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Unterstützendes Lernumfeld
Kontaktfreudiges Studium
Dadurch, dass man die ersten 2 Semester noch keine Fachrichtung gewählt hat, bildet sich ein starkes Gruppengefühl aus. In meinem Jahrgang waren wir 52 Personen in den ersten Semestern. Nach der Fachrichtungswahl ab dem 3. Semester waren es je nach Fachrichtung 7-20 Personen pro Werkstatt. Man macht schnell Freundschaften untereinander, durch diverse Angebote wie Studi-Cafés in der Hochschule hat man auch gemütliche Orte, an denen man die Pausen zwischen den Vorlesungen genießen kann. Das Studium verläuft in engem Kontakt mit den Dozierenden. Je nach Dozent*in ist man auf Du-Basis, man kann oft Gespräche mit Ihnen suchen oder auch Schabernack treiben. Einige organisatorische Punkte könnten verbessert werden, beispielsweise eine Hochschul-Lizenz für Microsoft-Office und Adobe Photoshop. Im Großen und Ganzen fühle ich mich sehr unterstützt in diesen Studium und freue mich, dass ich hier gelandet bin.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall, denen wird aber auch konsequent nachgegangen. Es gibt zugängliche Computerräume, unterstützende Hilfeangebote und moderne Technik in den Werkstätten. Im offenen Gespräch mit den Studierenden könnten die oben genannten Punkte sicherlich korrigiert werden. Wichtige Dokumente sind immer leicht zu finden, die Dozierenden sind sehr leicht erreichbar und und die digitale Kommunikation verläuft immer schnell und unkompliziert.
M. hat 21 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Für mich ist der Campus ein zweites Zuhause.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle könnte meiner Meinung nach moderner sein.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Ich bewerte den Flirtfaktor mit "Ab und an geht was".
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Ich fahre meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Ich wohne in einer WG.
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Die Wohnungssuche war nicht ganz so einfach, aber ich habe etwas gefunden.
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Ich empfinde die Notenvergabe als stets gerecht.
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Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.
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Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.
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In meinem Studium fühle ich mich sehr gut betreut.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Ich bin sehr einfach in meine Wunschkurse gekommen.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.
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Für mich gibt es genug Orte zum Lernen in der Hochschule.
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StudyCheck hat mir bei der Studienwahl geholfen!
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.
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Meine Eltern haben nicht studiert.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.