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Ein Orientierungsstudium
Persönliche Schulung für ein soziales Berufsfeld
Das Studium hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich blicke positiv auf diese Zeit zurück (2021). Wie bei einem Studium üblich, erfordert die Organisation ein gewisses Maß an Selbstorganisation und Eigeninitiative - das Studium ist das, was man daraus macht. Das Angebot empfand ich als vielfältig, die Lehrenden sind aufgeschlossen und ich wurde immer persönlich beraten. Durch das Studium habe ich viele Einblicke in mögliche Arbeitsfelder bekommen und konnte mich auf dieser Basis für mein anschließendes Masterstudium entscheiden. Die Bibliothek ist klein, aber alle sind immer bemüht, einem die gewünschten Medien zu besorgen und die Universitätsbibliothek Bonn sowie das Kunstmuseum sind in der Nähe. Man merkt, dass die Uni ein kleiner, gemeinschaftlicher Ort ist - hier und da fehlt es mal an Material oder in der Organisation läuft etwas schief. Das hat mich nicht gestört, weil alle immer sehr lösungsorientiert und pragmatisch sind. Mir hat die Atmosphäre gefallen und für meine pädagogische und künstlerische Ausbildung war es genau das Richtige. Es wird viel Wert auf einen praxisorientierten Ansatz gelegt. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es am Ende des Studiums kein festes Berufsbild gibt und man während des Studiums herausfinden muss, wohin die Reise gehen könnte. Auch das war für mich persönlich kein großes Problem, da ich viele Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensentwürfen kennenlernen durfte.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
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- gute Arbeits- und Gesprächsatmosphäre, kleinere Gruppen und hohe Kontaktzeit, persönliche Betreuung, Flexibilität, aufgeschlossenes Pädagogik- und Kunstverständnis, Studium Generale als Pflichtanteil
- hohes Maß an Selbstorganisation; Beachten, dass es teilweise zu den Studiengebühren noch Materialkosten gibt; es ist stellenweise schwer neben dem Studium zu arbeiten, gerade zum Beginn