Studiengangdetails

Das Studium "Japanologie" an der staatlichen "Uni Leipzig" hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Arts". Der Standort des Studiums ist Leipzig. Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 12 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 3.6 Sterne erhalten und liegt somit unter dem Bewertungsdurchschnitt der Universität (3.8 Sterne, 1449 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Ausstattung, Bibliothek und Dozenten bewertet.

Vollzeitstudium

Bewertung
63% Weiterempfehlung
Weiterempfehlung
63%
Regelstudienzeit
6 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Arts
Unterrichtssprachen
Deutsch, Japanisch
Standorte
Leipzig

Letzte Bewertungen

3.5
Anonym , 31.05.2018 - Japanologie
3.7
Sarah , 04.03.2018 - Japanologie
3.3
Anonymus , 12.02.2018 - Japanologie

Allgemeines zum Studiengang

Im Japanologie Studium setzt Du Dich auf wissenschaftlicher Basis mit dem Inselstaat Japan auseinander. Im Zentrum stehen dabei die Sprache und Schrift und historische sowie zeitgenössische Fragestellungen. Damit handelt es sich bei dem Studiengang sowohl um eine Sprach-, als auch um eine Kulturwissenschaft.

Japanologie studieren

Alternative Studiengänge

Japanologie
Master of Arts
Uni Hamburg
Japanologie/Japanese Studies
Master of Arts
Uni Tübingen
Japanologie
Bachelor of Arts
Uni Tübingen
Japanologie Lehramt
Bachelor of Arts
Ruhr Uni Bochum
Japanologie
Master of Arts
LMU - Uni München

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Hauptsächlich Sprachstudium

Japanologie

3.5

Das Studium der Japanologie besteht hauptsächlich aus dem Erlernen der japanischen Gegenwartssprache. Weiterhin gibt es in den ersten beiden Semestern Vorlesungen zur japanischen Geschichte. Außerdem macht ein drittel des Studiums der Wahlbereich aus, der sich zumeist nicht mit japanologischen Themen beschäftigt.

Der Studienverlauf ist nur in den ersten beiden Semestern wirklich durchdacht. Das restliche Studium steht meist nicht im Kontext der Japanologie, sonder eher anderer wissenschaftlicher Disziplinen.

Die Lehrveranstaltungen zur Japanologie selbst sind recht anspruchslos. Die Sprachkurse haben ein angenehmes Niveau, wobei diese manchmal sehr eintönig sein können.

Die Dozenten halte ich für sehr kompetent.

Ein Doppelstudium ist ratsam, wenn man nicht im wissenschaftlichen Sektor verbleiben oder sich auf die Sprache konzentrieren möchte.

Gemeinschaftsgefühl als Basis

Japanologie

3.7

Bevor ich beginne, ist hinzuzufügen, dass ich erst im 2. Semester bin und daher noch nicht den ganzen Umfang des Studiums bewerten kann, sondern erst den Beginn.
Ich empfand die Aufnahme in den Studiengang als durchaus offen, herzlich und engagiert. Es gibt eine Kultur des gemeinsamen Erlebens am Institut, indem regelmäßig Veranstaltungen geplant werden an denen man teilnehmen kann. Dies stärkt durchaus ein Gemeinschaftsgefühl, wodurch meines Erachtens erste hinderliche Barrieren gegenüber der Institution 'Universität' gebrochen werden und eine Basis für eine Beziehung zwischen Uni und Studenten schaffen kann.
Darin sehe ich großes Potential einen Raum zu schaffen, um auch eine niedrigschwellige, wissenschaftliche Fortbildung zu ermöglichen. Ich bin gespannt, was die nächsten Semester auf mich zukommen wird.

Ohne Vorkenntnisse läuft nix

Japanologie

3.3

Obwohl der Studiengang für Personen ausgerichtet sein soll, die keine Vorkenntnisse besitzen, ist das leider überhaupt nicht der Fall.
Denn abgesehen davon, dass die Lehrer sich gerne an jenen orientieren, die welche besitzen, geht alles einfach zu schnell. Lektionen und Aufgaben werden einfach abgestattet wie Maschinen. Man lernt die Struktur, aber nicht die Bedeutung. Außerdem fehlt einfach das handschriftliche, weil man fast nur Lücken in den Büchern ausfüllt oder eben Texte zuhause übersetzt. Hätte mir mehr Anwendung gewünscht, da hilft auch jede Selbstpraxis nix.

Was ein auch zu Schaden kommen kann: die Zeit. Oft hat man für Aufgaben nur 2-5 min Zeit, und somit nicht genug um die Grammatik wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen.

