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Die richtigen Inhalte, Umgang wie in einer Fa...
Breitgefächter Inhalt
Viele verschiedene Themengebiete werden angeschnitten und man bekommt einen relativ guten Überblick, über das was wichtig ist. Die Dozenten sind sehr gut, die Seminare sind nur selten überlastet. Es gibt einige Fächer, die sehr anspruchsvoll sind und viel Zeit in Anspruch nehmen, um bestehen zu können. Der Studienverlauf hat für mich nur teilweise Hand und Fuß. Anstrengend finde ich es auch, dass nirgendwo eindeutig steht, was man alles an Kursen belegen muss, sondern dass man sich alles aus irgendwelchen Verordnungen zusammensuchen muss. Das überwiegend positive des Studiums ist jedoch, dass man danach ein breites Berufsfeld anspricht.
Lucia hat 21 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.
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Ich bin der Meinung, dass zu wenige Sportkurse angeboten werden.
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Manchmal finde ich keinen freien Sitzplatz im Hörsaal.
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Ich ekel mich vor den Toiletten an meiner Hochschule.
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Für mich liegt die Hochschule sehr zentral.
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Ich finde, an unserer Hochschule herrscht eine Ellbogengesellschaft.
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Für mich war es schwierig, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.
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Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.
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Ein paar meiner Dozenten kommen sogar aus der Praxis.
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In manchen Kursen habe ich eine Anwesenheitspflicht.
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Leider stellen nur manche Dozenten ihre Skripte online bereit.
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Für mich ist die Regelstudienzeit nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.
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Ich finde die Größe des Kursangebotes in Ordnung.
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Ich bin sehr einfach in meine Wunschkurse gekommen.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.
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Die meisten meiner Kommilitonen bleiben auch am Wochenende in der Umgebung und pendeln nicht in die Heimat.
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Ich fühle mich durch mein Studium nicht gut auf das Berufsleben vorbereitet.