Vorheriger Bericht
Wilder aber familiärer Mix
Danke für diese tolle Erfahrung
Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll, weil es so viel über diesen Studiengang zu erzählen gibt. Ich bin wirklich sehr dankbar für dieses Studium und die Menschen, die ich hier kennengelernt habe. Es war und ist auch immer noch eine prägende und bereichernde Reise – natürlich gibt es stressige Phasen, und manchmal stolpert man über Steine, aber genau das macht es für mich so wertvoll.
Das Studium mag vielleicht herausfordernd sein, aber gerade dadurch habe ich so viel über mich selbst gelernt, bin über mich hinausgewachsen und habe mich selbst gefunden. Gleichzeitig habe ich unfassbar viel über das Gestalten für Menschen, über Menschen an sich und über die Welt gelernt. Ich konnte Projekte zu Themen umsetzen, die mich wirklich interessieren, und hatte viel Freiraum, eigene Entscheidungen zu treffen. Dadurch habe ich gelernt, mir selbst zu vertrauen und Verantwortung zu übernehmen.
Langweilig wird es hier nicht :) Oft arbeitet man an Dingen, die man so nicht erwartet hätte – und genau das macht das Studium spannend. Es gibt viel zu lachen, aber auch ernste Themen, mit denen man sich auseinandersetzt.
Für mich ist der Studiengang inzwischen wie eine Art Familie geworden, mit vielen inspirierenden Menschen, von denen man lernen kann, die einen respektieren und zuhören. Die Gruppen sind relativ klein, sodass die Dozierenden sich wirklich Zeit für die Studierenden nehmen, die Projekte intensiv betreuen und selbst großes Interesse an den Arbeiten zeigen. Man merkt, dass sie nicht nur fördern wollen, sondern auch wirklich Freude daran haben, mit uns zu arbeiten. Für mich zählt dieses ehrliche Interesse an meiner Arbeit mehr als ständiges Lob.
Jedes Semester macht man hier etwas anderes, lernt neue Themen, neue Technologien und sich selbst neu kennen. Der Fokus liegt dabei auf dem projektbasiertem Lernen. Dabei wird einem nicht einfach nur Theorie vorgekaut – man bekommt praxisnahe, spannende Inhalte und lernt vor allem durch das Machen. Und das bleibt (zumindest bei mir) viel besser hängen, als wenn ich mich einfach nur durch Vorlesungen höre, das Wissen binge-learne und in einer Prüfung auskotze. Stattdessen macht es hier nicht nur wahnsinnig Spaß, sondern bereitet auch gut auf die spätere Berufswelt vor. Ich denke, hier entstehen wirklich Menschen, die für die Zukunft wertvoll sind.
Was mir auch besonders gefällt, ist das Miteinander – nicht nur innerhalb der Semester, sondern auch darüber hinaus. Man trifft sich in der Bar, auf dem Weihnachtsmarkt oder tauscht sich in der Mensa oder zu einem Kaffee aus. Ich hatte in diesem Studium viele Möglichkeiten, mich auszuprobieren, und ich finde auch, dass es gut und sinnvoll strukturiert ist. Die Herangehensweise und Lehrmethoden bereiten einen gut auf die Zukunft vor. Seit ca. 1,5 Jahren arbeite ich nebenbei als Werkstudentin und kann mein gelerntes Wissen dort wirklich gut einbringen.
Ich empfehle den Studiengang jedem, der kreativ ist, die Zukunft mitgestalten möchte, gerne über den Tellerrand hinausschaut und für Menschen gestalten will. Wer offen für die Welt ist und bereit, sich neues Wissen anzueignen, wird hier genau richtig sein. Hier bekommt man nicht einfach auf dem Silbertablett serviert, was man tun soll – denn hier werden keine Handlanger ausgebildet, sondern Menschen, die eigenständig denken und handeln können.
Zu den negativen Bewertungen: Ich kann mir vorstellen, dass sie zum Teil von Menschen kommen, die einfach eine falsche Erwartungshaltung hatten oder gemerkt haben, dass der Studiengang nicht zu ihnen passt. Menschen neigen eher dazu, sich zu äußern, wenn sie unzufrieden sind. Das bedeutet aber nicht, dass das Studium schlecht ist – im Gegenteil. Wenn ich mal überfordert war (und ja, das kam vor), dann lag das meistens daran, dass ich mir selbst zu hohe Ziele gesetzt habe, nicht richtig kommuniziert habe oder nicht auf die Dozierenden zugegangen bin. Die Unterstützung ist da – man muss sie nur nutzen.
Für mich war und ist dieses Studium eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Danke!
Das Studium mag vielleicht herausfordernd sein, aber gerade dadurch habe ich so viel über mich selbst gelernt, bin über mich hinausgewachsen und habe mich selbst gefunden. Gleichzeitig habe ich unfassbar viel über das Gestalten für Menschen, über Menschen an sich und über die Welt gelernt. Ich konnte Projekte zu Themen umsetzen, die mich wirklich interessieren, und hatte viel Freiraum, eigene Entscheidungen zu treffen. Dadurch habe ich gelernt, mir selbst zu vertrauen und Verantwortung zu übernehmen.
Langweilig wird es hier nicht :) Oft arbeitet man an Dingen, die man so nicht erwartet hätte – und genau das macht das Studium spannend. Es gibt viel zu lachen, aber auch ernste Themen, mit denen man sich auseinandersetzt.
