ausbildung, Oberflächliche Inhalte, chaotische Organisation, an jeder Ecke wird einem Geld abgenommen

Aktuelle Bewertungen zum Studiengang

3.2
Sergiu , 21.05.2019 - Business Administration
3.8
Anna , 29.01.2019 - Business Administration
4.3
Linda , 03.03.2018 - Business Administration
4.0
Christina , 09.12.2017 - Business Administration
3.6
Leo , 07.12.2017 - Business Administration
4.7
Adrian , 19.09.2017 - Business Administration
4.3
Oksana , 18.09.2017 - Business Administration
3.7
Meike , 22.04.2017 - Business Administration
4.6
Marc , 10.02.2017 - Business Administration
3.7
Charlotte , 15.09.2016 - Business Administration

Über Rappante

  • Alter: 33-35
  • Geschlecht: Weiblich
  • Studienform: Berufsbegleitendes Studium
  • Standort: Standort Essen
  • Schulabschluss: Abitur
  • Weiterempfehlung: Nein
  • Geschrieben am: 11.07.2016