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Beyond fabric
Erfahrungsbericht
In Kooperation mit: Hochschule Fresenius
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Mehr als Mode
Als ich mich für den Studiengang Fashion Journalism & Communication an der AMD Hamburg entschieden habe, wusste ich, dass ich eine Leidenschaft für Mode und Sprache habe – aber ich wusste nicht, wie sehr mich dieses Studium persönlich und beruflich prägen würde.
Die AMD bietet weit mehr als trockene Theorie. Schon im ersten Semester wird man ermutigt, eigene kreative Projekte umzusetzen, Interviews zu führen, Beiträge zu schreiben und Medien kritisch zu hinterfragen. Die Dozentinnen und Dozenten kommen direkt aus der Branche, teilen echte Praxiserfahrung und sind offen für Austausch – auf Augenhöhe. Besonders inspirierend fand ich die Verbindung von Journalismus, Social Media, visuellem Storytelling und strategischer Kommunikation.
Die Nähe zur Branche wird hier großgeschrieben: Ob Gastvorträge, Exkursionen zu Fashion Shows oder Praxisprojekte mit Marken – es entsteht ein lebendiges Netzwerk, das einen motiviert, über sich hinauszuwachsen. Ich habe gelernt, wie man Trends nicht nur erkennt, sondern einordnet, wie man für verschiedene Zielgruppen schreibt und wie man die Sprache der Mode in relevante Geschichten verwandelt.
Was mir besonders gefällt: Die familiäre Atmosphäre. Die AMD Hamburg ist ein Ort, an dem man sich traut, neue Wege zu gehen. Wo man Feedback bekommt, das wirklich weiterhilft.
Mein Fazit: Dieses Studium ist ideal für alle, die Fashion nicht nur tragen, sondern verstehen wollen. Für alle, die mit Worten bewegen möchten. Und für alle, die mutig genug sind, neue Kommunikationswege zu gehen und an der Mode von morgen interessiert sind sowie eine Leidenschaft für Fashion haben.
Die AMD bietet weit mehr als trockene Theorie. Schon im ersten Semester wird man ermutigt, eigene kreative Projekte umzusetzen, Interviews zu führen, Beiträge zu schreiben und Medien kritisch zu hinterfragen. Die Dozentinnen und Dozenten kommen direkt aus der Branche, teilen echte Praxiserfahrung und sind offen für Austausch – auf Augenhöhe. Besonders inspirierend fand ich die Verbindung von Journalismus, Social Media, visuellem Storytelling und strategischer Kommunikation.
Die Nähe zur Branche wird hier großgeschrieben: Ob Gastvorträge, Exkursionen zu Fashion Shows oder Praxisprojekte mit Marken – es entsteht ein lebendiges Netzwerk, das einen motiviert, über sich hinauszuwachsen. Ich habe gelernt, wie man Trends nicht nur erkennt, sondern einordnet, wie man für verschiedene Zielgruppen schreibt und wie man die Sprache der Mode in relevante Geschichten verwandelt.
Was mir besonders gefällt: Die familiäre Atmosphäre. Die AMD Hamburg ist ein Ort, an dem man sich traut, neue Wege zu gehen. Wo man Feedback bekommt, das wirklich weiterhilft.
Mein Fazit: Dieses Studium ist ideal für alle, die Fashion nicht nur tragen, sondern verstehen wollen. Für alle, die mit Worten bewegen möchten. Und für alle, die mutig genug sind, neue Kommunikationswege zu gehen und an der Mode von morgen interessiert sind sowie eine Leidenschaft für Fashion haben.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Sehr gut aber für meinen studiengang gibt es nicht viele Print Magazine in der Bibliothek (4 Stück). Wichtige dokumente werden online immer bereitgestellt (auf unserer Plattform ILIAS). Die dozierenden sind sehr gut erreichbar per Mail. Es gibt die möglichkeit nicht für außenstehende zu vorlesungen zu kommen wenn sie nicht Immatrikuliert sind, außer an unseren Tagen der offenen Tür oder als Schnuppertag.
Joanna hat 19 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.Auch 90% meiner Kommilitonen beurteilen die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sehr gut.
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Für mich ist der Campus ein zweites Zuhause.60% meiner Kommilitonen fühlen sich auf dem Campus meistens wohl.
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Ich finde fast nie einen Parkplatz.Auch 56% meiner Kommilitonen finden fast nie einen Parkplatz.
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Ich freue mich, dass es viele organisierte Studentenpartys gibt.Für 44% meiner Kommilitonen ist hier partymäßig gar nichts los.
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Ich bin begeistert vom vielfältigen Hochschulsport-Angebot.57% meiner Kommilitonen finden, dass es zu wenig Sportkurse gibt.
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Ich bin froh über die sehr moderne Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle.54% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Ausstattung der Hochschule moderner sein könnte.
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Für mich zählt unsere Hochschule ganz klar zur Elite.für 58% meiner Kommilitonen ist der Ruf der Hochschule ganz in Ordnung.
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Ich sage, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.Auch 83% meiner Kommilitonen sagen, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.Auch 74% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es Parks, Grünflächen oder Seen in unmittelbarer Nähe gibt.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.54% meiner Kommilitonen sagen aus, dass alles barrierefrei ist.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.Auch 82% meiner Kommilitonen gehen seltener als einmal pro Woche feiern.
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Ich wohne bei meinen Eltern zuhause.Auch 58% meiner Kommilitonen wohnen noch bei ihren Eltern.
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Ich finde, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.46% meiner Kommilitonen finden, dass es meistens genug Sprechstundentermine gibt.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.Auch 70% meiner Kommilitonen finden, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Ich habe keinen Studentenjob.64% meiner Kommilitonen haben einen Studentenjob.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.Auch 100% meiner Kommilitonen empfanden die Studienplatzvergabe als gerecht.
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Ich erhalte hauptsächlich finanzielle Unterstützung von meinen Eltern.69% meiner Kommilitonen haben neben dem Studium einen Job, durch den sie sich ihren Lebensunterhalt finanzieren.
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Ich gehe gerne auf Festivals.Auch 62% meiner Kommilitonen gehen gerne auf Festivals.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.Auch 70% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.