Für mich ist der Studiengang inzwischen wie eine Art Familie geworden, mit vielen inspirierenden Menschen, von denen man lernen kann, die einen respektieren und zuhören. Die Gruppen sind relativ klein, sodass die Dozierenden sich wirklich Zeit für die Studierenden nehmen, die Projekte intensiv betreuen und selbst großes Interesse an den Arbeiten zeigen. Man merkt, dass sie nicht nur fördern wollen, sondern auch wirklich Freude daran haben, mit uns zu arbeiten. Für mich zählt dieses ehrliche Interesse an meiner Arbeit mehr als ständiges Lob.
Jedes Semester macht man hier etwas anderes, lernt neue Themen, neue Technologien und sich selbst neu kennen. Der Fokus liegt dabei auf dem projektbasiertem Lernen. Dabei wird einem nicht einfach nur Theorie vorgekaut – man bekommt praxisnahe, spannende Inhalte und lernt vor allem durch das Machen. Und das bleibt (zumindest bei mir) viel besser hängen, als wenn ich mich einfach nur durch Vorlesungen höre, das Wissen binge-learne und in einer Prüfung auskotze. Stattdessen macht es hier nicht nur wahnsinnig Spaß, sondern bereitet auch gut auf die spätere Berufswelt vor. Ich denke, hier entstehen wirklich Menschen, die für die Zukunft wertvoll sind.
Was mir auch besonders gefällt, ist das Miteinander – nicht nur innerhalb der Semester, sondern auch darüber hinaus. Man trifft sich in der Bar, auf dem Weihnachtsmarkt oder tauscht sich in der Mensa oder zu einem Kaffee aus. Ich hatte in diesem Studium viele Möglichkeiten, mich auszuprobieren, und ich finde auch, dass es gut und sinnvoll strukturiert ist. Die Herangehensweise und Lehrmethoden bereiten einen gut auf die Zukunft vor. Seit ca. 1,5 Jahren arbeite ich nebenbei als Werkstudentin und kann mein gelerntes Wissen dort wirklich gut einbringen.
Ich empfehle den Studiengang jedem, der kreativ ist, die Zukunft mitgestalten möchte, gerne über den Tellerrand hinausschaut und für Menschen gestalten will. Wer offen für die Welt ist und bereit, sich neues Wissen anzueignen, wird hier genau richtig sein. Hier bekommt man nicht einfach auf dem Silbertablett serviert, was man tun soll – denn hier werden keine Handlanger ausgebildet, sondern Menschen, die eigenständig denken und handeln können.
Zu den negativen Bewertungen: Ich kann mir vorstellen, dass sie zum Teil von Menschen kommen, die einfach eine falsche Erwartungshaltung hatten oder gemerkt haben, dass der Studiengang nicht zu ihnen passt. Menschen neigen eher dazu, sich zu äußern, wenn sie unzufrieden sind. Das bedeutet aber nicht, dass das Studium schlecht ist – im Gegenteil. Wenn ich mal überfordert war (und ja, das kam vor), dann lag das meistens daran, dass ich mir selbst zu hohe Ziele gesetzt habe, nicht richtig kommuniziert habe oder nicht auf die Dozierenden zugegangen bin. Die Unterstützung ist da – man muss sie nur nutzen.
Für mich war und ist dieses Studium eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Danke!
- Tolles Miteinander, inspirierende Menschen, interessante Themen, Learning by Doing.
- Das Mensaessen könnte wirklich besser sein, aber dafür kochen wir manchmal zusammen.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Unsere Projekträume sind wirklich gut ausgestattet – mit Beamern, digitalen Whiteboards, mehreren Stand-PCs, gutem WLAN und Lautsprecherboxen mit richtig gutem Sound.
Marie hat 13 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich gut.Auch 60% meiner Kommilitonen sagen, das WLAN auf dem Campus ist gut.
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Ich finde immer einen Parkplatz.Auch 75% meiner Kommilitonen sagen, es gibt ausreichend Parkplätze.
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Ich bin der Auffassung, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.Auch 83% meiner Kommilitonen geben an, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.
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Ich bin begeistert vom vielfältigen Hochschulsport-Angebot.Auch 67% meiner Kommilitonen finden das Hochschulsport-Angebot sehr vielfältig.
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Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.Auch 83% meiner Kommilitonen haben hier Freunde fürs Leben gefunden.
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Für mich war es nicht ganz so einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.für 50% meiner Kommilitonen war es sehr einfach, Anschluss zu finden.
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Mein Studium ist sehr praxisnah gestaltet.Auch 80% meiner Kommilitonen bewerten das Studium als sehr praxisnah.
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Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.Auch 100% meiner Kommilitonen schätzen ihre Berufsaussichten optimistisch ein.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.Auch 100% meiner Kommilitonen empfanden die Studienplatzvergabe als gerecht.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.Auch 75% meiner Kommilitonen haben kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Ich würde gerne öfter auf Festivals gehen.Auch 67% meiner Kommilitonen würden gerne öfter auf Festivals gehen.
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In den Semesterferien fahre ich immer in den Urlaub.71% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.
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Ich fühle mich durch mein Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.Auch 100% meiner Kommilitonen fühlen sich durch ihr Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.