Blutige Anfänger brauchen Durchhaltevermögen
Ich komme jetzt im Winter ins 3. Semester. Das 1. Semester war noch sehr entspannt zum Ankommen. Die größte Herausforderung war Mathe I, das mit 7,5 CP den Großteil der Lernzeit in Anspruch genommen hat. Mathe ist zu schaffen, wenn man emsig lernt, die wöchentlichen Tests als Vorbereitung auf die Klausur nutzt und so bereits während des Semesters wichtige Punkte für die Klausur sammelt.
Wichtig ist: Es wird ein großer Fokus auf Programmiersprachen gelegt. Im 1. Semester beginnt man mit C und im zweiten Semester wird auf einmal in zwei Modulen Java vorausgesetzt. Hier sollte man die Zeit vor und während des Studiums sowie die Semesterferien nutzen, um sich darauf vorzubereiten.
Das Studium ist sehr praxisorientiert. Im 2. Semester erwarten einen in vier von fünf Modulen Gruppenprojekte – außer in Mathe. Sprich: Eine gute Gruppenkonstellation ist wichtig. Am besten nutzt man dafür bereits den Brückenkurs vor Studienbeginn!!!
Die Projekte machen Spaß, sind fordernd, anspruchsvoll und zeitintensiv. Wenn man sie gut besteht, ist das jeweilige Modul zusammen mit der Klausur aber so gut wie geschafft.
Die Dozenten und Professoren sind fair, fachlich breit aufgestellt und versuchen, ihre Vorlesungen so spannend wie möglich zu gestalten :). Man merkt, dass Sie für Ihre Fächer brennen.
Ein Tipp: Wer die Vorlesungen kontinuierlich besucht und zwischen den Zeilen lesen kann, hat schon eine richtig gute Basis für die Klausuren, inklusive Probeklausur.
Die Klausuren sind gut zu schaffen, wenn man sich wirklich zum Lernen aufrafft. Bisher hat keiner der Lehrenden Tendenzen zu sogenannten „Aussortierklausuren“ gezeigt. Fleiß wird belohnt – ob im Projekt oder in der Klausur.
Organisatorisch ist die HAW ebenfalls sehr gut aufgestellt. Vorlesungen finden eigentlich immer statt. Sollte doch einmal etwas ausfallen, wird akribisch nachgeholt. Dafür ist zum Ende des Semesters noch eine Woche Puffer eingeplant. Mich haben zu Anfang die Organisation wirklich überzeugt (schon bei der Immatrikulation), da so etwas Stress aus dem Studium genommen wird.
Prüfungsamt gibt die neusten informationen direkt per Email an die Studenten weiter, Sie erinnern ein auch sich für die 2 Prüfungszeiträume rechtzeitig an- und abzumelden.
Ein Highlight ist die neue Bibliothek mit viel Platz zum Lernen und gemütlichen Wohlfühlecken.
Auf dem gesamten Campus findet man viele Essensmöglichkeiten. Neben der üblichen Mensa und dem American Diner gibt es hier auch Döner :) sowie vegane Lokale, etc.
ÖPVN Anbindung ist auch sehr gut, Haltestelle auch direkt auf dem Campus.
Parkplatz wie überall schwierig, es ist aber ein neuer Parkplatz in Arbeit. Devise ist, früh kommen :).
Wichtig ist: Es wird ein großer Fokus auf Programmiersprachen gelegt. Im 1. Semester beginnt man mit C und im zweiten Semester wird auf einmal in zwei Modulen Java vorausgesetzt. Hier sollte man die Zeit vor und während des Studiums sowie die Semesterferien nutzen, um sich darauf vorzubereiten.
Das Studium ist sehr praxisorientiert. Im 2. Semester erwarten einen in vier von fünf Modulen Gruppenprojekte – außer in Mathe. Sprich: Eine gute Gruppenkonstellation ist wichtig. Am besten nutzt man dafür bereits den Brückenkurs vor Studienbeginn!!!
Die Projekte machen Spaß, sind fordernd, anspruchsvoll und zeitintensiv. Wenn man sie gut besteht, ist das jeweilige Modul zusammen mit der Klausur aber so gut wie geschafft.
Die Dozenten und Professoren sind fair, fachlich breit aufgestellt und versuchen, ihre Vorlesungen so spannend wie möglich zu gestalten :). Man merkt, dass Sie für Ihre Fächer brennen.
Ein Tipp: Wer die Vorlesungen kontinuierlich besucht und zwischen den Zeilen lesen kann, hat schon eine richtig gute Basis für die Klausuren, inklusive Probeklausur.
Die Klausuren sind gut zu schaffen, wenn man sich wirklich zum Lernen aufrafft. Bisher hat keiner der Lehrenden Tendenzen zu sogenannten „Aussortierklausuren“ gezeigt. Fleiß wird belohnt – ob im Projekt oder in der Klausur.
Organisatorisch ist die HAW ebenfalls sehr gut aufgestellt. Vorlesungen finden eigentlich immer statt. Sollte doch einmal etwas ausfallen, wird akribisch nachgeholt. Dafür ist zum Ende des Semesters noch eine Woche Puffer eingeplant. Mich haben zu Anfang die Organisation wirklich überzeugt (schon bei der Immatrikulation), da so etwas Stress aus dem Studium genommen wird.
Prüfungsamt gibt die neusten informationen direkt per Email an die Studenten weiter, Sie erinnern ein auch sich für die 2 Prüfungszeiträume rechtzeitig an- und abzumelden.
