Neoliberale Anthrouni
Zuerst das positive:
Durch die kleinen Jahrgangsgrößen ist alles viel familiärer und weniger hierarchisch, wie man es sich an anderen Unis vorstellt. Die Lehrveranstaltung sind schon in Ordnung, manchmal wirkt es wenig durchdacht, wann welche Lehrveranstaltungen stattfinden.
Man merkt sehr stark die neoliberale und anthroposophische Ausrichtung der Uni, von „Critical Medicine“ ist hier keine rede, man lehrt lieber über Rudolf Steiner den Allmächtigen.
In einer Zeit, in der wir im Gesundheitswesen zunehmende Hürden wie Privatisierung, Gesundheitsreformen, Stellenabbau, hohe Arbeitsbelastung etc. sehen, sieht sich die Universität nicht in der Lage, dies kritisch zu beleuchten und eine Systemkritik zu formulieren. Stattdessen soll man doch nach seiner 60 Stunden Woche im späteren Ärtz*innenalltag schauen, dass man seine Resilienz über meditieren oder Mind-Body Medizin stärkt.
Vieles ist einfach nur peinlich.
Durch die kleinen Jahrgangsgrößen ist alles viel familiärer und weniger hierarchisch, wie man es sich an anderen Unis vorstellt. Die Lehrveranstaltung sind schon in Ordnung, manchmal wirkt es wenig durchdacht, wann welche Lehrveranstaltungen stattfinden.
Man merkt sehr stark die neoliberale und anthroposophische Ausrichtung der Uni, von „Critical Medicine“ ist hier keine rede, man lehrt lieber über Rudolf Steiner den Allmächtigen.
In einer Zeit, in der wir im Gesundheitswesen zunehmende Hürden wie Privatisierung, Gesundheitsreformen, Stellenabbau, hohe Arbeitsbelastung etc. sehen, sieht sich die Universität nicht in der Lage, dies kritisch zu beleuchten und eine Systemkritik zu formulieren. Stattdessen soll man doch nach seiner 60 Stunden Woche im späteren Ärtz*innenalltag schauen, dass man seine Resilienz über meditieren oder Mind-Body Medizin stärkt.
Vieles ist einfach nur peinlich.
Lena hat 20 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich habe angegeben, dass das Sekretariat ausreichend geöffnet ist.77% meiner Kommilitonen sind sehr zufrieden mit den Öffnungszeiten des Sekretariats.
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Den Campus finde ich ganz ok.84% meiner Kommilitonen finden die Campus-Gestaltung sehr schön.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.Auch 64% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.56% meiner Kommilitonen empfinden den Ruf der Hochschule als hervorragend.
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Ich sage, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.66% meiner Kommilitonen bewerten den Flirtfaktor mit "ab und an geht was".
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.56% meiner Kommilitonen sagen aus, dass alles barrierefrei ist.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.Auch 79% meiner Kommilitonen gehen seltener als einmal pro Woche feiern.
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Ich wohne in einer WG.Auch 48% meiner Kommilitonen wohnen in einer WG.
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Ich habe schnell eine Wohnung gefunden.Auch 60% meiner Kommilitonen empfanden die Wohnungssuche ziemlich entspannt.
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Der Anspruch an die Studierenden ist für mich genau richtig.Auch 82% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, der Anspruch an die Studierenden ist genau richtig.
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Ich finde, dass es nicht genug Sprechstundentermine gibt.72% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.
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Für mich ist das Lernpensum genau richtig.61% meiner Kommilitonen bezeichnen das Lernpensum als sehr hoch.
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Ich finde die Größe des Kursangebotes in Ordnung.58% meiner Kommilitonen freuen sich über ein großes Kursangebot.
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Für meine Klausuren lerne ich meist alleine.45% meiner Kommilitonen treffen sich zur Klausurvorbereitung in einer Lerngruppe.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.Auch 72% meiner Kommilitonen empfanden die Studienplatzvergabe als gerecht.
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Ich ernähre mich vegetarisch.67% meiner Kommilitonen essen gerne Fleisch.
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Ich finanziere meinen Lebensunterhalt hauptsächlich durch Bafög.45% meiner Kommilitonen erhalten hauptsächlich finanzielle Unterstützung von ihren Eltern.
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Ich habe ein Auslandssemester absolviert.55% meiner Kommilitonen haben kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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In den Semesterferien fahre ich manchmal in den Urlaub.Auch 47% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.
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Meine Dozenten kann ich meist erreichen.88% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.
Kommentar der Hochschule