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Vielseitig gestaltbar
Das Studium ist gut, aber mehr Digitalisierung
Das Maschinenbaustudium ist insgesamt anspruchsvoll, aber sehr lohnenswert. Die Studieninhalte sind hervorragend aufgebaut und decken ein breites, technisch relevantes Spektrum ab, sodass man eine starke Grundlage erhält und später zahlreiche berufliche Wege offenstehen. Fachlich sind die meisten Dozenten kompetent, allerdings wirken ihre Lehrmethoden häufig altmodisch, da in vielen Vorlesungen das Skript einfach vorgelesen wird, was den Lerneffekt limitiert. Die Lehrveranstaltungen selbst sind daher eher durchschnittlich, doch die Übungen gleichen das gut aus, weil sie meist sehr verständlich gestaltet sind und dabei helfen, den Stoff in der Praxis wirklich zu verankern. Positiv fällt die Ausstattung auf: Die Labore und Prüfstände sind modern und in gutem Zustand, und man darf viele Geräte auch eigenständig nutzen. Auch organisatorisch läuft das Studium sehr gut. Abläufe, Prüfungsanmeldungen und Informationen sind klar strukturiert, sodass man sich schnell zurechtfindet. Der Zugang zu Literatur ist ebenfalls hervorragend, egal ob über die Bibliothek vor Ort oder über digitale Angebote, die für die meisten Module direkt passende Fachquellen bereitstellen.
Schwächer ausgeprägt ist dagegen der Bereich des digitalen Studierens. Zwar existieren Online-Angebote, doch diese sind häufig sehr reduziert. Oft werden zu den Vorlesungen lediglich PDFs hochgeladen, was zwar eine grundlegende Orientierung bietet, aber inhaltlich meist nicht ausreicht. Hier wären ausführlichere digitale Materialien, etwa zusätzliche Erklärvideos oder interaktivere Formate, deutlich hilfreicher.
Besonders positiv hervorzuheben ist wiederum, dass es neben dem eigentlichen Curriculum zusätzliche Möglichkeiten gibt, etwa kostenfreies klassisches 3D-Drucken sowie den Zugang zu weiteren additiven Fertigungsverfahren, was den Praxisbezug des Studiums deutlich erhöht.
Schwächer ausgeprägt ist dagegen der Bereich des digitalen Studierens. Zwar existieren Online-Angebote, doch diese sind häufig sehr reduziert. Oft werden zu den Vorlesungen lediglich PDFs hochgeladen, was zwar eine grundlegende Orientierung bietet, aber inhaltlich meist nicht ausreicht. Hier wären ausführlichere digitale Materialien, etwa zusätzliche Erklärvideos oder interaktivere Formate, deutlich hilfreicher.
Besonders positiv hervorzuheben ist wiederum, dass es neben dem eigentlichen Curriculum zusätzliche Möglichkeiten gibt, etwa kostenfreies klassisches 3D-Drucken sowie den Zugang zu weiteren additiven Fertigungsverfahren, was den Praxisbezug des Studiums deutlich erhöht.