Ein Highlight ist die neue Bibliothek mit viel Platz zum Lernen und gemütlichen Wohlfühlecken.
Auf dem gesamten Campus findet man viele Essensmöglichkeiten. Neben der üblichen Mensa und dem American Diner gibt es hier auch Döner :) sowie vegane Lokale, etc.
ÖPVN Anbindung ist auch sehr gut, Haltestelle auch direkt auf dem Campus.
Parkplatz wie überall schwierig, es ist aber ein neuer Parkplatz in Arbeit. Devise ist, früh kommen :).
- Viel Praxis, alles baut sinnvoll aufeinander auf, gute skills für spätere Jobs
- Anfänger brauchen beim programmieren Durchhaltevermögen, und müssen sich C + Java im 1. Semester aneignen
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Digital ist die HAW gut aufgestellt. Fast alles läuft über Moodle und Casy, für Mathe wird zusätzlich MINTSH genutzt. Die Prüfungsanmeldung läuft über QIS.
Zusätzlich gibt es die Modulanmeldung mit vorgefertigten Semesterplänen, aus denen man individuell auswählen kann.
Casy, das Campus-Management-System der HAW Kiel, erinnert einen zum Beispiel an die regelmäßigen Semesterbeiträge und vieles mehr.
Digitale Vorlesungen gibt es hauptsächlich bei Ausfällen oder als Ergänzung. Alle Vorlesungsskripte sind digital über Moodle erhältlich. In einem Labor gibt es aber auch mal einen Zettel :)
Die Profs strukturieren ihre Module für das gesamte Semester in Moodle, wo auch alle Unterlagen, Erneuerungen und Hinweise zu finden sind sowie eine Chat-Möglichkeit. So hat man alle Abgabetermine immer im Blick und wird digital beziehungsweise per E-Mail daran erinnert.
Die Professoren sind immer über Moodle, per E-Mail oder in ihren Büros zu erreichen. Sie haben stets ein offenes Ohr und unterstützen einen gern.
Außerdem gibt es eine sehr nützliche Hochschul-App mit digitalem Bibliotheksausweis, Studienausweis und digitaler Mensakarte sowie einen regelmäßigen Zugang zum E-Mail-Postfach.
Zusätzlich gibt es die Modulanmeldung mit vorgefertigten Semesterplänen, aus denen man individuell auswählen kann.
Casy, das Campus-Management-System der HAW Kiel, erinnert einen zum Beispiel an die regelmäßigen Semesterbeiträge und vieles mehr.
Digitale Vorlesungen gibt es hauptsächlich bei Ausfällen oder als Ergänzung. Alle Vorlesungsskripte sind digital über Moodle erhältlich. In einem Labor gibt es aber auch mal einen Zettel :)
Die Profs strukturieren ihre Module für das gesamte Semester in Moodle, wo auch alle Unterlagen, Erneuerungen und Hinweise zu finden sind sowie eine Chat-Möglichkeit. So hat man alle Abgabetermine immer im Blick und wird digital beziehungsweise per E-Mail daran erinnert.
Die Professoren sind immer über Moodle, per E-Mail oder in ihren Büros zu erreichen. Sie haben stets ein offenes Ohr und unterstützen einen gern.
Außerdem gibt es eine sehr nützliche Hochschul-App mit digitalem Bibliotheksausweis, Studienausweis und digitaler Mensakarte sowie einen regelmäßigen Zugang zum E-Mail-Postfach.
Dani hat 16 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.Auch 100% meiner Kommilitonen beurteilen die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sehr gut.
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Ich bin der Auffassung, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.Auch 73% meiner Kommilitonen geben an, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.
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Ich freue mich über die sehr sauberen Toiletten.Auch 56% meiner Kommilitonen freuen sich über sehr saubere Toiletten.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.Auch 100% meiner Kommilitonen bestätigen, dass die Klausurnoten online einsehbar sind.
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Ich sage, die Hochschule liegt leider am Ende der Welt.72% meiner Kommilitonen sind der Meinung, die Lage der Hochschule ist in Ordnung.
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Über die Klimaanlagen in allen Hörsälen bin ich sehr froh.50% meiner Kommilitonen freuen sich über Klimaanlagen in manchen Hörsälen.
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.Auch 100% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es Parks, Grünflächen oder Seen in unmittelbarer Nähe gibt.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.Auch 58% meiner Kommilitonen sehen die Hochschule als teilweise barrierefrei.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.Auch 83% meiner Kommilitonen gehen seltener als einmal pro Woche feiern.
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Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.für 75% meiner Kommilitonen ist das Lernpensum genau richtig.
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Für meine Klausuren lerne ich meist alleine.Auch 50% meiner Kommilitonen lernen meist alleine.
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Für mich gibt es genug Orte zum Lernen in der Hochschule.Auch 100% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es genug Orte in der Hochschule gibt um in Ruhe zu lernen.
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.Auch 67% meiner Kommilitonen essen gerne Fleisch.
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Die meisten meiner Kommilitonen bleiben auch am Wochenende in der Umgebung und pendeln nicht in die Heimat.Auch 80% meiner Kommilitonen sagen, dass die Meisten am Wochenende nicht in die Heimat pendeln.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.Auch 100% meiner Kommilitonen haben kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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In den Semesterferien fahre ich manchmal in den Urlaub.Auch 55% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.