Humanmedizin (Staatsexamen)
Anspruchsvoll, aber sehr belohnend
Meistens denkt man es ist zu viel Stoff für die Klausur, aber im Endeffekt schafft man es doch immer. Der Zusammenhalt ist vorallem beim Medizinstudium in Regensburg sehr stark und es gibt kein Eifersuchts/Neidgefühlt untereinander. Die Dozenten sind sehr zugänglich und helfen auch wo sie können.
Umfangreich
Also viel von allen, heißt also viel positives aber auch negatives, aber da ist das Studium generell einfach schwierig, unabhängig vom Ort.
Regensburg bietet aber super praktische Möglichkeiten und ist da echt super!
Gebäudr leider sehr kaputt und alt.
Dozenten sind da aber sehr bemüht und auch relativ schnell erreichbar, es gibt viele Plattformen und Online Kurse die geboten werden und echt super sind!
Humanmedizin an der UR
Wer in Regensburg Medizin studiert, entscheidet sich für ein Pflaster, auf dem Anspruch und Oberpfälzer Gemütlichkeit frontal kollidieren. Als Student im 2. klinischen Semester kann ich sagen: Die Vorklinik ist ein hartes Sieb, aber wer das überlebt, landet in einer klinischen Ausbildung, die fachlich kaum zu schlagen ist. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ist modern, die Lehre meistens exzellent und die Dozenten sind [...]* fachlich absolute Koryphäen.
Die Stadt selbst ist...Erfahrungsbericht weiterlesen
Positiv hervorzuheben ist der Zugang zu Amboss. Auch die digitale Prüfungsverwaltung funktioniert meistens reibungslos – auch wenn die Ergebnisse der klinischen Online-Klausuren oftmals relativ lange auf sich warten lassen. Allerdings merkt man im Klinikalltag oft den Medienbruch: Während wir in der Theorie digital lernen, ist die IT im Krankenhaus manchmal noch ein Endgegner für sich. Wer also erwartet, dass hier alles via iPad-App und KI-Tutoren gesteuert wird, wird enttäuscht. Es ist funktional, aber noch weit weg von „Silicon Valley“.
Zwischen Motivation und Lernaufwand
Ich bin insgesamt zufrieden mit meinem Studium der Humanmedizin, da mich die Inhalte sehr interessieren.
Besonders spannend finde ich Themen, die einen direkten Bezug zur Praxis und zur Arbeit mit Patientinnen und Patienten haben.
Gleichzeitig ist der Lernaufwand teilweise sehr hoch und man muss viel Zeit in das Studium investieren. Trotz der intensiven Lernphasen bereue ich meine Studienwahl jedoch nicht, da mich das Fach weiterhin motiviert.
Weiterempfehlungsrate
- 96% empfehlen den Studiengang weiter
- 4% empfehlen den Studiengang nicht weiter