Kurzbeschreibung
Vollzeitstudium
In sieben Semestern lernst du Softwareentwicklung von der Pike auf. Zunächst vermitteln wir dir ein solides Grundwissen in allgemeiner Informatik, aber das Anwenden und Ausprobieren kommt nie zu kurz: Fast jede Vorlesung wird begleitet durch Laborübungen. Du entwickelst Software in allen Varianten – besonders auch für das Web und für Apps. Du erstellst Web-Applikationen, entwickelst Apps für mobile Geräte und lernst alles über Aufbau, Betrieb und Sicherheit von Computernetzen.
Im siebten Semester, deinem letzten Studiensemester, absolvierst du ein Betriebspraktikum und schreibst dann deine Bachelorthesis.
Du entscheidest dich für eine von drei Studienrichtungen:
- IT-Sicherheit
- Mensch-Computer-Interaktion
- Web- und Software-Technologien
- Du hast Spaß daran, logisch zu denken
- Du tüftelst gern an Problemen
- Du hast keine Angst vor Mathe (auch wenn es nicht dein Lieblingsfach ist)
- Du findest Computer spannend
- Du willst selber programmieren
Studienberatung kontaktieren
Du hast Fragen zum Studiengang? Deine Nachricht wird direkt an die Studienberatung weitergeleitet.
- Das bringst du mit
- Beruf und Karriere
- Was ist das eigentlich, IT-Sicherheit?
- Was ist das eigentlich, Mensch-Computer-Interaktion?
- Was ist das eigentlich, Web- und Software-Technologien?
- Gestalte Zukunftstrends aktiv mit
- Studiere mit Praxisbezug und viel Raum zum Anwenden und Üben
- Wähle aus drei spannenden Schwerpunkten
- Deine Lehrenden haben Praxiserfahrung & forschen aktiv
- Lerne in kleinen Gruppen
Du willst weiter studieren?
Dann schau Dir doch mal unseren Master Angewandte Informatik an!
Du willst direkt in den Beruf?
Unsere Absolventinnen und Absolventen arbeiten zum Beispiel in diesen Jobs:
- Pentester
- DevOpsSec
- Security Researcher/Consultant
Und zwar vor allem in diesen Bereichen:
- Frontend-Entwicklung
- Software-Qualitätssicherung
- System-Administration
- Backend-Entwicklung
- App-Entwicklung
Übrigens, wir haben mal nachgefragt: Mehr als die Hälfte unserer Absolventinnen und Absolventen haben ihre erste Arbeitsstelle schon während des Studiums gefunden. Insgesamt 80% hatten innerhalb der ersten drei Monate nach ihrem Abschluss ihren Arbeitsvertrag in den Händen.
Wir alle nutzen täglich Apps und Software. Cybersicherheit, Datenschutz und Datensicherheit sollten uns deswegen besonders wichtig sein. Für Entwickler*innen gehören sie zu den Hauptaufgaben. Um sichere Anwendungen zu entwickeln, sollte man die Techniken des Hackens kennen und wissen, wie Netzwerke ausspioniert werden und wie Angriffe aus dem Internet ablaufen.
Moderne Kryptografie kann mehr als geheime Botschaften zu übermitteln, sie macht elektronische Kommunikation sicher. Die Werkzeuge, die hierfür gebraucht werden, reichen von Verschlüsselung über elektronische Unterschriften hin zu Authentifizierung. Aktuelle Trends wie das Internet of Things und Blockchain können dabei genauso nützlich sein, wie das Einbeziehen von Security und Privacy-by-Design schon in der Entwicklung von Anwendungen zu nutzen.
Menschen interagieren auf ganz unterschiedliche Arten mit Computern – per Maus oder Tastatur, mit einem Wisch über den Bildschirm oder mit einer Berührung und natürlich über Sprache. Egal wie wir mit Computern kommunizieren, egal welches Endgerät wir verwenden, wieviel Ahnung wir von Technik haben oder ob wir die Anwendung vorher schon einmal genutzt haben – wir wollen schnell zum Ziel kommen, und es darf gern auch Spaß machen.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzbarkeit: Ist die entwickelte Software effizient und intuitiv anwendbar? Bereits bei der Entwicklung von Software konsequent die Perspektive der Menschen einzunehmen, die sie nutzen, um wirklich benutzbare und zufriedenstellende Anwendungen zu erschaffen, darum geht es im Themengebiet Usability.
Softwareanwendungen begegnen uns im Alltag fast überall: Als App, beim Online-Shopping und sogar, wenn wir den Geschirrspüler anmachen. Und auch, wenn all diese Anwendungen sehr unterschiedlich sind, haben sie eins gemeinsam: sie sind hoch komplex und vereinen viele Funktionen. Natürlich soll die Software dahinter immer stabil laufen.
Damit wir all diese Anwendungen reibungslos nutzen können, müssen Entwickler*innen oft mehrere hundert Dateien und hunderttausende Zeilen Programmtext zu einem strukturierten und effizienten Programm kombinieren und dieses dann auch gezielt auf Fehler testen.
Videogalerie
Ohne Vorkenntnisse
Ohne Vorkenntnisse kann man das Studium beginnen, man wird durch die Kurse geführt und selbst für die Basics wird sich Zeit genommen.
Einige Kurse fühlen sich vielleicht veraltet an, dafür sind andere wieder moderner. Die Dozenten gehen auf einen ein und helfen gerne.
Alles super
Ich bin rundum zufrieden mit meinem Studium. Die Betreuung durch die Dozierenden ist super, die Lerninhalte praxisnah und gut strukturiert. Auch die Atmosphäre an der Hochschule stimmt einfach. Ich würde das Studium jederzeit weiterempfehlen
Beste Grüße!
Praxisnahes Studium mit guter Betreuung
Das Studium “Angewandte Informatik” hat mir einen sehr guten Einblick in praxisnahe Themen gegeben. Die Vorlesungen waren gut strukturiert und die Dozenten haben komplexe Inhalte verständlich erklärt. Besonders gefallen hat mir der enge Praxisbezug durch Projekte und Fallstudien. Auch der Kontakt zu Kommilitonen und Professoren war unkompliziert und angenehm. Insgesamt kann ich das Studium klar weiterempfehlen.
Angewandte Informatik
Es ist leider oft nicht einheitlich, wie bestimmte Sacheb gehandhabt werden. Selbst die Anmeldung zum Labor oder der Ort wo Dateien abgelegt werden variiert. Ich verstehe, dass verschiedene Module unterschiedliche Anforderungen haben, aber es wirkt einfach unorganisiert.
Weiterempfehlungsrate
- 91% empfehlen den Studiengang weiter
- 9% empfehlen den Studiengang nicht weiter
Standorte
-
Standort Flensburg
Hochschule Flensburg
Kanzleistraße 91-93
24943 Flensburg
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