Anspruchsvoll und wissenschaftsorientiert

Japanologie

3.8

Die Japanologie in Leipzig ist ein sehr kleiner Studiengang und umfasst im 1. Semester meistens um die 40 Studenten. Diese Zahl nimmt dann mit jedem Semester ab, sodass es gut sein kann, dass es im 6. Semester nur noch 10 Leute sind. Wer es gerne etwas gemütlicher und weniger anonym mag, ist hier also an der richtigen Stelle. Pro Woche hat man 5 japanologische Veranstaltungen (4x Sprachunterricht + 1x Seminar/Vorlesung o. ä.). Hinzu kommt dann noch der Wahlbereich (nochmal 1–3 Veranstaltungen).<...Erfahrungsbericht weiterlesen

Knackig aber herzlich

Japanologie

4.7

In der Japanologie versammeln sich alle komischen Vögel, von Stundenten bis Dozenten und Profs. Der Studiengang ist anspruchsvoll und nichts für halbherzige Studenten, die wenig bis mäßiges interesse an Japan besitzen. Dennoch wird man von allen gut empfangen und bekommt Hilfe an jeden Ecken. (:

Lohnt sich für alle die es wirklich wollen!

Unnütz, bereitet nicht auf die Arbeitswelt vor

Japanologie

1.8

"Und was willst du dann mit diesem Studium anfangen?" Die Antwort an der Uni Leipzig fällt einfach: nichts. Ein Vernünftiges Zweitstudium. Eine Ausbildung danach. Warum? Weil das Studium schwer kombinierbar ist mit etwas, was man neben schwammigen Inhalten und unvermittelten Skills in der Berufswelt brauchen könnte. Wenn man Japanologie studiert und nicht in der Akademie bleiben will, muss man was Vernünftiges dazu studieren. Dieser Wahlpflichtanteil ist aber zu gering, um wirklich etwas zu lern...Erfahrungsbericht weiterlesen

Schön aber anspruchsvoll

Japanologie

3.8

Ganz interessant, die Dozenten sind alle nett. Die Prüfungen sind jedoch viel schwerer als das Unterrichtsniveau und es gibt viele Tests, deshalb ist es mit einem Nebenfach sehr schwer zu vereinbaren. Es gibt zwar keine Sprachvoraussetzungen für diesen Studiengang, er ist aber mit 0 Vorkenntnissen fast unmöglich nachzuvollziehen.

Studium meets Sushi

Japanologie

4.3

Japanologie ist spezifisch, klein, persönlich und eher was für die, Die wirklich Interesse an der Materie haben. Ich denke nicht dass wir das typische Studienleben oder den typischen Studentenalltag leben, aber es ist genau das, was ich will. Japan, Anime und Manga sind gerade hipp? Boomt der Studiengang deshalb? Mir ist es egal. Die Dozenten sind Zucker und jeder meiner Kommilitonen fällt sofort auf, So dass man sich gleich wiederfindet! Kleine Gruppe aber stärker Zusammenhalt und auf jeden Fall Spaß! Wir studieren ja nicht um Rechtsanwälte oder Politiker zu werden c;

Wenn's dich interessiert, ist's voll dein Ding

Japanologie

Bericht archiviert

Nette Leute. Sowohl Kommilitonen als auch der Lehrkörper. Man lernt wirklich interessantw Dinge und kann seine Interessen mit anderen teilen. Kleiner Studiengang und daher nicht so diese Anonymität und dadurch können fragen und Probleme gut geklärt werden.

Im Großen und Ganzen ist es ein guter Studiengang!

Japanologie

Bericht archiviert

Ansich ist mein Studiengang gut gegliedert und ist logisch aufgebaut. Auch unsere Lehrveranstaltungen sind gut durchdacht und unsere Professoren sind nett und helfen wo sie können. Jedoch merkt man im Verlauf des Studiums, dass einige Vorlesungen bzw Lehrveransteltungen ähnliche Themen haben, was meiner Meinung nach nicht so passend ist, wenn man ein Land bzw dessen Kultur und Sprache studiert. Auch die Zeit für den Sprachunterricht könnte ein wenig ausgedehnt werden. Obwohl unsere Dozenten sich...Erfahrungsbericht weiterlesen

  • 5 Sterne
    0
  • 2
  • 8
  • 1
  • 1
  • Studieninhalte
    3.5
  • Dozenten
    3.8
  • Lehrveranstaltungen
    3.3
  • Ausstattung
    4.0
  • Organisation
    3.4
  • Bibliothek
    3.9
  • Gesamtbewertung
    3.6

Von den 12 Bewertungen fließen 8 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 63% empfehlen den Studiengang weiter
  • 37% empfehlen den Studiengang nicht weiter